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Im Tagesgespr&#xE4;ch wird das Thema des Tages diskutiert und vertieft.</description><link>http://www.srf.ch/sendungen/tagesgespraech</link><language>de</language><lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 20:55:11 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</generator><webMaster>srf@srf.ch (SRF)</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</copyright><ttl>15</ttl><atom:link href="http://pod.drs.ch/tagesgesprach_mpx.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Tagesgespräch</itunes:subtitle><itunes:summary>Das Tagesgespr&#xE4;ch beobachtet die Welt aus einem wirtschaftspolitischen, kulturpolitischen oder gesellschaftspolitischen Blickwinkel. 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Von dessen Zauber wurde Armin Tr&#xF6;sch ber&#xFC;hrt, als Kind.Ivana Pribakovic hat den Pr&#xE4;sidenten der Schweizer Richard-Wagner-Gesellschaft, Armin Tr&#xF6;sch, in seinem Musik- und Theaterantiquariat in Z&#xFC;rich besucht.Armin Tr&#xF6;sch liebt Mythen und starke Helden und er liebt Wagner. Die Faszination Wagner hat ihn gepackt als Kind und hat ihn seither nicht losgelassen: Seit 40 Jahren ist Tr&#xF6;sch Pr&#xE4;sident der Schweizer Richard-Wagner-Gesellschaft, er l&#xE4;sst kaum eine Wagner-Auff&#xFC;hrung aus und kennt jede Textpassage, jede Note in Wagners Opern. Was macht diesen Wagnerschen Zauber aus? Wie war es, erstmals bei den legend&#xE4;ren Festspielen in Bayreuth im Publikum zu sitzen? Und wie geht Armin Tr&#xF6;sch mit Wagners dunklen Seiten um, seinem Egoismus und seinem Antisemitismus?</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_22-05-2013-1300.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_22-05-2013-1300.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Armin Trösch: «Wagner war ein Genie mit Fehlern»</itunes:subtitle><itunes:summary>Am 22.Mai vor 200 Jahren wurde Richard Wagner geboren das Genie, aus dessen Feder die grossen Deutschen Opern stammen, wie &#xAB;Lohengrin&#xBB;. Von dessen Zauber wurde Armin Tr&#xF6;sch ber&#xFC;hrt, als Kind.Ivana Pribakovic hat den Pr&#xE4;sidenten der Schweizer Richard-Wagner-Gesellschaft, Armin Tr&#xF6;sch, in seinem Musik- und Theaterantiquariat in Z&#xFC;rich besucht.Armin Tr&#xF6;sch liebt Mythen und starke Helden und er liebt Wagner. 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Am meisten zu reden gibt eine Versch&#xE4;rfung: Auf Schweizer Botschaften im Ausland sind keine Asylgesuche mehr m&#xF6;glich.FDP-Pr&#xE4;sident Philipp M&#xFC;ller argumentiert, die Schweiz sei das einzige Land gewesen, welche die Botschaftsgesuche noch zuliess. Deshalb seien die Botschaften regelrecht &#xFC;berrannt worden. Der Gr&#xFC;ne Nationalrat Balthasar Gl&#xE4;ttli h&#xE4;lt dagegen, Botschaftsgesuche h&#xE4;tten eine Schleusenfunktion gehabt, welche viele potentielle Bewerber davon abgehalten habe, in die Schweiz zu kommen. Ein weiterer Streitpunkt ist die Frage, ob die Vorlage tats&#xE4;chlich zur an sich unbestrittenen Beschleunigung der Asylverfahren beitr&#xE4;gt. In der Abstimmungs-Kontroverse unter der Leitung von Inlandredaktor Dominik Meier erhofft sich Philipp M&#xFC;ller neue, schnellere Verfahren, die bei einer Annahme ausprobiert werden k&#xF6;nnen. Balthasar Gl&#xE4;ttli sagt, eine Beschleunigung sei auch ohne Revision des Asylgesetzes m&#xF6;glich.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_21-05-2013-1300.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_21-05-2013-1300.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Abstimmungskontroverse zum Asylgesetz</itunes:subtitle><itunes:summary>Die &#xC4;nderungen beim Asylgesetz sind seit Herbst in Kraft, in 3 Wochen stimmen wir nachtr&#xE4;glich dar&#xFC;ber ab. Linke, Gr&#xFC;ne und kirchliche Gruppen haben das Referendum zustande gebracht. Am meisten zu reden gibt eine Versch&#xE4;rfung: Auf Schweizer Botschaften im Ausland sind keine Asylgesuche mehr m&#xF6;glich.FDP-Pr&#xE4;sident Philipp M&#xFC;ller argumentiert, die Schweiz sei das einzige Land gewesen, welche die Botschaftsgesuche noch zuliess. Deshalb seien die Botschaften regelrecht &#xFC;berrannt worden. Der Gr&#xFC;ne Nationalrat Balthasar Gl&#xE4;ttli h&#xE4;lt dagegen, Botschaftsgesuche h&#xE4;tten eine Schleusenfunktion gehabt, welche viele potentielle Bewerber davon abgehalten habe, in die Schweiz zu kommen. Ein weiterer Streitpunkt ist die Frage, ob die Vorlage tats&#xE4;chlich zur an sich unbestrittenen Beschleunigung der Asylverfahren beitr&#xE4;gt. In der Abstimmungs-Kontroverse unter der Leitung von Inlandredaktor Dominik Meier erhofft sich Philipp M&#xFC;ller neue, schnellere Verfahren, die bei einer Annahme ausprobiert werden k&#xF6;nnen. 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Doch Ueli Schwarz, Direktor Leistungssport beim Schweizerischen Eishockeyverband Swiss Icehockey, hielt zu seinem Trainer, nun ist der Mannschaft in Stockholm der gr&#xF6;sste Erfolg seit 15 Jahren gelungen.&#xA0; Schwarz erkl&#xE4;rt das Erfolgsrezept des Schweizer Teams - und warum es sich auch aufs B&#xFC;ro &#xFC;bertragen l&#xE4;sst. Und er sagt, warum es in der Nachwuchsf&#xF6;rderung Goldgr&#xE4;ber und Goldschmiede brauche.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_17-05-2013-1300.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_17-05-2013-1300.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«Die Spieler wissen genau, dass sogar noch mehr drin liegt»</itunes:subtitle><itunes:summary>Acht Spiele, acht Siege: Die Schweiz steht an den Eishockey-Weltmeisterschaften im Halbfinal und spielt um eine Medaille. 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Und: L&#xE4;sst sich in Afghanistan und Pakistan auch Sch&#xF6;nes, Erfreuliches entdecken? Karin Wenger erz&#xE4;hlt im Tagesgespr&#xE4;ch.&#xA0;</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_16-05-2013-1300.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_16-05-2013-1300.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«Man entwickelt ein Gespür für Gefahr»</itunes:subtitle><itunes:summary>Recherchieren zwischen Anschl&#xE4;gen und Entf&#xFC;hrungen: Radio-SRF-Korrespondentin Karin Wenger ist zur&#xFC;ckgekehrt aus Afghanistan und Pakistan. Im Tagesgespr&#xE4;ch bei Ivana Pribakovic erz&#xE4;hlt sie &#xFC;ber spannende Begegnungen: wie jene mit einem Selbstmordattent&#xE4;ter und sexm&#xFC;den M&#xFC;ttern.Wie ist es, als Korrespondentin diese L&#xE4;nder zu bereisen, als Journalistin, als Frau? 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Er forderte an der Hupac-Bilanz-Medienkonferenz am Vormittag in Z&#xFC;rich einen Vollausbau der Gotthardstrecke. &#xAB;Der Gotthard-Basistunnen kann f&#xFC;r den G&#xFC;terverkehr auf der Schiene einen Durchbruch bringen&#xBB;, erkl&#xE4;rt J&#xF6;rg Bertschi im Tagesgspr&#xE4;ch. &#xAB;Aber um die M&#xF6;glichkeiten voll aussch&#xF6;pfen zu k&#xF6;nnen, brauchen wir einen durchgehenden Vier-Meter-Korridor von Norden nach S&#xFC;den.&#xBB; Eine Milliarde Franken w&#xFC;rde dieser zus&#xE4;tzliche Ausbau kosten. &#xAB;Aber nur so k&#xF6;nnen wir die angestrebte Verlagerungspolitik vorantreiben&#xBB;, stellt Bertschi klar.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_15-05-2013-1300.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_15-05-2013-1300.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Hans-Jörg Bertschi, Verwaltungsratspräsident Hupac AG</itunes:subtitle><itunes:summary>Wenn der Fels will, steht alles still. 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Patrick Hohmann, der Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer der ausgezeichneten Garnhandelsfirma ist Gast von Ivana Pribakovic.Welchen Preis sollten Kleider haben, damit alle an der Produktion beteiligten einen fairen Lohn haben? Ethisch produzierte Kleider sind nach dem Fabrikeinsturz in Bangladesh wieder ein brandaktuelles Thema. Garnh&#xE4;ndler Hohmann hat f&#xFC;r Coop Naturaline eine Antwort gefunden und daf&#xFC;r mehrere Auszeichnungen erhalten - f&#xFC;r&#xA0; Bio-Baumwolle der ersten Stunde.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_14-05-2013-1300.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_14-05-2013-1300.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Patrick Hohmann - Bio-Pionier und Visionär</itunes:subtitle><itunes:summary>Wie wenig darf ein T-Shirt kosten, damit es ethisch noch vertretbar ist? 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Gast von Susanne Brunner ist SRF-Osteuropa-Korrespondent Marc Lehmann in Sofia.&#xAB;Das war ein taktisch cleverer Schachzug von Borissow&#xBB;, sagt Marc Lehmann. &#xAB;Mit seinem R&#xFC;cktritt hat er den Protesten den Wind aus den Segeln genommen.&#xBB; Die Protestbewegung sei f&#xFC;r diese Wahlen schlicht noch nicht bereit gewesen, urteilt der SRF-Osteuropa-Korrespondent. Jetzt ist die konservative Gerb-Partei zwar wieder st&#xE4;rkste politische Kraft im Land, nur: Weil sie im Parlament keine Mehrheit erreicht, ist sie auf Koalitionen angewiesen. Eine Patt-Situation zeichnet sich ab. &#xAB;Bulgarien br&#xE4;uchte jetzt aber dringend eine Regierung, die das Land aus der Krise f&#xFC;hren kann.&#xBB; Denn: In den letzten zehn Jahren haben aus wirtschaftlichen Gr&#xFC;nden &#xFC;ber eine Million Menschen das Land verlassen. Diese Leute fehlten jetzt in Bulgarien, sagt Lehmann. Und jene, die geblieben sind, leiden unter Arbeitslosigkeit, Armut, hohen Strom- und Gaspreisen und dem Machtmissbrauch von Clans.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_13-05-2013-1300.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_13-05-2013-1300.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Marc Lehmann nach den bulgarischen Parlamentswahlen</itunes:subtitle><itunes:summary>Ein EU-Land am Rande: In Bulgarien hat die Partei des b&#xFC;rgerlichen Ex-Premier-Ministers Borissow die Parlamentswahl gewonnen. 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Als Preistr&#xE4;ger hat er an den Solothurner Literaturtagen gelesen, und er ist jetzt vor einem kleinen Publikum Gast von Urs Siegrist im SRF-Radiostudio in der Cantina del Vino am Landhausquai in Solothurn.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_10-05-2013-1300.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_10-05-2013-1300.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Matthias Zschokke</itunes:subtitle><itunes:summary>Schon mit seinem ersten Buch &#xAB;Max&#xBB; hat Matthias Zschokke vor gut 30 Jahren den Robert-Walser-Preis erhalten. Nun, mehr als ein Dutzend B&#xFC;cher, Theaterst&#xFC;cke und Filme sp&#xE4;ter, hat der 59j&#xE4;hrige Schweizer Autor eben einen der Eidgen&#xF6;ssischen Literaturpreise und damit 25 000 Franken erhalten.Matthias Zschokke lebt seit langem in Berlin. 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Urs Siegrist hat mit ihm zusammen die Ausstellung &#xAB;Wovon wir leben&#xBB; im Fotomuseum Winterthur besucht.Was 1963 mit Flugaufnahmen im Sudan begonnen hatte, wurde zum Lebenswerk Georg Gersters. &#xAB;Ich sah sofort, was Agrarlandschaften an &#xC4;sthetik bieten&#xBB;, sagt Gerster&#xA0; &#xAB;Bei meinen Bildern spielt der Zufall aber eine grosse Rolle&#xBB;.Jetzt sind 50 Fotografien des Schweizer Doyens der Flugbildfotografie im Fotomuseum Winterthur ausgestellt. Sie zeigen Felder, Wassergr&#xE4;ben und Trockenmauern, oder kurz: Agrarlandschaften von oben. Sie zeigen aber auch den Kampf ums Leben, die Zerst&#xF6;rungen der Umwelt, die Not mit dem Wasser. Georg Gersters Motto f&#xFC;r Fotos von oben: &#xAB;H&#xF6;he schafft &#xDC;bersicht - &#xDC;bersicht erleichtert Einsicht und Einsicht erzeugt vielleicht R&#xFC;cksicht&#xBB;.Im Tagesgespr&#xE4;ch bei Urs Siegrist verr&#xE4;t Gerster Anekdoten aus seinem langen Arbeitsleben&#xA0; - und erz&#xE4;hlt, wegen welchem Bild er eigentlich eine Psychotherapie n&#xF6;tig f&#xE4;nde...Die Ausstellung &#xAB;Wovon wir leben&#xBB; zeigt 50 Flugbilder oder eben Agrarlandschaften von Georg Gerster; sie ist noch bis am 26. Mai zu sehen im Fotomuseum Winterthur.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_08-05-2013-1300.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_08-05-2013-1300.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«Ich sah sofort, was Argarlandschaften an Ästhetik bieten»</itunes:subtitle><itunes:summary>Wer an Flugbilder denkt, der sieht die Swissair-Plakate, und damit erinnert er sich an Bilder von Georg Gerster. Seit 50 Jahren fotografiert der heute 85-J&#xE4;hrige die Welt von oben. 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Georg Gersters Motto f&#xFC;r Fotos von oben: &#xAB;H&#xF6;he schafft &#xDC;bersicht - &#xDC;bersicht erleichtert Einsicht und Einsicht erzeugt vielleicht R&#xFC;cksicht&#xBB;.Im Tagesgespr&#xE4;ch bei Urs Siegrist verr&#xE4;t Gerster Anekdoten aus seinem langen Arbeitsleben&#xA0; - und erz&#xE4;hlt, wegen welchem Bild er eigentlich eine Psychotherapie n&#xF6;tig f&#xE4;nde...Die Ausstellung &#xAB;Wovon wir leben&#xBB; zeigt 50 Flugbilder oder eben Agrarlandschaften von Georg Gerster; sie ist noch bis am 26. 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Der ehemalige Berner FDP-Nationalrat Triponez war viele Jahre Pr&#xE4;sident des Schweizerischen Gewerbeverbands. Er erkl&#xE4;rt, wie genau die Oberaufsicht &#xFC;ber die Pensionskassen arbeitet. Was tut sie, damit die Gelder der Versicherten nicht verspekuliert werden?</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_07-05-2013-1300.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_07-05-2013-1300.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«Die Rente ist nicht einfach garantiert für die Zukunft»</itunes:subtitle><itunes:summary>Filz, Intransparenz und Skandale: der Ruf der Pensionskassen-Branche war vor einigen Jahren so angeschlagen, dass es einen &#xAB;Mr. Pensionskasse&#xBB; brauchte. Einen, der auf unser Geld aufpasst. Einen wie Pierre Triponez. Er ist Gast von Susanne Brunner.Pierre Triponez, Pr&#xE4;sident der Oberaufsicht &#xFC;ber die Pensionskassen, warnt davor, den Leuten Angst einzujagen, ihre Rente sei nicht sicher. Zum Beispiel im letzten Jahr h&#xE4;tten die Pensionskassen ihr Geld erfolgreich anlegen k&#xF6;nnen. Die Politik m&#xFC;sse aber f&#xFC;r die Zukunft bestimmte Weichen stellen, damit die Pensionskassen ihre Versprechen halten k&#xF6;nnten. Der ehemalige Berner FDP-Nationalrat Triponez war viele Jahre Pr&#xE4;sident des Schweizerischen Gewerbeverbands. Er erkl&#xE4;rt, wie genau die Oberaufsicht &#xFC;ber die Pensionskassen arbeitet. Was tut sie, damit die Gelder der Versicherten nicht verspekuliert werden?</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Tue, 07 May 2013 13:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>«Der Verfassungsschutz war auf dem rechten Auge blind»</title><description>Am Oberlandesgericht in M&#xFC;nchen hat der Prozess zu den Morden begonnen, die deutsche Rechtsextremisten des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds an Ausl&#xE4;ndern ver&#xFC;bt haben. Gast von Urs Siegrist ist Heribert Prantl, Ressortleiter Innenpolitik der &#xAB;S&#xFC;ddeutschen Zeitung&#xBB;.Der deutsche Verfassungsschutz habe bei der Ermittlung der Morde komplett versagt, sagt Heribert Prantl. Er sei v&#xF6;llig ahnungslos gewesen, dass in Deutschland ein Netzwerk neonazistischer M&#xF6;rder entstanden sei. Stattdessen habe er im Umfeld der ermordeten t&#xFC;rkischen und griechischen Kleinunternehmer nach mafi&#xF6;sen Motiven gesucht. Prantl sagt, der Verfassungsschutz habe rechte Extremisten als dumm und deshalb ungef&#xE4;hrlich eingestuft, Linksextreme dagegen als gescheit und darum gef&#xE4;hrlich. Im Gegensatz zum Verfassungsschutz habe die Bundesanwaltschaft jetzt bei der Vorbereitung des Prozesses eine seri&#xF6;se Arbeit geleistet. Prantl erkl&#xE4;rt, wieso er sich vom Prozess eine neue Wachsamkeit gegen rechtsextreme Verbrechen erhofft.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_06-05-2013-1300.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_06-05-2013-1300.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«Der Verfassungsschutz war auf dem rechten Auge blind»</itunes:subtitle><itunes:summary>Am Oberlandesgericht in M&#xFC;nchen hat der Prozess zu den Morden begonnen, die deutsche Rechtsextremisten des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds an Ausl&#xE4;ndern ver&#xFC;bt haben. Gast von Urs Siegrist ist Heribert Prantl, Ressortleiter Innenpolitik der &#xAB;S&#xFC;ddeutschen Zeitung&#xBB;.Der deutsche Verfassungsschutz habe bei der Ermittlung der Morde komplett versagt, sagt Heribert Prantl. Er sei v&#xF6;llig ahnungslos gewesen, dass in Deutschland ein Netzwerk neonazistischer M&#xF6;rder entstanden sei. Stattdessen habe er im Umfeld der ermordeten t&#xFC;rkischen und griechischen Kleinunternehmer nach mafi&#xF6;sen Motiven gesucht. Prantl sagt, der Verfassungsschutz habe rechte Extremisten als dumm und deshalb ungef&#xE4;hrlich eingestuft, Linksextreme dagegen als gescheit und darum gef&#xE4;hrlich. Im Gegensatz zum Verfassungsschutz habe die Bundesanwaltschaft jetzt bei der Vorbereitung des Prozesses eine seri&#xF6;se Arbeit geleistet. 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Was die Kritik an der schweizerischen Unternehmensbesteuerung angeht, glaubt Wanner, dass die Schweiz rechtzeitig eine mehrheitsf&#xE4;hige L&#xF6;sung findet, die die internationalen Partner zufrieden stellt.Im Gespr&#xE4;ch mit Elisabeth Pestalozzi verr&#xE4;t er auch, was er von der Arbeit von Finanz-Ministerin Eveline Widmer-Schlumpf h&#xE4;lt und welche Erfahrungen als Bauer, ihm in der Finanz-Politik sehr geholfen haben.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_03-05-2013-1300.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_03-05-2013-1300.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Christian Wanner: «Wir müssen jetzt sehr rasch handeln»</itunes:subtitle><itunes:summary>Der Druck auf das Bankgeheimnis, der Vormarsch des automatischen Informations-Austauschs und die Kritik an der Besteuerung ausl&#xE4;ndischer Unternehmen in der Schweiz. 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Der langj&#xE4;hrige SRF-Iberien-Korrespondent Alexander Gschwind ist Gast von Urs Siegrist.&#xAB;Wer in Spanien Fremdsprachen-Kurse anbietet, macht ein Bombengesch&#xE4;ft&#xBB;, sagt Alexander Gschwind. Viele junge Leute sehen ihre Zukunft nur noch im Auswandern. Auch gut qualifizierte haben bei einer Jugendarbeitslosigkeit von fast 60 Prozent keine Aussicht auf eine Stelle. Spanien hat schon eine Viertelmillion Fachkr&#xE4;fte verloren. Grosse Wut l&#xF6;st zudem die Tatsache aus, dass bereits mehrere Hunderttausend Menschen aus ihren Wohnungen vertrieben wurden und trotzdem ihre Hypothek bis zum letzten Euro abzahlen sollen. Alexander Gschwind erkl&#xE4;rt, wieso die konservative Regierung auf die Anliegen der Vertriebenen nur wenig R&#xFC;cksicht nimmt.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_02-05-2013-1300.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_02-05-2013-1300.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«Wut und Verzweiflung werden immer grösser in Spanien»</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Krise in Spanien dauert bereits f&#xFC;nf Jahre, immer mehr Menschen verlieren die Stelle und und ihre Wohnungen. Der langj&#xE4;hrige SRF-Iberien-Korrespondent Alexander Gschwind ist Gast von Urs Siegrist.&#xAB;Wer in Spanien Fremdsprachen-Kurse anbietet, macht ein Bombengesch&#xE4;ft&#xBB;, sagt Alexander Gschwind. Viele junge Leute sehen ihre Zukunft nur noch im Auswandern. Auch gut qualifizierte haben bei einer Jugendarbeitslosigkeit von fast 60 Prozent keine Aussicht auf eine Stelle. Spanien hat schon eine Viertelmillion Fachkr&#xE4;fte verloren. Grosse Wut l&#xF6;st zudem die Tatsache aus, dass bereits mehrere Hunderttausend Menschen aus ihren Wohnungen vertrieben wurden und trotzdem ihre Hypothek bis zum letzten Euro abzahlen sollen. Alexander Gschwind erkl&#xE4;rt, wieso die konservative Regierung auf die Anliegen der Vertriebenen nur wenig R&#xFC;cksicht nimmt.</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Thu, 02 May 2013 13:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>«Der 1. Mai ist aktueller denn je»</title><description>Er ist der Doyen der Schweizer Linken. Gewerkschafter in den 1950er Jahren, sp&#xE4;ter Parteipr&#xE4;sident der SP Schweiz, und w&#xE4;hrend ganzen 34 Jahren sass er f&#xFC;r die Sozialdemokraten im Nationalrat: Der 87-j&#xE4;hrige Helmut Hubacher ist Gast von Elisabeth Pestalozzi.Die Krise in vielen europ&#xE4;ischen L&#xE4;ndern zeige, dass die Arbeitsplatzsicherheit nicht garantiert sei, sagt Helmut Hubacher. Deshalb sei es wichtiger denn je, f&#xFC;r die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzustehen. Dass die Gewerkschaften Mitglieder verlieren, sei kein so grosses Problem, wie es auf den ersten Blick den Anschein mache. Kirchen, Parteien, Vereine, alle Institutionen h&#xE4;tten M&#xFC;he, die Leute zum Mitmachen zu bewegen. Helmut Hubacher sieht die linke Politik als Erfolgsgeschichte: Frauenstimmrecht, AHV und das Ende des Bankgeheimnisses. Bei allen grossen Anliegen habe die SP lange im voraus Akzente gesetzt.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_01-05-2013-1300.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_01-05-2013-1300.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«Der 1. Mai ist aktueller denn je»</itunes:subtitle><itunes:summary>Er ist der Doyen der Schweizer Linken. Gewerkschafter in den 1950er Jahren, sp&#xE4;ter Parteipr&#xE4;sident der SP Schweiz, und w&#xE4;hrend ganzen 34 Jahren sass er f&#xFC;r die Sozialdemokraten im Nationalrat: Der 87-j&#xE4;hrige Helmut Hubacher ist Gast von Elisabeth Pestalozzi.Die Krise in vielen europ&#xE4;ischen L&#xE4;ndern zeige, dass die Arbeitsplatzsicherheit nicht garantiert sei, sagt Helmut Hubacher. Deshalb sei es wichtiger denn je, f&#xFC;r die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzustehen. Dass die Gewerkschaften Mitglieder verlieren, sei kein so grosses Problem, wie es auf den ersten Blick den Anschein mache. Kirchen, Parteien, Vereine, alle Institutionen h&#xE4;tten M&#xFC;he, die Leute zum Mitmachen zu bewegen. Helmut Hubacher sieht die linke Politik als Erfolgsgeschichte: Frauenstimmrecht, AHV und das Ende des Bankgeheimnisses. Bei allen grossen Anliegen habe die SP lange im voraus Akzente gesetzt.</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Wed, 01 May 2013 13:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Elsbeth Gugger zum Thronwechsel in den Niederlanden</title><description>Was ist vom neuen niederl&#xE4;ndischen K&#xF6;nigspaar zu erwarten? Die Fragen von Urs Siegrist beantwortet Elsbeth Gugger; sie ist SRF-Korrespondentin und lebt seit 20 Jahren in Holland.123 Jahre Frauenherrschaft sind in den Niederlanden zu Ende: K&#xF6;nigin Beatrix ist zur&#xFC;ckgetreten, ihr Sohn Willem-Alexander ist neuer K&#xF6;nig der Niederlande, ihm zur Seite M&#xE1;xima, die die Herzen der Holl&#xE4;nder schon l&#xE4;ngst erobert hat. Wie gross ist der politische Einfluss des K&#xF6;nigs? Und wie gross ist der R&#xFC;ckhalt f&#xFC;r die Monarchie auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten?</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_30-04-2013-1300.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_30-04-2013-1300.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Elsbeth Gugger zum Thronwechsel in den Niederlanden</itunes:subtitle><itunes:summary>Was ist vom neuen niederl&#xE4;ndischen K&#xF6;nigspaar zu erwarten? 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Deutsche Autoh&#xE4;ndler, die partout nicht an Schweizer verkaufen wollen: Das alles sind F&#xE4;lle f&#xFC;r die Wettbewerbskomission des Bundes, die Weko. Deren Direktor, Rafael Corazza, sagt im Tagesgespr&#xE4;ch, der Einkaufstourismus im Ausland habe dazu gef&#xFC;hrt, dass&#xA0; auch die Produktepreise im Inland unter Druck gekommen seien. &#xAB;Das Importpreisniveau in der Schweiz ist gesunken!&#xBB;</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_29-04-2013-1300.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_29-04-2013-1300.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Rafael Corazza, Direktor des Weko-Sekretariats</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Wettbewerbskommission kommt immer dann zum Einsatz, wenn sie Hinweise hat, dass der Wettbewerb nicht funktioniert. 83 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hat die Weko unterdessen an ihrer Spitze steht seit bald sieben Jahren Rafael Corazza. 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Deren Direktor, Rafael Corazza, sagt im Tagesgespr&#xE4;ch, der Einkaufstourismus im Ausland habe dazu gef&#xFC;hrt, dass&#xA0; auch die Produktepreise im Inland unter Druck gekommen seien. &#xAB;Das Importpreisniveau in der Schweiz ist gesunken!&#xBB;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kurt Witschi</title><description>Jede Stunde Nachrichten, das Neuste aus der Welt, kurz vorgetragen das geh&#xF6;rt zum Radio wie die Musik. Die Nachrichten von Radio SRF oder fr&#xFC;her DRS hat ein Mann w&#xE4;hrend &#xFC;ber 40 Jahren gepr&#xE4;gt: Kurt Witschi.Was hat sich in dieser Zeit bei den Radio-Nachrichten ver&#xE4;ndert? Wie bleibt man die &#xAB;vertrauensw&#xFC;rdigste Institution&#xBB; des Landes, noch vor dem Bundesgericht oder dem Bundesrat? Und was hat Kurt Witschi all die Jahre bei den kurzen Meldungen gehalten, wo doch die meisten von der grossen Reportage tr&#xE4;umen? Urs Siegrist befragt den Nachrichtenmann, der nun nach 43 Jahren und &#xFC;ber 30 000 Nachrichtenbulletins in Pension geht.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_26-04-2013-1300.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_26-04-2013-1300.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Kurt Witschi</itunes:subtitle><itunes:summary>Jede Stunde Nachrichten, das Neuste aus der Welt, kurz vorgetragen das geh&#xF6;rt zum Radio wie die Musik. Die Nachrichten von Radio SRF oder fr&#xFC;her DRS hat ein Mann w&#xE4;hrend &#xFC;ber 40 Jahren gepr&#xE4;gt: Kurt Witschi.Was hat sich in dieser Zeit bei den Radio-Nachrichten ver&#xE4;ndert? Wie bleibt man die &#xAB;vertrauensw&#xFC;rdigste Institution&#xBB; des Landes, noch vor dem Bundesgericht oder dem Bundesrat? Und was hat Kurt Witschi all die Jahre bei den kurzen Meldungen gehalten, wo doch die meisten von der grossen Reportage tr&#xE4;umen? Urs Siegrist befragt den Nachrichtenmann, der nun nach 43 Jahren und &#xFC;ber 30 000 Nachrichtenbulletins in Pension geht.</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>«Zuwanderung war für unser Land immer sehr positiv»</title><description>Der Bundesrat beschr&#xE4;nkt die Vergabe von Bewilligungen f&#xFC;r Langzeitaufenthalter aus dem ganzen EU-Raum. Ein Entscheid des Gesamtbundesrats, aber eine muss ihn verteidigen: Justizministerin Simonetta Sommaruga ist Gast von Susanne Brunner.&#xAB;Die Ventilklausel ist eine Massnahme von verschiedenen, aber nicht die wichtigste, um die Zuwanderung zu beschr&#xE4;nken&#xBB;, sagt Bundesr&#xE4;tin Sommaruga. Linke und Wirtschaftsvertreter sagen, die Ventilklausel n&#xFC;tze nichts und schade viel. Sogar der Bundesrat meint, die Ventilklausel werde die Zuwanderung in die Schweiz kaum bremsen. &#xAB;Es gibt nicht nur eine L&#xF6;sung, nicht einen Weg, der die Einwanderung bremst&#xBB;, wehrt sich Bundesr&#xE4;tin Sommaruga. Und &#xFC;berhaupt sei Zuwanderung wichtig f&#xFC;r die Schweiz. Nur zu viel Einwanderer auf einmal seien problematisch. &#xAB;Mit der Ventilklausel allein kann man das Vertrauen der Bev&#xF6;lkerung nicht gewinnen, sie ist nur ein Mittel&#xBB;, der Bundesrat k&#xF6;nne diese Frage eh nicht allein l&#xF6;sen, ihren Teil beitragen m&#xFC;ssten auch die Wirtschaft und die St&#xE4;dte, so die Bundesr&#xE4;tin im Tagesgespr&#xE4;ch bei Susanne Brunner. Klar hoffe der Bundesrat, dass die Unternehmer das Potential an Arbeitskr&#xE4;ften in der Schweiz nutzten.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_25-04-2013-1300.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_25-04-2013-1300.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«Zuwanderung war für unser Land immer sehr positiv»</itunes:subtitle><itunes:summary>Der Bundesrat beschr&#xE4;nkt die Vergabe von Bewilligungen f&#xFC;r Langzeitaufenthalter aus dem ganzen EU-Raum. 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Urs Siegrist hat den Chef der Messe Schweiz in seinem B&#xFC;ro im Messeturm in Basel getroffen.Eine neue Halle, um die Luxusmesse &#xAB;Baselworld&#xBB; angemessen pr&#xE4;sentieren zu k&#xF6;nnen: Der Bau der Stararchitekten Herzog&amp;de Meuron ist &#xFC;ber 200 Meter lang, ein Prunkbau. Die Kritik: F&#xFC;r Kleinbasel sei die neue Halle viel zu gross, ein Klumpenrisiko f&#xFC;r die Messe, die damit abh&#xE4;ngig werde von den Forderungen der Aussteller. Was sagt der Chef der Messe dazu? Ren&#xE9; Kamm leitet seit zehn Jahren die Messe Schweiz und ist verantwortlich ist f&#xFC;r die ganze Expansionsstrategie.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_24-04-2013-1300.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_24-04-2013-1300.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>René Kamm zu «Baselworld» und der neuen Messehalle</itunes:subtitle><itunes:summary>Die weltweit gr&#xF6;sste Uhren- und Schmuckmesse &#xAB;Baselworld&#xBB; wird am Donnerstag er&#xF6;ffnet. F&#xFC;r 430 Millionen Franken wurde daf&#xFC;r eigens eine neue Messehalle gebaut. Urs Siegrist hat den Chef der Messe Schweiz in seinem B&#xFC;ro im Messeturm in Basel getroffen.Eine neue Halle, um die Luxusmesse &#xAB;Baselworld&#xBB; angemessen pr&#xE4;sentieren zu k&#xF6;nnen: Der Bau der Stararchitekten Herzog&amp;de Meuron ist &#xFC;ber 200 Meter lang, ein Prunkbau. 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Halb Geschichtsbuch, halb aktuelle politische Analyse schildert es, wie anders Asien tickt. Es erkl&#xE4;rt, wie entscheidend es ist, dass die neuen F&#xFC;hrungseliten in Asien mit neuem Selbstbewusstsein ans Werk gehen - und dass sie sehr wohl wissen, dass das 21. Jahrhundert das asiatische Jahrhundert werden k&#xF6;nnte.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_23-04-2013-1300.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Tagesgespraech_23-04-2013-1300.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«Die Asiaten heute haben keinen Minderwertigkeitskomplex mehr»</itunes:subtitle><itunes:summary>Urs Schoettli war 20 Jahre lang Korrespondent der Neuen Z&#xFC;rcher Zeitung NZZ in Asien, zuerst in Delhi, dann in Honkong, Peking und Tokio; aktuell schreibt er f&#xFC;r die NZZ noch Kolumnen und eben B&#xFC;cher. Die Fragen an ihn stellt Urs Siegrist.&#xAB;Die neuen Asiaten&#xBB;, das neue Buch von Urs Schoettli, beschreibt die Folgen des Generationenwechsels in Asien. Halb Geschichtsbuch, halb aktuelle politische Analyse schildert es, wie anders Asien tickt. Es erkl&#xE4;rt, wie entscheidend es ist, dass die neuen F&#xFC;hrungseliten in Asien mit neuem Selbstbewusstsein ans Werk gehen - und dass sie sehr wohl wissen, dass das 21. Jahrhundert das asiatische Jahrhundert werden k&#xF6;nnte.</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:30:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>
