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<!--Schweizer Radio DRS ist eine Unternehmenseinheit der SRG SSR idee suisse. In der taeglichen Arbeit erfuellt Schweizer Radio DRS den Leistungsauftrag mit der Programmstrategie Schweizer Radio DRS, Jedem sein Radio. Schweizer Radio DRS strahlt taeglich, rund um die Uhr sechs Radioprogramme aus. DRS 1, DRS 2, DRS 3, DRS Musikwelle, DRS Virus, und seit November 2007 auch das neue Informationsprogramm DRS 4 News sind sorgfaeltig aufeinander abgestimmt und erfuellen unterschiedliche Beduerfnisse und Ansprueche. Schweizer Radio DRS erbringt damit eine wichtige Dienstleistung fuer die schweizerische Oeffentlichkeit.
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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Kontext</title><description>&#xAB;Kontext&#xBB; vertieft aktuelle Gesellschaftsthemen: Menschen und ihre Beziehungen, Glauben und Ethik, Bildung und Psychologie, Umwelt, Technik, Medizin und Naturwissenschaften. &#xAB;Kontext&#xBB; besch&#xE4;ftigt sich kritisch mit dem politischen, wirtschaftlichen Geschehen und den gesellschaftlichen Trends in der Schweiz, mit Lebenswelten und Lebensweisen innerhalb und ausserhalb Europas. &#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000115</link><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 08 Feb 2010 23:25:03 +0100</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><itunes:author>Schweizer Radio DRS</itunes:author><itunes:subtitle>Kontext</itunes:subtitle><itunes:summary>&#xAB;Kontext&#xBB; vertieft aktuelle Gesellschaftsthemen: Menschen und ihre Beziehungen, Glauben und Ethik, Bildung und Psychologie, Umwelt, Technik, Medizin und Naturwissenschaften. &#xAB;Kontext&#xBB; besch&#xE4;ftigt sich kritisch mit dem politischen, wirtschaftlichen Geschehen und den gesellschaftlichen Trends in der Schweiz, mit Lebenswelten und Lebensweisen innerhalb und ausserhalb Europas. &#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;</itunes:summary><itunes:owner><itunes:name>Schweizer Radio DRS</itunes:name><itunes:email>webmaster@drs.ch</itunes:email></itunes:owner><itunes:category text="Society &amp; Culture"/><itunes:keywords>Schweiz, Politik, Wirtschaft, Nachrichten, Radio, Information, DRS, Sport, Gesellschaft, International, Kultur</itunes:keywords><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:image href="http://pod.drs.ch/images/podcast_drs2_kontext.png"/><image><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000115</link><url>http://pod.drs.ch/images/podcast_drs2_kontext.png</url><title>Kontext Bild</title></image><item><title>Zusammenleben: Die Bösen sind immer die Anderen</title><description>Bereits im Kindesalter erf&#xE4;hrt sich der kleine Mensch anders als die grossen Erwachsenen. Auch Sigmund Freud wies darauf hin, dass die prim&#xE4;re Feindseligkeit der Menschen gegeneinander unsere Kulturgesellschaft bedrohe.Reiche und Arme sind verschieden, M&#xE4;chtige und Ohnm&#xE4;chtige ebenso. Aber auch ohne solche offensichtlichen Unterschiede erleben wir uns st&#xE4;ndig als verschieden zu den Anderen. Unser ganzer Lebensweg ist mit Differenzen gepflastert, die das Zusammenleben oft bitter machen. Laufen wir gerade deshalb immer wieder in die zerst&#xF6;rerische Falle unertr&#xE4;glicher Differenzen? Was muss man k&#xF6;nnen, um Differenzen auszuhalten? Wie ist es zu ertragen, dass die Anderen nicht sind wie wir, ohne dass wir dabei aggressiv oder destruktiv werden? Fragen, die sich nicht erst in einer multikulturellen Gesellschaft stellen.Psychoanalytiker Berthold Rothschild hat sich dazu Gedanken gemacht.</description><enclosure url="http://pod.drs.ch/mp3/kontext/kontext_201002081000_10119117.mp3" length="13455151" type="audio/mpeg"/><guid>http://pod.drs.ch/mp3/kontext/kontext_201002081000_10119117.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio DRS</itunes:author><itunes:subtitle>Zusammenleben: Die Bösen sind immer die Anderen</itunes:subtitle><itunes:summary>Bereits im Kindesalter erf&#xE4;hrt sich der kleine Mensch anders als die grossen Erwachsenen. Auch Sigmund Freud wies darauf hin, dass die prim&#xE4;re Feindseligkeit der Menschen gegeneinander unsere Kulturgesellschaft bedrohe.Reiche und Arme sind verschieden, M&#xE4;chtige und Ohnm&#xE4;chtige ebenso. Aber auch ohne solche offensichtlichen Unterschiede erleben wir uns st&#xE4;ndig als verschieden zu den Anderen. Unser ganzer Lebensweg ist mit Differenzen gepflastert, die das Zusammenleben oft bitter machen. Laufen wir gerade deshalb immer wieder in die zerst&#xF6;rerische Falle unertr&#xE4;glicher Differenzen? Was muss man k&#xF6;nnen, um Differenzen auszuhalten? Wie ist es zu ertragen, dass die Anderen nicht sind wie wir, ohne dass wir dabei aggressiv oder destruktiv werden? Fragen, die sich nicht erst in einer multikulturellen Gesellschaft stellen.Psychoanalytiker Berthold Rothschild hat sich dazu Gedanken gemacht.</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:28:01</itunes:duration><itunes:keywords/><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Debatte: Was bringt die Schulintegration von Behinderten?</title><description>Behinderte und nicht behinderte Kinder sollen gemeinsam unterrichtet werden. Das ist die neue Entwicklung an Schweizer Schulen, nachdem behinderte Kinder jahrelang spezielle Schulen besuchten. Eine Entwicklung, die nicht alle P&#xE4;dagogen begr&#xFC;ssen.Wer profitiert von dieser &#xAB;Schule f&#xFC;r alle&#xBB;? Wie vertr&#xE4;gt sie sich mit einer Gesellschaft, die stark auf Norm, Leistung und Wettbewerb ausgerichtet ist? Besteht in der integrierten Schule nicht die Gefahr, die Kinder mit Behinderung f&#xFC;r eine menschlichere Kultur des Lernens zu instrumentalisieren? Ist Integration ein romantischer Menschheitstraum oder nur eine gesetzlich verordnete Massnahme? Grundfragen zu einer schweizweiten Schulreform werden er&#xF6;rtert von einem Politiker, einer Heilp&#xE4;dagogin und Integrationsbef&#xFC;rworterin und einem Experten der Integrations-skeptisch ist.&#xA0;</description><enclosure url="http://pod.drs.ch/mp3/kontext/kontext_201002051000_10119120.mp3" length="13549609" type="audio/mpeg"/><guid>http://pod.drs.ch/mp3/kontext/kontext_201002051000_10119120.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio DRS</itunes:author><itunes:subtitle>Debatte: Was bringt die Schulintegration von Behinderten?</itunes:subtitle><itunes:summary>Behinderte und nicht behinderte Kinder sollen gemeinsam unterrichtet werden. Das ist die neue Entwicklung an Schweizer Schulen, nachdem behinderte Kinder jahrelang spezielle Schulen besuchten. Eine Entwicklung, die nicht alle P&#xE4;dagogen begr&#xFC;ssen.Wer profitiert von dieser &#xAB;Schule f&#xFC;r alle&#xBB;? Wie vertr&#xE4;gt sie sich mit einer Gesellschaft, die stark auf Norm, Leistung und Wettbewerb ausgerichtet ist? Besteht in der integrierten Schule nicht die Gefahr, die Kinder mit Behinderung f&#xFC;r eine menschlichere Kultur des Lernens zu instrumentalisieren? Ist Integration ein romantischer Menschheitstraum oder nur eine gesetzlich verordnete Massnahme? Grundfragen zu einer schweizweiten Schulreform werden er&#xF6;rtert von einem Politiker, einer Heilp&#xE4;dagogin und Integrationsbef&#xFC;rworterin und einem Experten der Integrations-skeptisch ist.&#xA0;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:28:13</itunes:duration><itunes:keywords/><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Behinderte in normalen Schulen: nur gut gemeint?</title><description>Kaum ein anderes Land hat in den letzten Jahrzehnten einen so hohen Anteil an Kindern eines Jahrgangs in Kleinklassen und Sonderschulen unterrichten lassen wie die Schweiz. Diese Entwicklung soll nun radikal gestoppt werden.Sowohl das Behindertengleichstellungsgesetz als auch die Uno-Konvention &#xFC;ber die Rechte der Menschen mit Behinderung, welche die Schweiz demn&#xE4;chst ratifizieren will, verlangt die verst&#xE4;rkte Integration von behinderten Kindern in regul&#xE4;ren Schulklassen. Welche Voraussetzungen aber m&#xFC;ssten erf&#xFC;llt sein, damit aus der gutgemeinten Idee ein realistisches Ziel wird?</description><enclosure url="http://pod.drs.ch/mp3/kontext/kontext_201002041000_10119115.mp3" length="13579075" type="audio/mpeg"/><guid>http://pod.drs.ch/mp3/kontext/kontext_201002041000_10119115.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio DRS</itunes:author><itunes:subtitle>Behinderte in normalen Schulen: nur gut gemeint?</itunes:subtitle><itunes:summary>Kaum ein anderes Land hat in den letzten Jahrzehnten einen so hohen Anteil an Kindern eines Jahrgangs in Kleinklassen und Sonderschulen unterrichten lassen wie die Schweiz. 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Nur wenige Sekunden Fingerkontakt mit den Quittungen reichen, um Spuren des Stoffs auf und teilweise in die menschliche Haut zu &#xFC;bertragen. Via das Recycling von Thermopapier gelangt die Chemikalie in WC-Papier und damit in die Umwelt. Die Hersteller von Thermopapieren sagen, BPA sei harmlos. Kritische Forscher und Umweltorganisationen dr&#xE4;ngen auf ein Verbot. Der Streit darum, ob BPA, ein elementarer Baustein auch vieler Kunststoffe, harmlos oder hochgiftig ist, besch&#xE4;ftigt Expertengremien weltweit.</description><enclosure url="http://pod.drs.ch/mp3/kontext/kontext_201002031000_10119114.mp3" length="13878125" type="audio/mpeg"/><guid>http://pod.drs.ch/mp3/kontext/kontext_201002031000_10119114.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio DRS</itunes:author><itunes:subtitle>Harmlos oder giftig: Der Streit um Bisphenol A</itunes:subtitle><itunes:summary>In Einkaufsquittungen aus Thermopapier finden sich relativ hohe Konzentrationen der Chemikalie Bisphenol A (BPA). 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Etwa im Berliner Zentrum f&#xFC;r Internationale Friedenseins&#xE4;tze: Hier werden die zivilen Aufbaubem&#xFC;hungen genau beobachtet und analysiert. Auch Zivilpersonen erhalten hier Instruktionen f&#xFC;r den Einsatz in Krisengebieten. Ein Gespr&#xE4;ch mit der Zentrums-Leiterin Almut Wieland-Karimi.  &#xA0;</description><enclosure url="http://pod.drs.ch/mp3/kontext/kontext_201002011000_10119906.mp3" length="12802507" type="audio/mpeg"/><guid>http://pod.drs.ch/mp3/kontext/kontext_201002011000_10119906.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio DRS</itunes:author><itunes:subtitle>Trainieren für internationale Friedenseinsätze</itunes:subtitle><itunes:summary>Nebst den milit&#xE4;rischen ist die Bedeutung der zivilen Friedenseins&#xE4;tze in den letzten Jahren immer gr&#xF6;sser geworden. Etwa im Berliner Zentrum f&#xFC;r Internationale Friedenseins&#xE4;tze: Hier werden die zivilen Aufbaubem&#xFC;hungen genau beobachtet und analysiert. 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