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Eine Kontaktnahme mit Kulturen der Welt, auch ohne Fremdsprachenkenntnisse m&#xF6;glich.</description><link>http://www.srf.ch/sendungen/musik-der-welt</link><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 03:19:09 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</generator><webMaster>srf@srf.ch (SRF)</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</copyright><ttl>15</ttl><atom:link href="http://pod.drs.ch/musik_der_welt_mpx.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Musik der Welt</itunes:subtitle><itunes:summary>Musik der Welt informiert &#xFC;ber aussereurop&#xE4;ische Musiktraditionen und Musikerpers&#xF6;nlichkeiten, aber auch &#xFC;ber lebendige Volksmusik in Europa. 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Seit rund 50 Jahren erlebt diese regionale Kultur, und mit ihr die Sprache, eine kleine Renaissance. Mitverantwortlich daf&#xFC;r ist die Folk- und alternative Musikszene.&#xAB;Wer auch nur ein einziges Wort Okzitanisch sprach, wurde im Schulhof an den Pranger gestellt oder bezog eine Tracht Pr&#xFC;gel. Jede Grossmutter kann dir eine solche Geschichte erz&#xE4;hlen&#xBB;, sagt Laurent Cavali&#xE9;, Kopf der Folkgruppe Du Bartas.Die Sprache erlebt gerade in der Musikszene seit einigen Jahrzehnten eine echte Renaissance. Im Festkalender von Marseille 2013 - immerhin eine Kulturhauptstadt Europas - hat die wieder erwachte regionale Kultur jedoch keinen Platz.Jodok Kobelt traf in Marseille nicht nur okzitanische S&#xE4;nger und Rapper, sondern auch freundlich-militante Kulturaktivisten.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_17-05-2013-2100.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_17-05-2013-2100.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Okzitanisch – die südfranzösische Sprache überlebt in der Musik</itunes:subtitle><itunes:summary>Okzitanisch wurde bis ins 19. Jahrhundert in Katalonien, ganz S&#xFC;dfrankreich und bis in die T&#xE4;ler des Piemont gesprochen. Seit rund 50 Jahren erlebt diese regionale Kultur, und mit ihr die Sprache, eine kleine Renaissance. 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Der Einfluss italienischer Emigranten als Handwerker, Landarbeiter, Lebensmittelproduzenten, Restaurant- und Barbesitzer schlug sich nat&#xFC;rlich im Alltag nieder.Aber auch mit ihren Liedern, ihrer Musik, ihren Instrumenten pr&#xE4;gten sie das Leben in den engen &#xAB;conventillos&#xBB;, den Wohnheimen, in den Hafenkneipen und Bordellen, in denen der Tango entstehen sollte.Im &#xAB;Lunfardo&#xBB;, dem typischen Slang von Buenos Aires, wie auch in den Tangotexten gibt es viele Wendungen aus dem &#xAB;Genovese&#xBB;, &#xAB;Napoletano&#xBB; oder &#xAB;Siciliano&#xBB;. Der im Tango h&#xE4;ufig zitierte &#xAB;Tano&#xBB;, die &#xAB;Tana&#xBB; oder &#xAB;Tanita&#xBB;, stand synonym f&#xFC;r die Figur des Italieners oder der Italienerin und leitet sich von &#xAB;Napole-tano&#xBB; ab.In vielen Tango-Canciones spiegeln sich Heimweh und die &#xAB;vite strappate&#xBB; wieder, das zwischen Heimat und Fremde zerissene Leben der Emigranten.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_10-05-2013-2100.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_10-05-2013-2100.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«Delle vite strappate» - Italienische Emigranten und der Tango</itunes:subtitle><itunes:summary>Eine grosse Auswanderungswelle erhob sich in Italien im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts. Hunderttausende suchten ihr Gl&#xFC;ck in &#xAB;America&#xBB; und schifften sich von Genua nach Buenos Aires ein. 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Bleibt sie exotisch - oder assimiliert sie sich?Eine Wurzelsuche anhand von vier Beispielen aus Italien, Bolivien, dem Iran und den Philippinen.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_03-05-2013-2100.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_03-05-2013-2100.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Verwurzelt Musik?</itunes:subtitle><itunes:summary>Menschen, die in die Schweiz einwandern, bringen ihre eigene Musik mit. Verliert diese dadurch ihre Wurzeln? Hilft sie den Menschen dabei, sich in unserem Land zu verwurzeln? 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C&#xE9;cile Olshausen hat Corin Curschellas in ihrem Zuhause oberhalb von Ilanz besucht. Ein Portr&#xE4;t der vielseitigen K&#xFC;nstlerin.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_19-04-2013-2100.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_19-04-2013-2100.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>La Grischa – Die Sängerin Corin Curschellas</itunes:subtitle><itunes:summary>Corin Curschellas singt Jazz, Rock, Folk, Chansons, Experimentelle Musik, Personal Pop in Schweizerdeutsch, Rumantsch, Deutsch, Englisch, Franz&#xF6;sisch, Italienisch, Bolo-Bolo und spielt Klavier, Dulcimer, Zither, Indisches Harmonium, Akkordeon und Toy-Sounds.&#xA0; &#xA0;Ihre Heimat sind die B&#xFC;ndner Alpen aber immer wieder zieht es sie in die weite Welt: die S&#xE4;ngerin, Komponistin, Dichterin und Schauspielerin Corin Curschellas.Die Impressionen, die sie mitbringt, von Begegnungen und Orten, webt sie in ihre Musik hinein, N&#xE4;he und Ferne verbinden sich zu einem sehr pers&#xF6;nlichen und stilistisch breiten Musikkosmos. 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Egal welche Melodie sich diese famose Blechblas-Truppe mit einer Schlagzeugerin im Zentrum vorkn&#xF6;pft: Die Post geht ab.Warum sich diese jungen Berner Musiker nach ihrer klassischen Ausbildung viel lieber auf den Strassen tummeln als in den ehrw&#xFC;rdigen Konzerts&#xE4;len, warum sich auch Schweizer Volkslieder wunderbar mit ungeraden Balkan-Rhythmen vertragen, und wie die zweite CD &#xAB;Aso guet&#xBB; entstanden ist, erz&#xE4;hlen drei der sechs Molotower in &#xAB;Musik der Welt&#xBB;.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_12-04-2013-2100.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_12-04-2013-2100.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Molotow Brass Orkestar</itunes:subtitle><itunes:summary>Man kann es nicht anders sagen: Das Molotow Brass Orkestar ist eine explosive Mischung aus f&#xFC;nf Blechbl&#xE4;sern und einer Power-Frau am Schlagzeug. 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Eine musikalische Entdeckungsreise&#xA0;von Europa, &#xFC;ber Afrika und S&#xFC;damerika bis in die USA.Geschichten rund um Taxis und Taxifahrer, die nicht nur Chauffeure sind sondern auch Stadtf&#xFC;hrer, Abzocker, Machos, Liebhaber, Gauner, Freunde und Helfer in der Not, Therapeuten, Schlaumeier, Helden und Provokateure. Eine Stunde mit Taxiliedern und Taxigeschichten aus aller Welt.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_05-04-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_05-04-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Taxi Taxi – Mit Taxiliedern um die Welt</itunes:subtitle><itunes:summary>Nirgendwo anders werden so viele Geschichte erz&#xE4;hlt und geh&#xF6;rt wie im Taxi. Kein Wunder also, dass es unz&#xE4;hlige Lieder &#xFC;ber Taxis, ihre Fahrer und Mitfahrende gibt. 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Sie schrieb es kurz vor ihrem Tod 1967 und es wurde zur Hymne des Protestes gegen Unterdr&#xFC;ckung und Repression w&#xE4;hrend der Milit&#xE4;rdiktaturen Lateinamerikas.&#xAB;G&#xE4;rtnerin, T&#xF6;pferin, N&#xE4;herin, T&#xE4;nzerin des transparenten Wassers, Baum voll singender V&#xF6;gel: Violeta Parra&#xBB; - so beschreibt der chilenischen Dichter Nicanor Parra seine Schwester Violeta. Sie k&#xE4;mpfte eine Leben lang gegen soziale Ungerechtigkeit, als S&#xE4;ngerin, Komponistin, Musikforscherin, Schriftstellerin und K&#xFC;nstlerin. Immer angetrieben von einem Drang zur Freiheit und einer Liebe f&#xFC;r ihr Volk. Heute gilt sie als Symbolfigur einer neuen, lateinamerikanischen Folklore - einer Folklore des Protestes f&#xFC;r die auch Namen wie Victor Jarra oder Mercedes Sosa stehen. Ein Portr&#xE4;t von Anne Herrberg.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_29-03-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_29-03-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Gracias a la vida - Die chilenische Künstlerin Violeta Parra</itunes:subtitle><itunes:summary>Die chilenische S&#xE4;ngerin Violeta Parra ist die Sch&#xF6;pferin des ber&#xFC;hmten Liedes &#xAB;Gracias a la Vida&#xBB;. Sie schrieb es kurz vor ihrem Tod 1967 und es wurde zur Hymne des Protestes gegen Unterdr&#xFC;ckung und Repression w&#xE4;hrend der Milit&#xE4;rdiktaturen Lateinamerikas.&#xAB;G&#xE4;rtnerin, T&#xF6;pferin, N&#xE4;herin, T&#xE4;nzerin des transparenten Wassers, Baum voll singender V&#xF6;gel: Violeta Parra&#xBB; - so beschreibt der chilenischen Dichter Nicanor Parra seine Schwester Violeta. 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Mit seiner vibrierenden Stimme und den russischen Zigeunerromanzen brachte er die Metropole zum Schmelzen.Aljoscha Dimitriewitsch umgab sich mit Weltstars aus Film und Kunst, er sang in legend&#xE4;ren Restaurants wie &#xAB;Rasputin&#xBB; oder &#xAB;Scheherazade&#xBB; und Paris lag ihm in den 1960er Jahren zu F&#xFC;ssen.Sein Gitarrenspiel und seine zitternde, zerfurchte Stimme sind f&#xFC;r viele bis heute der Inbegriff der russischen Zigeunerromanze. Dabei verbrachte Dimitriewitsch nur gerade vier Jahre seines Lebens in Russland.Zum 100. Geburtstag von Aljoscha Dimitriewitsch sendet SRF 2 Kultur einen Streifzug durch sein turbulentes K&#xFC;nstlerdasein.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_22-03-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_22-03-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Aljoscha Dimitriewitsch - der russische Zigeunerbaron von Paris</itunes:subtitle><itunes:summary>Er war der russische Zigeunerbaron von Paris: Aljoscha Dimitriewitsch (1913-1984). 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Und von seinem Anliegen: Die Tradition nicht zu verlieren, aber trotzdem neu zu schaffen.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_15-03-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_15-03-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Aaron Bebe Sukura – Multiinstrumentalist mit Mission</itunes:subtitle><itunes:summary>Der ghanaische Musiker Aaron Bebe Sukura spielt auf der ganzen Welt, um seine Tradition nicht zu verlieren.Aaron Bebe Sukura ist ein Meister auf dem Gyil, dem traditionellen Xylophon aus seiner Heimat Ghana. Aber ein Instrument reicht ihm nicht, er spielt noch viele andere: Die Seperewa etwa, eine Harfenlaute oder die Mbira, ein Daumenklavier.Zum Gespr&#xE4;ch mit Mariel Kreis im Studio Basel bringt Aaron Bebe Sukura diese Instrumente mit und performt seine eigenen Lieder live am Mikrofon. 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Und &#xFC;berall war Musik dabei, in Form von hochkar&#xE4;tigen Orchestern, Trios oder Opernstimmen.Die Genres des Mambo, Bolero und Cha-Cha-Cha erlebten hier ihren Aufschwung - Foxtrotts, Sones und Beguines wurden gespielt.Das Nachtleben im &#xAB;Centro Hist&#xF3;rico&#xBB; war so legend&#xE4;r, dass selbst die internationale Prominenz von Andr&#xE9; Breton bis zu Teddy Stauffer kam, um hier zu feiern. Stefan Wimmer hat sich auf Spurensuche gemacht.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_08-03-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_08-03-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Das wüste Nachtleben im «Centro Histórico» von Mexiko City</itunes:subtitle><itunes:summary>Das &#xAB;Centro Hist&#xF3;rico&#xBB; von Mexiko City war schon immer ein Ort der Sinnenfreude und Ausschweifung und auch ein Mekka musikalischer Gen&#xFC;sse. Was Stars wie Sergej Eisenstein, Errol Flynn und Orson Welles in ihren wilden N&#xE4;chten erlebten - wir haben es ausgekundschaftet.Mitte letzten Jahrhunderts z&#xE4;hlte das Stadtzentrum von Mexiko City 50 Tanzsalons, 100 Cantinas, 130 Bordelle und zig Weinspelunken und Bars. Und &#xFC;berall war Musik dabei, in Form von hochkar&#xE4;tigen Orchestern, Trios oder Opernstimmen.Die Genres des Mambo, Bolero und Cha-Cha-Cha erlebten hier ihren Aufschwung - Foxtrotts, Sones und Beguines wurden gespielt.Das Nachtleben im &#xAB;Centro Hist&#xF3;rico&#xBB; war so legend&#xE4;r, dass selbst die internationale Prominenz von Andr&#xE9; Breton bis zu Teddy Stauffer kam, um hier zu feiern. 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Mindestens so bunt ist auch ihre musikalische Karriere.Fast alles hat sie gesungen von technoiden Dancefloor-Produktionen bis zu Pop-Schnulzen und Jazz-Standards - und hat schliesslich ihre musikalische Heimat gefunden im Hotel Bossa Nova, einer deutschen Band, mit der Liza da Costa zwar Bossa Nova singt, dem Genre aber auch gleichzeitig eine wunderbar eigene Note verleiht. Und mit einer Taschenversion von Hotel Bossa Nova hat Liza da Costa vor dem Gespr&#xE4;ch mit Jodok Hess im Studio auch gleich einen Song eingespielt.Konzerthinweise:9./10. M&#xE4;rz in St. Moritz (Festival da Jazz)14. M&#xE4;rz in Bern (Mahogany Hall)16. M&#xE4;rz in Otelfingen (M&#xFC;hle)</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_01-03-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_01-03-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Liza da Costa - zu Hause im Hotel Bossa Nova</itunes:subtitle><itunes:summary>Der Vater aus Indien, die Mutter aus Portugal, dreisprachig aufgewachsen in Deutschland - wo ist man dann zu Hause? Diese Frage musste sich die S&#xE4;ngerin Liza da Costa schon fr&#xFC;h stellen. Ihre Antwort: im Hotel Bossa Nova.Der Vater aus Indien, die Mutter aus Portugal, aufgewachsen in Deutschland - die S&#xE4;ngerin Liza da Costa ist mit drei ziemlich verschiedenen Kulturen aufgewachsen. Mindestens so bunt ist auch ihre musikalische Karriere.Fast alles hat sie gesungen von technoiden Dancefloor-Produktionen bis zu Pop-Schnulzen und Jazz-Standards - und hat schliesslich ihre musikalische Heimat gefunden im Hotel Bossa Nova, einer deutschen Band, mit der Liza da Costa zwar Bossa Nova singt, dem Genre aber auch gleichzeitig eine wunderbar eigene Note verleiht. Und mit einer Taschenversion von Hotel Bossa Nova hat Liza da Costa vor dem Gespr&#xE4;ch mit Jodok Hess im Studio auch gleich einen Song eingespielt.Konzerthinweise:9./10. M&#xE4;rz in St. Moritz (Festival da Jazz)14. M&#xE4;rz in Bern (Mahogany Hall)16. 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Und die funktionieren erstaunlicherweise auch musikalisch.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_22-02-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_22-02-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Cecilia Arellano &amp; Band</itunes:subtitle><itunes:summary>Orfeu Negro - eine Verbindung zwischen Mythos, Oper und brasilianischem Karneval.&#xAB;L'Orfeo&#xBB; von Claudio Monteverdi entstand um 1600 und ging als erste Oper in die Musikgeschichte ein. Doch was hat das mit brasilianischem Samba zu tun?Auf den ersten Blick nicht viel. Geht man aber den Umweg &#xFC;ber die griechische Mythologie und den Karneval, dann ergeben sich pl&#xF6;tzlich Parallelen. 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Und Tonj&#xE4;ger laden Aufnahmen von ihren Reisen in ferne L&#xE4;nder im Internet hoch.Eine Sendung &#xFC;ber einen neuen Trend: Die wiedergefundene Freude an alten, fernen und exotischen Liedern, Rhythmen und Kl&#xE4;ngen.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_15-02-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_15-02-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Die Welt als Tonarchiv</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Freude an raren und exotischen Liedern aus fernen L&#xE4;ndern kann dank Internet weltweit geteilt werden. Thomas Burkhalter stellt den neuen Trend vor.Blogger in den USA und Europa sammeln alte Schallplatten aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Internationale Labels ver&#xF6;ffentlichen Musik aus dem &#xAB;S&#xFC;den&#xBB; der 1960er und 70er Jahre. 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Auf seinem Internet-Blog &#xAB;Awesome Tapes from Africa&#xBB; kommentiert er die Musik und liefert Infos zum politischen und wirtschaftlichen Hintergrund.&#xAB;Dieser Kontinent l&#xE4;sst sich nicht nur auf Hungerkatastrophen, Krieg und Aids reduzieren&#xBB;, sagt Shimkovitz, &#xAB;es gibt doch auch so viel Positives: jede Menge Talente, Kreativit&#xE4;t und Tatendrang. Afrika ver&#xE4;ndert sich st&#xE4;ndig.&#xBB; Dies zu zeigen sieht er als die wichtigste Aufgabe seines Blogs an.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_08-02-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_08-02-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«Awesome Tapes»: Brian Shimkovitz zeigt das andere Afrika</itunes:subtitle><itunes:summary>Der New Yorker Musikethnologe Brian Shimkovitz ist ein leidenschaftlicher Sammler afrikanischer Musikkultur. 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Es war das erste Label, das neben Folk, Blues und Gospel die traditionelle Musik der Welt zu dokumentieren versuchte. Die Plattenfirma wurde zu einem riesigen Klangarchiv der Menschheit.Folkways war das Lebenswerk von Moses Asch. Er gr&#xFC;ndete die Plattenfirma 1949 und ihm schwebte dabei eine Enzyklop&#xE4;die der klingenden Welt vor. So ver&#xF6;ffentlichte er Vortr&#xE4;ge, politische Reden, Theaterst&#xFC;cke und Gedichtrezitationen, aber auch Musik: von Blues, Gospel und Jazz bis zu Avantgarde- und Renaissance-Kl&#xE4;ngen.Im Kuriosit&#xE4;tenkabinett stiess man auch auf skurrile&#xA0; Produktionen: Das Quaken nordamerikanischer Fr&#xF6;sche oder auch das Vogelgezwitscher aus f&#xFC;nf Kontinenten. Ohne Pioniere wie Asch w&#xE4;re der aktuelle Weltmusik-Boom kaum vorstellbar.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_25-01-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_25-01-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Klangarchiv der Menschheit: das Weltmusik-Label «Folkways»</itunes:subtitle><itunes:summary>Das New Yorker &#xAB;Folkways&#xBB;-Label geniesst einen legend&#xE4;ren Ruf. Es war das erste Label, das neben Folk, Blues und Gospel die traditionelle Musik der Welt zu dokumentieren versuchte. Die Plattenfirma wurde zu einem riesigen Klangarchiv der Menschheit.Folkways war das Lebenswerk von Moses Asch. Er gr&#xFC;ndete die Plattenfirma 1949 und ihm schwebte dabei eine Enzyklop&#xE4;die der klingenden Welt vor. 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Dort erkl&#xE4;rt und illustriert ein Museumsmitarbeiter die besonderen Stilrichtungen und Musikinstrumente des Landes.&#xA0;Janina Labhardt hat sich in der &#xAB;Stadt der sieben H&#xFC;gel&#xBB; auf die Suche nach ugandischer Musik gemacht.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_18-01-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_18-01-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Tradition und Hip-Hop: Zwischentöne aus Uganda</itunes:subtitle><itunes:summary>Ob Hip-Hop im Hinterhof oder traditionelle Instrumente im Nationalmuseum in der Hauptstadt Kampala: In Uganda findet man die unterschiedlichsten Musikstile.Im &#xAB;Breakdance Project Uganda&#xBB;, einer Hip-Hop-Organisation, die sich um Strassenkinder k&#xFC;mmert, geht es laut zu und her: Jugendliche tanzen und rappen - ungeachtet ihrer Vergangenheit und ihres sozialen Status'.Um hingegen traditionelle Musik zu h&#xF6;ren, wie sie noch in den D&#xF6;rfern Ugandas oder zu besonderen Festen erklingt, lohnt sich ein Abstecher ins Nationalmuseum. 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Shashmaqam ist eine hochkomplexe Gesangskunst, die heute grosses Ansehen geniesst, vorallem in Tadschikistan und Usbekistan, aber auch ausserhalb Zentralasiens in den j&#xFC;dischen Exilgemeinden von New York und Israel. Nicht immer stand der Shashmaqam so hoch im Kurs: Seit der Sowjetzeit wurde er politisch vereinnahmt, unterdr&#xFC;ckt und ver&#xE4;ndert. Jean-Claude Kuner zeichnet den wechselvollen Weg einer Gesangskunst nach vom alten Emirat in Bukhara bis heute. </description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_11-01-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_11-01-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Shashmaqam - eine Musik Zentralasiens</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Seidenstrasse ist sagenumwoben. 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Verkleidet als stattliche Frauen, M&#xE4;nner und als Waldschratte und in Schuppeln ziehen sie von Hof zu Hof, machen dort eigenartige Bewegungen, sch&#xFC;tteln ihre Schellen und Rollen - und stimmen dann ein Z&#xE4;uerli an.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_04-01-2013-2100.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/ch/audio/Musik-der-Welt_04-01-2013-2100.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Die singenden Chläuse von Urnäsch</itunes:subtitle><itunes:summary>Der Appenzeller! Er ist klein und witzig - sagt das Clich&#xE9; - tr&#xE4;gt einen Ohrring und raucht die Pfeife verkehrt rum. Und: Er feiert zweimal im Jahr Silvester. Eine klingende Reportage.Zum Jahresende bereitet sich jeweils eine Art Fieber aus unter den M&#xE4;nnern von Urn&#xE4;sch: Sie steigen in ihr &#xAB;Groscht&#xBB; und verwandeln sich in Silvester-Chl&#xE4;use. 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