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Eine Sendung &#xFC;ber Menschen und Debatten, Kunst und K&#xFC;nstlerinnen,Trends und Ereignissen aus der Welt von Theater und Musik, Tanz, Film, Video und bildender Kunst, Architektur, Fotografie, Geschichte, Soziologie, Philosophie und Literatur.
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&#xA0;</description><link>http://www.srf.ch/sendungen/reflexe</link><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 14:31:10 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</generator><webMaster>srf@srf.ch (SRF)</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</copyright><ttl>15</ttl><atom:link href="http://pod.drs.ch/reflexe_mpx.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Reflexe</itunes:subtitle><itunes:summary>&#xAB;Reflexe&#xBB; ist die t&#xE4;gliche Radio-Grundnahrung an Kultur. Das Wichtigste von A wie Ausstellungen bis Z wie Zeitfragen, aktuell und vertiefend, vorausblickend und in der kritischen R&#xFC;ckschau. F&#xFC;r wache Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, pr&#xE4;sentiert von einem engagierten Team.
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Bevor Donovan in den 1960er- und 1970er-Jahren als Pop-Folk-S&#xE4;nger die internationalen Hitparaden st&#xFC;rmte, tingelte er als 16-j&#xE4;hriger Stra&#xDF;enmusiker durch Gro&#xDF;britannien. Sein &#xAB;Universal soldier&#xBB; wurde zum Millionenseller, zur Hymne der Friedensbewegung und der Vietnam-Kriegsgegner.Jetzt versucht das einstige Idol der Hippiebewegung und der Prinz of Flower Power ein Comeback. Michael Marek hat Donovan getroffen und ihn &#xFC;ber Meditation und Atomwaffen, sexuellen Missbrauch bei der BBC und heutige Popmusik befragen k&#xF6;nnen.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_21-05-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_21-05-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Prince of Flower Power - Donovan über sein Comeback</itunes:subtitle><itunes:summary>Donovan, der S&#xE4;nger der Flowerpowerbewegung, versucht ein Comeback. In neuer, alter Unbescheidenheit.Wer kennt nicht seine Hits wie &#xAB;Sunshine Superman&#xBB;, &#xAB;Catch the wind&#xBB; oder &#xAB;Atlantis&#xBB;. Bevor Donovan in den 1960er- und 1970er-Jahren als Pop-Folk-S&#xE4;nger die internationalen Hitparaden st&#xFC;rmte, tingelte er als 16-j&#xE4;hriger Stra&#xDF;enmusiker durch Gro&#xDF;britannien. 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Seine Bilder sind jetzt in der Coalmine Fotografie in Winterthur zu sehen.Doug Menuez hat die digitale Revolution in klassischen Reportagefotos festgehalten. Heute kann man sich kaum noch vorstellen, wie Arbeit und Privatleben ohne E-Mail, ohne Smartphone, ohne Internet funktionieren k&#xF6;nnten. Der US-amerikanische Fotograf Doug Menuez hat die Entwicklung und vor allem die Entwickler moderner Computertechnologie begleitet. 15 Jahre hat er die Unternehmensgr&#xFC;nder und Mitarbeiter im Silicon Valley beobachtet, hat mit ihnen in B&#xFC;ros und Besprechungszimmern, Labors und Lagerr&#xE4;umen gesessen. Er hat mit ihnen gefeiert, wenn eine neue Entwicklung erfolgreich war und er hat die verzweifelten Momente erlebt, wenn monatelange Arbeiten ins Leere liefen. Und all das hat er in seinen schwarz-weissen Reportagefotos festgehalten.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_20-05-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_20-05-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Doug Menuez und die digitale Revolution im Silicon Valley</itunes:subtitle><itunes:summary>Der US-amerikanische Fotograf Doug Menuez hat die Entwicklung moderner Computertechnologie mit der Kamera begleitet. Von 1985 bis 2000 hat er in Unternehmen wir Apple, NeXT, Microsoft und anderen fotografiert. Seine Bilder sind jetzt in der Coalmine Fotografie in Winterthur zu sehen.Doug Menuez hat die digitale Revolution in klassischen Reportagefotos festgehalten. Heute kann man sich kaum noch vorstellen, wie Arbeit und Privatleben ohne E-Mail, ohne Smartphone, ohne Internet funktionieren k&#xF6;nnten. 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Das Berliner Theatertreffen bietet jeweils eine gute Folie f&#xFC;r Diskussionen &#xFC;ber den Stand des deutschsprachigen Stadttheaters und der Welt, die dieses abbildet. Und dies seit 50 Jahren.&#xDC;ber Highlights, Entt&#xE4;uschungen und welche Rolle das Berliner Theatertreffen heute noch spielt, unterhalten sich in Berlin mit Dagmar Walser die beiden Theaterkritiker Tobi M&#xFC;ller und Dirk Pilz.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_17-05-2013-1003.5.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_17-05-2013-1003.5.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Kritikerrunde zum Berliner Theatertreffen</itunes:subtitle><itunes:summary>Schon zum 50. Mal findet dieses Jahr die Bestenschau des deutschsprachigen Theaters statt. 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Was tun, wenn einem die Platenfirma einen 70seitigen Vertrag in &#xAB;business englisch&#xBB; anbietet? Was bedeuten all die seltsamen Ausdr&#xFC;cke im Vertragsentwurf?Marco Neeser weiss es. Er ist Rechtsanwalt in Z&#xFC;rich und Musiker (&#xAB;Swandive&#xBB;, &#xAB;me.man.machine&#xBB;). Mit ihm unterh&#xE4;lt sich Raphael Zehnder &#xFC;ber Rosinen und Wermutstropfen in Musikervertr&#xE4;gen.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_16-05-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_16-05-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Musikerverträge: Jackpot oder Niete?</itunes:subtitle><itunes:summary>Viele Musikerinnen und Musiker tr&#xE4;umen von einem Plattenvertrag. Doch was steht drin? Und verstehen die Unterzeichnenden das?Der Mythos vom dicken Plattenvertrag trieb ganze Musikergenerationen um. Die Realit&#xE4;t ist viel prosaischer. 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Und &#xAB;trigon-film&#xBB; &#xF6;ffnete die Schweizer Leinw&#xE4;nde f&#xFC;r das Filmschaffen aus Asien, Afrika und Lateinamerika.Warum dieses Engagement vor 25 Jahren n&#xF6;tig war, was heute alles besser ist, und wie es weitergehen soll, dar&#xFC;ber unterh&#xE4;lt sich Michael Sennhauser mit Bea Cuttat, Gr&#xFC;nderin und Leiterin von &#xAB;Look Now!&#xBB; und Walter Ruggle, einst Filmjournalist und heute Direktor von &#xAB;trigon-film&#xBB;.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_15-05-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_15-05-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>25 Jahre Schweizer Filmverleiher «Look Now!» und «trigon-film»</itunes:subtitle><itunes:summary>W&#xE4;hrend das durchschnittliche Kinopublikum kaum weiss, was ein Filmverleiher ist, wurden 1988, im Jahr der Perestroika, zwei Schweizer Filmverleihe gegr&#xFC;ndet, die heute den Status eines Qualit&#xE4;tslabels geniessen: &#xAB;Look Now!&#xBB; und &#xAB;trigon-film&#xBB;.&#xAB;Look Now&#xBB; steht f&#xFC;r Autorenfilme mit Handschrift, aus der ganzen Welt, aber auch aus der Schweiz. 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Zum 50. Todestag legt der Musikwissenschaftler Jens Rosteck eine umfangreiche Biografie vor und versucht der &#xAB;Piaf-Manie&#xBB; mit einer seri&#xF6;sen Recherche beizukommen.Corinne Holtz unterh&#xE4;lt sich mit Jens Rosteck &#xFC;ber die Ikone des franz&#xF6;sischen Chansons und die Hintergr&#xFC;nde ihrer Magie.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_14-05-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_14-05-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Edith Piaf, Hymne an das Leben</itunes:subtitle><itunes:summary>Corinne Holtz unterh&#xE4;lt sich mit dem Biografen von Edith Piaf, Jens Rosteck, &#xFC;ber die Ikone des franz&#xF6;sischen Chansons und die Hintergr&#xFC;nde ihrer Magie, nachzulesen in der Neuerscheinung &#xAB;Hymne an das Leben&#xBB;.&#xA0;Aufstieg und Fall Edith Piafs (1915-1963) sind schon oft beschrieben worden. Zum 50. 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Was kam dabei heraus?Drei Tage lang spiegelte sich Schweizerisches Literaturschaffen in ausl&#xE4;ndischem Literaturschaffen.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_13-05-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_13-05-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Die 35. Solothurner Literaturtage – eine Bilanz</itunes:subtitle><itunes:summary>Das Thema &#xAB;Anf&#xE4;nge&#xBB; durchzog als Leitfaden das diesj&#xE4;hrige Literaturtreffen in Solothurn. Erstmals dr&#xFC;ckte die neue Leiterin Bettina Spoerri dem Programm einen Stempel auf. 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G&#xE4;ste im Studio sind: Ilma Rakusa und Ale&#x161; &#x160;teger.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_10-05-2013-1003.5.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_10-05-2013-1003.5.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Literarische Anfänge - Auftakt der 35. Solothurner Literaturtage</itunes:subtitle><itunes:summary>Aller Anfang ist schwer, doch jeder Anfang er&#xF6;ffnet neue Perspektiven.Schreiben besteht aus lauter Anf&#xE4;ngen. Sei es beim Start zu einem neuen Buchprojekt, sei es bei den tausenden von Korrekturen und &#xC4;nderungen im Verlaufe der Niederschrift eines literarischen Textes.In dieser Sendung wird das Leitthema der 35. Solothurner Literaturtage aufgegriffen. 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Benjamin Herzog ist nach Jerusalem gereist und hat sich mit Jonathan Livny unterhalten, dem Pr&#xE4;sidenten der Richard Wagner-Gesellschaft Israel, sowie mit Fachleuten, die gegen die Auff&#xFC;hrung Wagners in Israel sind.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_08-05-2013-1003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_08-05-2013-1003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Ein rotes Tuch: Wagner in Israel</itunes:subtitle><itunes:summary>In Israel l&#xF6;st Richard Wagner Kontroversen aus bis heute. Soll man seine Musik spielen oder nicht? Dar&#xFC;ber gehen die Meinungen auseinander. Eine Reportage vor Ort.In Israel ist Richard Wagner ein rotes Tuch. Und zwar als Person, die sich mit der Streitschrift &#xAB;Das Judenthum in der Musik&#xBB; als Antisemit hervorgetan hat. Und als Komponist. 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Im Gespr&#xE4;ch mit Dagmar Walser sprechen die beiden Theaterkritiker Christine Wahl aus Berlin und Andreas Tobler aus Z&#xFC;rich &#xFC;ber dieses ungew&#xF6;hnliche Theaterformat und was es gebracht hat.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_06-05-2013-1003.5.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_06-05-2013-1003.5.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Kritikerrunde zu den «Zürcher Prozessen»</itunes:subtitle><itunes:summary>Es verspricht ein ungew&#xF6;hnliches Theatererlebnis zu werden: Im Theater Neumarkt wird der &#xAB;Weltwoche&#xBB; der Prozess gemacht, mit offenem Ausgang.Der Theaterregisseur Milo Rau macht seit Jahren immer wieder von sich reden durch seine &#xE4;sthetischen und inhaltlichen Setzungen: Gerade noch war er mit &#xAB;Breiviks Erkl&#xE4;rung&#xBB; in allen Medien, nun wird im Theater Neumarkt drei Tage lang der &#xAB;Weltwoche&#xBB; der Prozess gemacht: In f&#xFC;nf Sitzungen verh&#xF6;ren echte Richter Experten und Zeugen und f&#xE4;llen am Ende ein Urteil.Schuldig oder nichtschuldig? 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Doch schon im &#xE4;ltesten Theatertext unserer Kultur, in Aischylos' &#xAB;Orestie&#xBB;, tagt ein Gericht.Bis in unsere Tage l&#xE4;sst sich das Theater von der Form des Tribunals faszinieren und spielt Prozesse mit Vorliebe nicht bloss nach, sondern macht die B&#xFC;hne selber zum Ort der Verhandlung.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_03-05-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_03-05-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Themenmorgen: Theater und Tribunal (2)</itunes:subtitle><itunes:summary>Regisseur Milo Rau inszeniert in Z&#xFC;rich einen fiktiven Prozess am Theater Neumarkt: Er stellt die &#xAB;Weltwoche&#xBB; vor Gericht. Prozess und Theater - wie stehen sie zueinander?Ein Gerichtsprozess und ein B&#xFC;hnendrama - auf den ersten Blick haben sie wenig miteinander zu tun. 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Eine Geschichte literarischer Arbeitsorte. R&#xFC;ffer &amp; Rub.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_01-05-2013-1003.8.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_01-05-2013-1003.8.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Wo Dichter und Denkerinnen arbeiten</itunes:subtitle><itunes:summary>Hinterm Stubenofen, im Freien, im Caf&#xE9; oder in der Eisenbahn: Kein Ort, wo SchriftstellerInnen nicht arbeiten. Eine Entdeckungsreise zu Schreibst&#xE4;tten ber&#xFC;hmter Autoren.Eine Spurensuche nach den Entstehungsorten von Literatur ber&#xFC;hmter Dichter und Denkerinnen mit Severin Perrig, Germanist und Publizist.Buchhinweis:Severin Perrig: Am Schreibtisch grosser Dicher und Denkerinnen. Eine Geschichte literarischer Arbeitsorte. 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Mai) werden veranstaltet von &#xAB;Action Theater Berlin&#xBB;, einer Gruppe von internationalen K&#xFC;nstlern, die die weltweit praktizierte Methode auch im deutschsprachigen Raum bekannt machen will.&#xA0;Rebecca Hillauer berichtet vom Festival und spricht u.a. mit dem Schweizer Schauspieler und Action Theater Lehrer Christoph Matti aus Z&#xFC;rich.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_30-04-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_30-04-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Action Theater – Die Kunst im Moment zu sein</itunes:subtitle><itunes:summary>Nach der Weltpremiere im vergangenen Juli findet in Berlin Anfang Mai das 2. 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Die digitale Revolution hat auch das Kino erfasst: heute werden praktisch alle Filme digital gedreht, bearbeitet und auch digital projiziert im Kino, heruntergeladen auf Heimbildschirme und mobile Ger&#xE4;te. Mit digitaler Tricktechnik ist alles m&#xF6;glich geworden. Und damit geht auch ein Teil der Magie verloren.Wir staunen nicht mehr &#xFC;ber neue Bilder, &#xFC;ber fantastischen Sound, &#xFC;ber Geschichten fern unserer Vorstellungskraft. Was aber bringt das Kino Neues, wor&#xFC;ber werden wir in Zukunft staunen, welche Geschichten erz&#xE4;hlt das Kino der Zukunft und mit welchen Mitteln?Das Kino Xenix in Z&#xFC;rich widmet sich im Mai diesen Fragen in einer Filmreihe. Brigitte H&#xE4;ring diskutiert mit dem Kurator der Reihe, Reto B&#xFC;hler, und dem Filmwissenschaftler Simon Spiegel.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_29-04-2013-1003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_29-04-2013-1003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Das Kino der Zukunft</itunes:subtitle><itunes:summary>Wor&#xFC;ber k&#xF6;nnen wir im Kino noch staunen, wenn die digitale Revolution alles m&#xF6;glich gemacht hat? In Reflexe diskutieren Reto B&#xFC;hler vom Z&#xFC;rcher Kino Xenix und der Filmwissenschaftler Simon Spiegel &#xFC;ber das Kino der Zukunft.Dem Kino der Zukunft soll diese Reflexe-Sendung gewidmet sein. Die digitale Revolution hat auch das Kino erfasst: heute werden praktisch alle Filme digital gedreht, bearbeitet und auch digital projiziert im Kino, heruntergeladen auf Heimbildschirme und mobile Ger&#xE4;te. 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Der geb&#xFC;rtige Romand berichtet in &#xAB;Reflexe&#xBB;, welche Kulturerlebnisse ihn im Monat April begeistert bzw. ver&#xE4;rgert haben.Yves Noyau heisst eigentlich Yves Nussbaum. Aber &#xAB;noyau&#xBB; (zu Deutsch: Kern) passt prima zum Neuenburger K&#xFC;nstler, der seit langem in Z&#xFC;rich lebt. Denn Noyau, so schrieb einst ein Kenner seiner Kunst, &#xAB;st&#xF6;sst immer zum Kern einer Sache vor&#xBB;.Etwa als Karikaturist f&#xFC;r die &#xAB;Sonntags-Zeitung&#xBB; oder wenn er in einem seiner Bilder zwei Zahnb&#xFC;rsten einen emp&#xF6;rten Dialog &#xFC;ber Zungenk&#xFC;sse f&#xFC;hren l&#xE4;sst.Noyau zeigt sich in seinen Zeichnungen, Bildern und Cartoons als ebenso scharfz&#xFC;ngig wie liebenswert. Im Gespr&#xE4;ch mit Ellinor Landmann erz&#xE4;hlt er, was ihn im Monat April kulturell umgetrieben hat.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_26-04-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_26-04-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Monatsgast Kultur April: Yves Noyau</itunes:subtitle><itunes:summary>Yves Noyau ist K&#xFC;nstler, Comic-Zeichner, Maler, Illustrator, Karikaturist und vieles mehr. Der geb&#xFC;rtige Romand berichtet in &#xAB;Reflexe&#xBB;, welche Kulturerlebnisse ihn im Monat April begeistert bzw. ver&#xE4;rgert haben.Yves Noyau heisst eigentlich Yves Nussbaum. Aber &#xAB;noyau&#xBB; (zu Deutsch: Kern) passt prima zum Neuenburger K&#xFC;nstler, der seit langem in Z&#xFC;rich lebt. 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Ein Rundgang mit Architekturhistoriker Philip Ursprung.Der Messe-Neubau in Basel ist spektakul&#xE4;r. Zum einen ist er mit seinen 220 Metern L&#xE4;nge und 90 Metern Breite riesig. Zum andern ist es auff&#xE4;llig: die strahlend weisse, geflochtene Fassade der Ausstellungshallen fasziniert. Auf einem Rundgang begutachtet Philip Ursprung, Professor f&#xFC;r Kunst- und Architekturgeschichte an der ETH, den Neubau der Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron.Wie f&#xFC;gt sich das Geb&#xE4;ude auf dem Messegel&#xE4;nde ein? Dominiert es zu stark? Was geschieht mit dem &#xF6;ffentlichen Platz, wenn er vom Messegeb&#xE4;ude teilweise &#xFC;berdeckt wird? Warum wird das Geb&#xE4;ude &#xAB;K&#xE4;seraffel&#xBB; genannt?</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_25-04-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_25-04-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Der spektakuläre Messe-Neubau in Basel</itunes:subtitle><itunes:summary>Herzog &amp; de Meuron haben der Messe Basel ein neues Architektur-Monument gebaut: Auf einem verglasten Sockel thronen zwei riesige Ausstellungshallen hinter weissem Flechtwerk. Ein Rundgang mit Architekturhistoriker Philip Ursprung.Der Messe-Neubau in Basel ist spektakul&#xE4;r. Zum einen ist er mit seinen 220 Metern L&#xE4;nge und 90 Metern Breite riesig. Zum andern ist es auff&#xE4;llig: die strahlend weisse, geflochtene Fassade der Ausstellungshallen fasziniert. 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Der eine Roman beginnt in der Berliner Partyszene der 30er Jahre, der andere im New York nach 9/11.Die amerikanische Autorin Amy Waldman greift in ihrem Roman &#xAB;Der amerikanische Architekt&#xBB; ein brisantes Thema auf. Auf Ground Zero soll eine Gedenkst&#xE4;tte f&#xFC;r die Opfer des Anschlages vom 11. September enstehen. Als die Jury das Couvert mit dem Siegerprojekt &#xF6;ffnet, erlebt sie eine Ueberraschung. Der Architekt ist ein Muslim. Der Roman schildert auf fesselnde Weise, wie die amerikanische Gesellschaft damit umgeht. Sciencefiction, Sex, Politik, Physik und vieles mehr vermengt Ned Beauman - der junge Shootingstar aus Grossbritannien - in seinem Roman zu einer temporeichen, comicartigen Satire. Der Titel ist ebenso bizarr wie die Geschichte selber: &#xAB;Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Bef&#xF6;rderung eines Menschen von Ort zu Ort.&#xBB;Buchhinweise:Ned Beauman: Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Bef&#xF6;rderung eines Menschen von Ort zu Ort. Aus dem Englischen von Robin Detje. Dumont, 2013.Amy Waldmann: Der amerikanische Architekt. Aus dem Englischen von Brigitte Walitzek. Sch&#xF6;ffling, 2013.Tipps:Wsewolod Petrow: Die Manon Lescaut von Turdej. Aus dem Russischen von Daniel Jurjew. Weidle Verlag.Tomas Gonzalez: Das spr&#xF6;de Licht. Aus dem Spanischen von Rainer Schultze-Kraft und Peter Schultze-Kraft. S. Fischer, 2012.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_24-04-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_24-04-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Literatur im Gespräch mit einem Satire- und einem Politroman</itunes:subtitle><itunes:summary>Ein liebeskranker B&#xFC;hnenbildner und ein amerikanischer Architekt muslimischer Herkunft: Zwei Antihelden, zwei Geschichten. Der eine Roman beginnt in der Berliner Partyszene der 30er Jahre, der andere im New York nach 9/11.Die amerikanische Autorin Amy Waldman greift in ihrem Roman &#xAB;Der amerikanische Architekt&#xBB; ein brisantes Thema auf. Auf Ground Zero soll eine Gedenkst&#xE4;tte f&#xFC;r die Opfer des Anschlages vom 11. September enstehen. Als die Jury das Couvert mit dem Siegerprojekt &#xF6;ffnet, erlebt sie eine Ueberraschung. Der Architekt ist ein Muslim. 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Die Filmemacherin Bettina Oberli hat nun das Metier gewechselt: am Theater Basel hat sie mit &#xAB;Anna Karenina&#xBB; eben ihren ersten Theaterabend inszeniert.Die Regisseurin spricht mit Ellinor Landmann &#xFC;ber Schwierigkeiten und Gl&#xFC;cksmomente in der Theaterarbeit.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_23-04-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_23-04-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Bettina Oberli – von der Leinwand auf die Bühne</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Schweizer Filmregisseurin Bettina Oberli hat mit &#xAB;Die Herbstzeitlosen&#xBB; mit Stephanie Glaser in der Hauptrolle einen der erfolgreichsten Schweizer Filme produziert. Jetzt wagt sich Bettina Oberli zum Inszenieren auch auf die Theaterb&#xFC;hne.Bettina Oberli&#xA0;ist eine Spezialistin f&#xFC;r Stimmungen und komplexe Figuren. 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Dank Paula Fox, die heute 90 Jahre alt wird.Paula Fox' bis heute ber&#xFC;hmtester Roman &#xAB;Was am Ende bleibt&#xBB;, der seinerzeit mit Shirley MacLaine verfilmt wurde, geh&#xF6;rt inzwischen zum Kanon der amerikanischen Literatur. Er erz&#xE4;hlt von Sophie und Otto Brentwood, einem kinderlosen, recht wohlhabenden Ehepaar, das ein Backsteinhaus in Brooklyn bewohnt.Sophie, die gelegentlich franz&#xF6;sische B&#xFC;cher &#xFC;bersetzt und Drehb&#xFC;cher schreibt, lebt vor allem vom Geld ihres als Anwalt sehr gut verdienenden Mannes, f&#xFC;hlt sich in ihrer Ehe aber immer unwohler und leerer. Ein kleiner Vorfall, der Biss einer streunenden Katze, w&#xE4;chst sich zur lebensbedrohenden Krise aus, Pannen, Missverst&#xE4;ndnisse und Streitigkeiten enth&#xFC;llen die Fragilit&#xE4;t ihres Ehe- und Gesellschaftslebens.Mit Paula Fox' Biografin spricht Heini Vogler.Buchhinweise:Paula Fox: Was am Ende bleibt. Aus dem Amerikanischen von Sylvia H&#xF6;fer. Mit einem Essay von Jonathan Franzen. C.H. Beck Verlag, 2013.Paula Fox: Was am Ende bleibt. Aus dem Amerikanischen von Sylvia H&#xF6;fer. Dtv, 2002.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_22-04-2013-1003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_22-04-2013-1003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Paula Fox und ihr berühmtester Roman «Was am Ende bleibt»</itunes:subtitle><itunes:summary>Ein Katzenbiss, der ihn die Literaturgeschichte eingegangen ist. Dank Paula Fox, die heute 90 Jahre alt wird.Paula Fox' bis heute ber&#xFC;hmtester Roman &#xAB;Was am Ende bleibt&#xBB;, der seinerzeit mit Shirley MacLaine verfilmt wurde, geh&#xF6;rt inzwischen zum Kanon der amerikanischen Literatur. 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Die kirchenrechtlich gesehen skandal&#xF6;sen Zust&#xE4;nde im Kloster Sant'Ambrogio sind nur m&#xF6;glich, weil die Nonnen h&#xF6;chste Protektion geniessen, von Jesuiten bis zum Papst.Ein Gespr&#xE4;ch mit dem Entdecker dieses noch heute brisanten Materials, mit Professor Hubert Wolf.Buchhinweis:Hubert Wolf. Die Nonnen von Sant'Ambrogio. C.H. Beck, 2013</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_19-04-2013-1003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Reflexe_19-04-2013-1003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Falsche Heilige, echte Lust</itunes:subtitle><itunes:summary>Einen Steinwurf vom Vatikan entfernt, im r&#xF6;mischen Kloster Sant'Ambrogio, schlafen Nonnen mit M&#xE4;nnern und Novizinnen, verehren von der Kirche ge&#xE4;chtete Heilige und unternehmen Mordversuche. 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