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Zwei Stunden voller News, Neuerscheinungen und zeitlosen Klassikern der World Music. Die beiden Stunden sind wie zwei Wochen Ferien: Man ist danach entspannt und gl&#xFC;cklich; und man freut sich bereits aufs n&#xE4;chste Mal.
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&#xA0;</description><link>http://www.srf.ch/sendungen/world-music-special</link><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 21:43:05 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</generator><webMaster>srf@srf.ch (SRF)</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</copyright><ttl>15</ttl><atom:link href="http://pod.drs.ch/world_music_special_mpx.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>World Music Special</itunes:subtitle><itunes:summary>&#xAB;Ladies and Gentlemen, please fasten your seatbelts.&#xBB; Der SRF 3 World Music Special hebt ab und nimmt uns auf eine musikalische Weltreise mit. Musik von A wie Afro bis Z wie Zigeunerkl&#xE4;nge. Jeden Donnerstag von 20-22 Uhr.
Zwei Stunden voller News, Neuerscheinungen und zeitlosen Klassikern der World Music. Die beiden Stunden sind wie zwei Wochen Ferien: Man ist danach entspannt und gl&#xFC;cklich; und man freut sich bereits aufs n&#xE4;chste Mal.
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Der Pionier der afrikanischen Popul&#xE4;rmusik hatte ja schon in den Siebzigerjahren grosse Werke herausgegeben. Und in armen L&#xE4;ndern ist das Leben kurz.Umso mehr Freude dann &#xFC;ber das neue Album Akendengues. Ein Alterswerk, wie man es sich w&#xFC;nscht: ausgereift, souver&#xE4;n, unglaublich virtuos. Zwischen Singer-Songwriterei und Regenwald-Pygm&#xE4;ensounds, zwischen politischem Engagement und ber&#xFC;hrender Lyrik liegt &#x201E;Destin&#xE9;e in perfekten Arrangements wie gemacht f&#xFC;r den Donnerstagabend auf SRF 3.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_18-04-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_18-04-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Direktdraht in den zentralafrikanischen Regenwald</itunes:subtitle><itunes:summary>Der World Music Speical hatte sich schon fast damit abgefunden, nichts mehr von Pierre Akendengue zu h&#xF6;ren. Der Pionier der afrikanischen Popul&#xE4;rmusik hatte ja schon in den Siebzigerjahren grosse Werke herausgegeben. Und in armen L&#xE4;ndern ist das Leben kurz.Umso mehr Freude dann &#xFC;ber das neue Album Akendengues. 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Bis jetzt!Der junge Kanada-Ruander Mighty Popo alias Jacques Murigande bringt uns seine feingestrickten Songs, in denen er uralte zentralafrikanische Traditionen mit dem Blues, Jazz und Soul einf&#xE4;rbt, die er schon als Kind im Mulitkulti-Quartier von Bujumbura geh&#xF6;rt hat.Und er erz&#xE4;hlt uns, wie der neue winzige Tigerstaat von Zentralafrika 20 Jahre nach dem Genozid aussieht.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_21-03-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_21-03-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Musik aus Ruanda – eine Première!</itunes:subtitle><itunes:summary>Zum Schwerpunkt Ruanda, der in diesen Wochen in der Roten Fabrik Z&#xFC;rich &#xFC;ber die B&#xFC;hne geht, war auch der Musiker Mighty Popo zu Gast. 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Aber die Vulkaninseln vor Westafrika schicken uns auch immer mal wieder eine samtene M&#xE4;nnerstimme.Parallelen zur grossen kapverdischen Diva Cesaria Evora lassen sich nicht &#xFC;bersehen. Z&#xE9; Luis klingt oft ganz &#xE4;hnlich wie Cesaria, und er musste, wie sie, bis weit in die 50 warten, ehe er zu einem eigenen Album kam. H&#xF6;rt man es, versteht man, was f&#xFC;r ein unglaublicher Schatz an Stimmen, Songs, Melodien und Musikern auf den paar vertrockneten Inseln im Atlantik verborgen liegt.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_07-03-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_07-03-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Auf den Kapverden gibt’s auch schöne Männerstimmen!</itunes:subtitle><itunes:summary>Das kapverdische &#xAB;Fr&#xE4;uleinwunder&#xBB; hat die M&#xE4;nner ein bisschen im Hintergrund verschwinden lassen. Aber die Vulkaninseln vor Westafrika schicken uns auch immer mal wieder eine samtene M&#xE4;nnerstimme.Parallelen zur grossen kapverdischen Diva Cesaria Evora lassen sich nicht &#xFC;bersehen. 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Der Mann aus der Karibik hat es schlicht nicht n&#xF6;tig, seine Virtuosit&#xE4;t an die grosse Glocke zu h&#xE4;ngen. Auf seinem neuen Werk &#xAB;Mama Nature&#xBB;&#xA0; bietet er aber so viel Abwechslung und sch&#xF6;ne Songs, dass er sich damit viele neue Freunde schaffen wird.Wally Warning: &#xAB;Mama Nature&#xBB; Cunucu Records</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_28-02-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_28-02-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«No Monkey»-Wally live im SRF 3-Studio</itunes:subtitle><itunes:summary>Nachdem er vor bald sechs Jahren allen Spielverderber-Affen so toll musikalisch die Meinung sagte, kommt Wally Warning jetzt mit einem nagelneuen, noch viel interessanteren Album zum Interview ins World Music Special-Studio.Tr&#xFC;gerisch simpel war der Welthit &#xAB;No Monkey&#xBB;, den wir bis heute immer wieder gern im &#xAB;World Music Special&#xBB; h&#xF6;ren. 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Beides und noch einiges mehr zeigt sein neues Album &#xAB;Zoom&#xBB;.Ber&#xFC;hmt wurde Rachid Taha schlagartig, als er 1986 Charles Trenets Hymne &#xAB;Douce France&#xBB; vor Ironie triefend in arabisch-franz&#xF6;sischem Gassenjargon verpunkte. Mit solch brachialem Arabo-Rock gewann er eingeschworene Fans. Aber auch das gallische Frankreich verzieh ihm mit dem neo-traditionellen &#xAB;Ya Rayah&#xBB;, das seinerseits zur Multikulti Hymne wurde. Auf dem neuen Album &#xAB;Zoom&#xBB; bringt der vielleicht interessanteste Musiker Nordafrikas harte und sanfte T&#xF6;ne in selten geh&#xF6;rter Harmonie.Rachid Taha: &#xAB;Zoom&#xBB;, Na&#xEF;ve</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_21-02-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_21-02-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Rachid Taha, franko-algerisches Enfant Terrible</itunes:subtitle><itunes:summary>Der wohl einzige Punkrocker unter den Nordafrika-Franzosen kreischt und haut auf den Putz wie eh und je. Aber Rachid Taha kann es auch durchaus subtil. Beides und noch einiges mehr zeigt sein neues Album &#xAB;Zoom&#xBB;.Ber&#xFC;hmt wurde Rachid Taha schlagartig, als er 1986 Charles Trenets Hymne &#xAB;Douce France&#xBB; vor Ironie triefend in arabisch-franz&#xF6;sischem Gassenjargon verpunkte. 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Bassekou Kouyat&#xE9;, einer der besten Musiker des Landes, und seine Band Ngoni Ba &#xFC;bertreffen auf ihrem dritten Album alles Bisherige.Schon die Idee, eine Band aus lauter Ngonis - der westafrikanischen Ur-Gitarre - zu bilden, war vor&#xA0;sechs, sieben&#xA0;Jahren revolution&#xE4;r. Und Kouyat&#xE9;s vier Ngonis rockten auch m&#xE4;chtig, Hendrix und Richards liessen gr&#xFC;ssen.Wie viel Potenzial in den &#xAB;primitiven&#xBB; Instrumenten aber wirklich steckt, wenn man sie mit einer grandiosen Frauenstimme paart und auch sonst keinen Tabubruch scheut, das ist auf &#xAB;Jama Ko&#xBB; zu geniessen.Wobei sie immer mit beiden F&#xFC;ssen in der altehrw&#xFC;rdigen Tradition stehen. Ein richtiger Durchbruch, nicht nur f&#xFC;r diese Band, sondern f&#xFC;r die Musik Afrikas &#xFC;berhaupt.Bassekou Kouyat&#xE9; und Ngoni Ba: &#xAB;Jama Ko&#xBB; (OutHere Records)</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_14-02-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_14-02-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Malier geben mächtig Gas</itunes:subtitle><itunes:summary>Mali macht wieder einmal nicht nur politische Schlagzeilen. Bassekou Kouyat&#xE9;, einer der besten Musiker des Landes, und seine Band Ngoni Ba &#xFC;bertreffen auf ihrem dritten Album alles Bisherige.Schon die Idee, eine Band aus lauter Ngonis - der westafrikanischen Ur-Gitarre - zu bilden, war vor&#xA0;sechs, sieben&#xA0;Jahren revolution&#xE4;r. 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Von Franz Josef Degenhard bis Leonard Cohen, vom Marlene-Dietrich-Deutschland der Zwischenkriegszeit bis zum j&#xFC;dischen Schtetl in Nordosteuropa Kahns Faszination all dieser Welten packt auch seine H&#xF6;rer unwiderstehlich.Daniel Kahn &amp; The Painted Bird: &#xAB;Bad Old Songs&#xBB;, Oriente</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_07-02-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_07-02-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Daniel Kahn: ein Amerikaner in Berlin</itunes:subtitle><itunes:summary>In Berlin findet der New Yorker Jude Daniel Kahn genau die leicht dekadente und melancholische Stimmung, die er in seinen Songs so gern heraufbeschw&#xF6;rt.Seit zehn Jahren lebt Daniel Kahn in der deutschen Hauptstadt, spricht und singt mit charmantem Akzent deutsch, jiddisch, hebr&#xE4;isch und amerikanisch. 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Im Laufe der Zeit kam eine Band zusammen, in der sich einige der Landesbesten zusammengefunden haben.Die oft rauhen Traditionen &#xC4;gyptens auch f&#xFC;r europ&#xE4;ische Ohren geniessbar zu machen ohne deren Eigenheit zu verraten das ist Ettinger und dem Egyptian Project auf ihrem ersten Album gl&#xE4;nzend geraten. Hier h&#xF6;rt man den Stolz &#xC4;gyptens in T&#xF6;ne gefasst. Egyptian Project: &#xAB;Ya Amar&#xBB; Six Degrees Records</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_31-01-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_31-01-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Ein anderer Groove aus Ägypten</itunes:subtitle><itunes:summary>&#xDC;ber all dem derzeitigen Demogebr&#xFC;ll und Panzerrasseln vergisst man beinahe, dass &#xC4;gypten das Kernland arabischer Kultur ist und vor toller Musik geradezu &#xFC;berquillt. 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Kunstst&#xFC;ck, mit all den Koryph&#xE4;en im Studio! Bestens dazu passt unser heutiges World Music Special-Album der Woche: Es stammt aus Guinea, dem Nachbar- und Bruderland von Mali.Video zu &#xAB;Mali-Ko&#xBB;Stream zu &#xAB;Mali-Ko&#xBB;S&#xE9;kouba Bambino: &#xAB;The Griots Craft&#xBB; Sternsmusic</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_24-01-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_24-01-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Malis Musiker erheben sich gegen den Krieg</itunes:subtitle><itunes:summary>Die besten Musikerinnen und Musiker von Mali erheben ihre Stimmen und Instrumente gegen den Krieg im Land. 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In &#xAB;World Music Special&#xBB; h&#xF6;rt man&#xA0;es ja immer wieder: Manchmal klingt s&#xFC;ditalienische Musik zum Verwechseln nahe derjenigen Nordafrikas oder des Nahen Ostens.Besonders schr&#xE4;g kommt die Tarantella her&#xFC;ber, der &#xAB;Spinnentanz&#xBB;, der auch gemessene Deutschschweizer innert Minuten in zuckende Ekstase zu versetzen vermag. Auf dem &#xAB;World Music Special&#xBB;-Album der Woche breitet eine der besten Gruppen S&#xFC;ditaliens solche und vielerlei andere Gen&#xFC;sse aus.Canzoniere Grecanico Salentino: &#xAB;Pizzica indiavolata&#xBB; Ponderosa MusicArt.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_17-01-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_17-01-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Musikalischer Wahnsinn in Süditalien</itunes:subtitle><itunes:summary>Gegen den Biss der giftigen Taranta, der Spinne, soll nur die Tarantella helfen. So geht die Sage im s&#xFC;dlichen Italien. Kein Wunder, ist die Tarantella ein Besessenen-Tanz.Apulien, Kalabrien, die Campagna durch S&#xFC;ditalien sind so ziemlich alle euro-asiatischen Zivilisationen irgendwann gekommen. In &#xAB;World Music Special&#xBB; h&#xF6;rt man&#xA0;es ja immer wieder: Manchmal klingt s&#xFC;ditalienische Musik zum Verwechseln nahe derjenigen Nordafrikas oder des Nahen Ostens.Besonders schr&#xE4;g kommt die Tarantella her&#xFC;ber, der &#xAB;Spinnentanz&#xBB;, der auch gemessene Deutschschweizer innert Minuten in zuckende Ekstase zu versetzen vermag. Auf dem &#xAB;World Music Special&#xBB;-Album der Woche breitet eine der besten Gruppen S&#xFC;ditaliens solche und vielerlei andere Gen&#xFC;sse aus.Canzoniere Grecanico Salentino: &#xAB;Pizzica indiavolata&#xBB; Ponderosa MusicArt.</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Thu, 17 Jan 2013 22:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Die besten Recycelten des alten Jahres</title><description>Das Beste aus den vielen Wiederauflagen, Sammelalben und Soundtracks, die im Jahr 2012 erschienen, lassen wir heute abend nochmals Revue passieren.Wer hat schon in den Achtzigerjahren ghanaische Kassetten oder noch ein, zwei Jahrzehnte fr&#xFC;her kolumbianische LPs sammeln k&#xF6;nnen? Eben. Deshalb sind Wiederauflagen und Sammelalben gerade in der World Music &#xE4;usserst beliebt und nicht einfach Kassenf&#xFC;ller f&#xFC;r Plattenlabels, denen es an Ideen mangelt.Viele der Altstars, die so zu neuen Ehren kommen, kennen wir im World Music Special schon. Aber der ganze Reichtum toller Oldies das gibts nur am zweiten Donnerstagabend im Jahr auf SRF 3.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_10-01-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_10-01-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Die besten Recycelten des alten Jahres</itunes:subtitle><itunes:summary>Das Beste aus den vielen Wiederauflagen, Sammelalben und Soundtracks, die im Jahr 2012 erschienen, lassen wir heute abend nochmals Revue passieren.Wer hat schon in den Achtzigerjahren ghanaische Kassetten oder noch ein, zwei Jahrzehnte fr&#xFC;her kolumbianische LPs sammeln k&#xF6;nnen? Eben. Deshalb sind Wiederauflagen und Sammelalben gerade in der World Music &#xE4;usserst beliebt und nicht einfach Kassenf&#xFC;ller f&#xFC;r Plattenlabels, denen es an Ideen mangelt.Viele der Altstars, die so zu neuen Ehren kommen, kennen wir im World Music Special schon. Aber der ganze Reichtum toller Oldies das gibts nur am zweiten Donnerstagabend im Jahr auf SRF 3.</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Thu, 10 Jan 2013 22:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>2012: ein sensationeller World Music-Jahrgang</title><description>Das erste &#xAB;World Music Special&#xBB; des Jahres ist traditionell den Besten der Besten aus dem alten Jahr gewidmet. Die&#xA0;Redaktion pr&#xE4;sentiert&#xA0;jene Songs, die sie f&#xFC;r die tollsten Titel des Jahres 2012 h&#xE4;lt - ein Jahrgang, der &#xFC;berdurchschnittlich viel hervorragende Musik gebracht hat.Die Auswahl f&#xFC;r den traditionellen Jahresr&#xFC;ckblick fiel diesmal besonders schwer. Fantastische neue Bands, wundersch&#xF6;ne Alben alter Bekannter und die Wahl des Albums des Jahres 2012, das noch einmal drei Gewinner&#xA0;gl&#xFC;cklich machen d&#xFC;rfte.&#xA0;CD-Tipp: Mokoomba: &#xAB;Rising Tide&#xBB;, ZigZagWorld</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_03-01-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_03-01-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>2012: ein sensationeller World Music-Jahrgang</itunes:subtitle><itunes:summary>Das erste &#xAB;World Music Special&#xBB; des Jahres ist traditionell den Besten der Besten aus dem alten Jahr gewidmet. 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Der &#xAB;Calypso-Weihnachtsmann&#xBB; beispielsweise bringt besonders Schwung in die dunklen Wintertage.&#xAB;World Music Special&#xBB; feiert Weihnachten unter der Kokospalme. Gerade in Lateinamerika ist das Christentum weitverbreitet, also wird &#xAB;Navidad&#xBB; mit viel scharfer Salsa gefeiert, oder mit sch&#xF6;n schmalziger Cumbia. Richtig ins Kuscheln kommt man, wenn die Schwedinnen ihr &#xAB;Jul&#xBB; besingen, und was in Ghana zu Weihnachten abgeht, kann man auch ohne Kenntnisse von Ewe die in S&#xFC;dghana gesprochene Kwa-Sprache verstehen.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_13-12-2012-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_13-12-2012-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Freue dich, oh Christenheit - rund um die Welt!</itunes:subtitle><itunes:summary>Christen gibt es rund um die Welt, und nat&#xFC;rlich singen sie Weihnachten alle auf ihre ganz eigene Weise. Der &#xAB;Calypso-Weihnachtsmann&#xBB; beispielsweise bringt besonders Schwung in die dunklen Wintertage.&#xAB;World Music Special&#xBB; feiert Weihnachten unter der Kokospalme. 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Cesaria Evora, zeit ihres bewegten Lebens S&#xE4;ngerin, musste 51 werden, bis sie richtig ber&#xFC;hmt wurde, und die kapverdische Musik in die Radios der Welt brachte.Als die Lebefrau von der kapverdischen Insel S&#xE3;o Nicol&#xE3;o vor gerade einem Jahr im Alter von 70 Jahren einem Herzleiden erlag, hatte sie ein Leben voller Musik hinter sich. Aber erst mit 50 schaffte sie es von den Hafenkneipen von Mindelo auf die B&#xFC;hnen der Welt. Ihr erstes internationales Album &#xAB;Miss Perfumado&#xBB; erschien vor genau 20 Jahren und wurde damals auch in &#xAB;World Music Special&#xBB; ausf&#xFC;hrlich vorgestellt. Ihre trockenen Spr&#xFC;che erheiterten seither immer wieder die H&#xF6;rer von DRS 3, ihre Musik wurde zum schwer zu &#xFC;bertreffenden Standard. Auf dem Jubli&#xE4;ums-Doppelalbum sind die sch&#xF6;nsten Songs von Cesaria allesamt vereint.Moderation: Peter WaltRedaktion: Marianne BernaCesaria Evora: &#xAB;Miss Perfumado 20th Anniversary Edition&#xBB; Lusafrica/Sony</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_29-11-2012-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_29-11-2012-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Vor 20 Jahren entdeckt: Cesaria Evora</itunes:subtitle><itunes:summary>Erlebt hat sie ihr 20-Jahr-Entdeckungsjubil&#xE4;um nicht mehr. 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Kein Wunder: selbst dem musikalisch doch durchaus versierten World Music Special f&#xE4;llt es schwer, die drei Similis auf irgendeinen Stil festzunageln.Wie sie es hinbekommen, zwischen Zigeunerswing und altfranz&#xF6;sischer Folklore,&#xA0; zwischen Osteuropa-Jazz, Italo-Canzoni und kapverdischen Romanzen zu kreuzen, ohne je den Rhythmus zu verlieren das erz&#xE4;hlen uns Musique Simili heute abend pers&#xF6;nlich. Nat&#xFC;rlich mit dem neuen Album im Instrumentenkoffer.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_15-11-2012-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_15-11-2012-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Drei Freunde – eine musikalische Fata Morgana</itunes:subtitle><itunes:summary>Mit ihrem neuen Album, dessen Titel &#xAB;Nomades&#xBB; doch sozusagen den World Music Special verk&#xF6;rpert, zeigen sich die drei Freunde von Musique Simili abwechslungsreicher als je zuvor.Schlagzeilen machen sie nicht, auch in der heimischen Presse nicht. Aber kaum eine Schweizer Band spielt so h&#xE4;ufig und an so verschiedenen Anl&#xE4;ssen wie Musique Simili. 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World Music Special-Redaktorin Marianne Berna berichtet von einem ganz besonders interessanten und angenehmen Womex-Jahrgang.Ihr darauffolgender Abstecher zum musikalischen und kulturellen Hotspot Istanbul fiel wom&#xF6;glich noch ertragreicher aus. Heute abend h&#xF6;ren wir das Beste aus den Stapeln neuer Alben und verlosen exklusiv f&#xFC;nf Womex-Sampler (Various Artists - The Womexizer 12).</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_01-11-2012-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_01-11-2012-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>In Südosteuropa ist der Bär los!</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Womex die grosse Worldmusik-Messe dieses Jahr im nordgriechischen Thessaloniki, und das nahe Istanbul, Nabel einer immensen Musikszene, haben World Music Special-Redaktorin Marianne Berna zw&#xF6;lf Tage in Atem gehalten.An der Womex trifft sich Ende Oktober immer die World Music-Szene aus der ganzen Welt, dies Jahr in Thessaloniki. World Music Special-Redaktorin Marianne Berna berichtet von einem ganz besonders interessanten und angenehmen Womex-Jahrgang.Ihr darauffolgender Abstecher zum musikalischen und kulturellen Hotspot Istanbul fiel wom&#xF6;glich noch ertragreicher aus. Heute abend h&#xF6;ren wir das Beste aus den Stapeln neuer Alben und verlosen exklusiv f&#xFC;nf Womex-Sampler (Various Artists - The Womexizer 12).</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Thu, 01 Nov 2012 22:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Live-Musik aus Simbabwe und Mali</title><description>Mokoomba aus Simbabwe ist eine der Entdeckungen des Jahres. F&#xFC;r zwei Konzerte kommt die Band aus Simbabwe nun auch in die Deutschschweiz. &#xAB;World Music Special&#xBB; sendet jetzt schon ein mitreissendes Konzert von Mokkomba, das vor zwei Wochen in K&#xF6;ln stattfand.Jahre, sogar Jahrzehnte ist es her, seit eine Band aus Afrika auf Anhieb so zu begeistern wusste wie Mokoomba mit ihrem ersten Album im Fr&#xFC;hling 2011. Sogleich folgte eine ausgedehnte Tournee quer durch Europa, die Mokoomba dieser Tage auch in die deutsche Schweiz bringt. Vor zwei Wochen waren sie schon in K&#xF6;ln &#xAB;World Music Special&#xBB; sendet dieses Konzert als Einstimmung auf die Schweizer Termine.Die zweite Stunde bringt noch mehr Live-Musik: die Show der jungen Diva aus Mali, Fatoumata Diawara, aufgezeichnet von DRS 2 im April dieses Jahres an den Stanser Musiktagen.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_25-10-2012-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_25-10-2012-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Live-Musik aus Simbabwe und Mali</itunes:subtitle><itunes:summary>Mokoomba aus Simbabwe ist eine der Entdeckungen des Jahres. 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Vor zwei Wochen waren sie schon in K&#xF6;ln &#xAB;World Music Special&#xBB; sendet dieses Konzert als Einstimmung auf die Schweizer Termine.Die zweite Stunde bringt noch mehr Live-Musik: die Show der jungen Diva aus Mali, Fatoumata Diawara, aufgezeichnet von DRS 2 im April dieses Jahres an den Stanser Musiktagen.</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Thu, 25 Oct 2012 22:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ohren auf für die Clubszene von Beirut!</title><description>In Beirut hat sich eine alternative Musikszene entwickelt, die es mit den Interessantesten aus Europa aufnehmen kann. Der World Music Special hat den Draht in den Osten.Nach dem B&#xFC;rgerkrieg der Neunzigerjahre war das ehemalige &#xAB;Paris des nahen Ostens&#xBB; inklusive Kultur zerst&#xF6;rt. Unglaublich schnell hat sich aber vor allem die Musikszene erholt und schillert heute in allen Farben als st&#xFC;nden die Fundamentalisten nicht gleich um die Ecke. Vor allem die Frauen sehen nicht nur genauso pfiffig aus wie ihre europ&#xE4;ischen Schwestern, sie pr&#xE4;gen auch die Sounds mit exakt der richtigen Mixtur aus arabischem Zauber und Space-Age-Feeling. Das aktuelle Beirut gef&#xE4;llt uns im World Music Special wom&#xF6;glich noch besser als das fr&#xFC;here!V.A., &#xAB;Radio Beirut Sounds from the 21st Century&#xBB;, Galileo</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_18-10-2012-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/World-Music-Special_18-10-2012-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Ohren auf für die Clubszene von Beirut!</itunes:subtitle><itunes:summary>In Beirut hat sich eine alternative Musikszene entwickelt, die es mit den Interessantesten aus Europa aufnehmen kann. Der World Music Special hat den Draht in den Osten.Nach dem B&#xFC;rgerkrieg der Neunzigerjahre war das ehemalige &#xAB;Paris des nahen Ostens&#xBB; inklusive Kultur zerst&#xF6;rt. 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