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In der SRF 3 Talk-Sendung Focus lernt man Pers&#xF6;nlichkeiten neu kennen. Pr&#xE4;gende Figuren aus Politik, Wirtschaft, Kultur oder Sport setzen sich ans Focus-Mikrofon. Das Ergebnis: kein mediales Kurzfutter, sondern ein 60-min&#xFC;tiges Gespr&#xE4;ch, in dessen Verlauf der Gast an Konturen gewinnt. Mit seinen Gedanken, seinem rhetorischen R&#xFC;stzeug und auch mit seiner Wahl der musikalischen Einlagen. Jeden Montag um&#xA0;20 Uhr. Neugierig. Kritisch. N&#xE4;her dran.
Die&#xA0;Focus-MacherDominic Dillier (Teamleiter), Anna Maier, Hannes Hug, Franziska von Gr&#xFC;nigen
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&#xA0;</description><link>http://www.srf.ch/sendungen/focus</link><language>de</language><lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 05:59:13 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</generator><webMaster>srf@srf.ch (SRF)</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</copyright><ttl>15</ttl><atom:link href="http://pod.drs.ch/focus_-_die_talkshow_mpx.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Focus</itunes:subtitle><itunes:summary>Focus - das ist die SRF 3 Talk-Sendung. Ein Gast - eine Stunde. Ein Gespr&#xE4;ch mit Tiefensch&#xE4;rfe.
In der SRF 3 Talk-Sendung Focus lernt man Pers&#xF6;nlichkeiten neu kennen. Pr&#xE4;gende Figuren aus Politik, Wirtschaft, Kultur oder Sport setzen sich ans Focus-Mikrofon. Das Ergebnis: kein mediales Kurzfutter, sondern ein 60-min&#xFC;tiges Gespr&#xE4;ch, in dessen Verlauf der Gast an Konturen gewinnt. Mit seinen Gedanken, seinem rhetorischen R&#xFC;stzeug und auch mit seiner Wahl der musikalischen Einlagen. Jeden Montag um&#xA0;20 Uhr. Neugierig. Kritisch. N&#xE4;her dran.
Die&#xA0;Focus-MacherDominic Dillier (Teamleiter), Anna Maier, Hannes Hug, Franziska von Gr&#xFC;nigen
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Die einst schrillste Stimme&#xA0;Deutschlands klingt heute eher kehlig, ist aber noch lange nicht verstummt.In &#xAB;Focus&#xBB; erz&#xE4;hlt die 58j&#xE4;hrige Lebensk&#xFC;nstlerin mit Schw&#xE4;che f&#xFC;r deutlich j&#xFC;ngere M&#xE4;nner, warum sie neuerdings enthaltsam lebt und weshalb sie seit jeher jedem Plan misstraut, auch wenn es ihr eigener ist. Ein Gespr&#xE4;ch &#xFC;ber die Faszination des Andersseins.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_20-05-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_20-05-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Nina Hagen: «Ich komme mir hier vor wie im Stasi-Verhör!»</itunes:subtitle><itunes:summary>Nina Hagen war B&#xFC;rgerschreck, Skandalnudel und Godmother of Punk. 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Wie sie daf&#xFC;r sorgt, dass diese tats&#xE4;chlich zum Zug kommen und wohin die Reise geht, dar&#xFC;ber spricht Jeannine Pilloud in &#xAB;Focus&#xBB;.Jeannine Pilloud sieht sich als Anw&#xE4;ltin der Reisenden. Sie pendelt t&#xE4;glich und registriert dabei Funkl&#xF6;cher, defekte WCs und fehlgeleitete Klimaanlagen. Die First Lady der Schweizer Bundesbahnen nutzt diese Fahrten zu Recherchezwecken f&#xFC;r ihre Arbeit und f&#xFC;r die Kolumne in einer Gratiszeitung beides zur Erbauung der Pendlergemeinde. Wie sie dem Anspruch der Allgemeinheit an den SBB gerecht werden will, warum der Kluge auch k&#xFC;nftig im Zuge reisen soll und wann sie selbst nur Bahnhof versteht, erkl&#xE4;rt sie im Gespr&#xE4;ch mit Hannes Hug.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_13-05-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_13-05-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Jeannine Pilloud, Chefin SBB: «Das Öffnen der Türe ist mein liebstes Bahngeräusch.»</itunes:subtitle><itunes:summary>Seit zwei Jahren sitzt Jeannine Pilloud im F&#xFC;hrerstand bei den SBB. Als Chefin Personenverkehr bewegt sie t&#xE4;glich rund eine Million Menschen. Wie sie daf&#xFC;r sorgt, dass diese tats&#xE4;chlich zum Zug kommen und wohin die Reise geht, dar&#xFC;ber spricht Jeannine Pilloud in &#xAB;Focus&#xBB;.Jeannine Pilloud sieht sich als Anw&#xE4;ltin der Reisenden. 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Hans Ulrich Bucher leitet die Klinik f&#xFC;r Neonatologie am Universit&#xE4;tsspital in Z&#xFC;rich und ist in dieser Funktion gleichermassen Arzt, Manager, Lehrer und Forscher.Die Zahl der Geburten in der Schweiz ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Dies wirkt sich auch auf die Anzahl der Fr&#xFC;h- und Risikogeburten aus. Hans Ulrich Buchers Einsatz gilt seit 30 Jahren den Fr&#xFC;hgeborenen und kranken Kindern.Kurz vor seiner Pensionierung erz&#xE4;hlt der Vater von vier Kindern, wie er gute und ethisch vertretbare L&#xF6;sungen zwischen Leben und Tod findet und wie sich der Fortschritt der Medizin, aber auch die gestiegenen Erwartungen der Eltern an die Medizin auf die Neonatologie auswirkt.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_06-05-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_06-05-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Arzt H.U. 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Wegen eines Unfalls steht die Zukunft des gefeierten B&#xFC;hnengespanns&#xA0;allerdings in den Sternen.Michel Gsell, der Polizistensohn, Schulleiter, Surflehrer und Wortpoet, hat erst mit 40 seinen B&#xFC;hnenpartner gefunden. Eng befreundet sind die beiden allerdings schon seit der Schulzeit. Seit zehn Jahren stehen sie nun als Schertenlaib &amp; Jegerlehner auf Schweizer Theaterb&#xFC;hnen. F&#xFC;r ihr skurril-poetisch-musikalisches Schaffen werden sie am 4. Mai 2013 mit dem bedeutendsten Kleinkunstpreis im deutschen Sprachraum ausgezeichnet. Wie der Bergunfall seines Freundes ihre Beziehung ver&#xE4;nderte und weshalb er seinen Lehrerberuf nie mit der B&#xFC;hne tauschen w&#xFC;rde, verr&#xE4;t Michel Gsell im Gespr&#xE4;ch mit Tom Gisler.Link-Tipps:Auftritt bei Giaccobo / M&#xFC;ller</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_29-04-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_29-04-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Michel Gsell: «Unsere Auftritte sind auch Beziehungsarbeit.»</itunes:subtitle><itunes:summary>Er ist als Schertenlaib die eine H&#xE4;lfte von Schertenlaib &amp; Jegerlehner. F&#xFC;nf Tage nach Michel Gsells Besuch in &#xAB;Focus&#xBB; wird das Berner Duo mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet. 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Heute z&#xE4;hlen mehrere Schweizer Multiplexkinos und die verbliebenen Stadtz&#xFC;rcher Sexkinos zu seinem Besitz.Im Focus spricht Edi St&#xF6;ckli &#xFC;ber den Wandel im Gesch&#xE4;ft mit nackten Tatsachen und &#xFC;ber sein Leben jenseits heisser Miezen und harter Machos. Im Anything-Goes der Jetztzeit ist schwer nachvollziehbar, wie stark die Sexualit&#xE4;t vor vierzig Jahren mit Tabus belegt war. Damals, als der junge Edouard St&#xF6;ckli mit seinen ersten Erotikfilmen f&#xFC;r Erregung und Aufregung in der Schweiz sorgte.St&#xF6;ckli, der sich in seinen Anf&#xE4;ngen im Filmgesch&#xE4;ft als Vorf&#xFC;hrer von Undergroundstreifen bet&#xE4;tigte und den 68ern zugetan f&#xFC;hlte, verstand seine Produktionen immer auch als Pl&#xE4;doyer f&#xFC;r einen unverkrampfteren Umgang mit Sexualit&#xE4;t. Gleichzeitig verdiente er mit dem Fokussieren auf die Horizontale eine Menge Geld. &#xDC;ber sein Leben zwischen Aufkl&#xE4;rung und Verkl&#xE4;rung spricht Edi St&#xF6;ckli mit Hannes Hug.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_22-04-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_22-04-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Edi Stöckli: «Das unglaubliche Leben des Edi S. - so heisst mein Leben als Film.»</itunes:subtitle><itunes:summary>Als &#xAB;Pornok&#xF6;nig&#xBB; hat Edi St&#xF6;ckli in den 70er Jahren Pionierarbeit f&#xFC;r den Umgang mit Sexualit&#xE4;t betrieben. Um die 240 Filme pro Jahr produzierte er im Goldenen Zeitalter der Pornofilmindustrie. 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Seine zwei Welten trennt Bundespr&#xE4;sident Ueli Maurer akribisch. Aggressiv und polemisch hier, z&#xE4;rtlich und empathisch auf der anderen Seite. Wie er selbst seine Verwandlung vom SVP-Scharfmacher zum Bundespr&#xE4;sidenten beurteilt, erz&#xE4;hlt Ueli Maurer im Focus.&#xA0;</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_15-04-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_15-04-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Ueli Maurer «Unsere Nachbarländer sollen den Finger raus nehmen!»</itunes:subtitle><itunes:summary>Auf die Frage, wer er sei, antwortet er mit einer Gegenfrage: &#xAB;Meinen Sie den Politiker oder den Privatmann?&#xBB;. Ueli Maurer f&#xFC;hrt ein Doppelleben. 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In der Freiheit angekommen, liess er sich in goldene Pluderhosen stecken und landete in den 1980er-Jahren&#xA0;einen Grosserfolg mit der&#xA0;Kultband Dschinghis Khan (&#xAB;Moskau&#xBB;).Im Gespr&#xE4;ch erz&#xE4;hlt der Ungare, wie er Angela Merkel zum Singen brachte und warum er nun f&#xFC;r die bayerische CSU in den Landtag will. Eine rasante Fahrt durch ein Achterbahnleben am Ostermontag in der SRF 3 - Talksendung &#xAB;Focus&#xBB;.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_01-04-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_01-04-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Leslie Mandoki, Musiker</itunes:subtitle><itunes:summary>Leslie Mandoki bezeichnet seine Jahre mit Dschinghis Khan heute als &#xAB;Kindheitstrauma&#xBB;, denn eigentlich ist er ausgebildeter Jazz-musiker. 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Ob es daran liegt, dass sie gerne mal neben einem Redaktoren stehen bleibt, bis dieser genug hart recherchiert oder dass sie f&#xFC;r ihre zwei in Deutschland lebenden Kinder Wochenendmama ist?Fakt ist: Die gelernte Buchh&#xE4;ndlerin Andrea Bleicher hat mit Ecken und Kanten erreicht, die erste Frau an der Spitze des Blick zu werden. Wer ist diese Frau, die Karriere vor Kinder stellt, die auch nach Feierabend am liebsten &#xFC;ber einer Enth&#xFC;llungs-Geschichte br&#xFC;tet und die Alice Schwarzer als Vorbild nennt?&#xA0;&#xA0;</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_25-03-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_25-03-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Andrea Bleicher, Blick-Chefredaktorin: «Ja, wir machen Fehler!»</itunes:subtitle><itunes:summary>Die&#xA0;Luzernerin&#xA0;Andrea Bleicher wusste schon in der Journalisten-Schule, dass sie irgendwann auf dem Blick-Chefsessel Platz nehmen wird.Im Focus-Gespr&#xE4;ch erz&#xE4;hlt die 39-j&#xE4;hrige, was sie f&#xFC;r ihr Ziel geopfert hat, wie sie der Boulevard-Zeitung ihre Handschrift verpassen will und warum es sie kalt l&#xE4;sst, dass sie als voll arbeitende Mutter &#xF6;ffentlich angefeindet wird.Mitarbeiter attestieren ihr Zielstrebigkeit und Hartn&#xE4;ckigkeit, sie selber sch&#xE4;tzt, dass man sie als &#xAB;b&#xF6;se&#xBB; und &#xAB;nie zufrieden&#xBB; einstuft. 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Die 43j&#xE4;hrige Garten-P&#xE4;pstin, K&#xF6;nigin der Blumenbeete und Rasen-Hasserin l&#xE4;utet auf Radio SRF 3 den Fr&#xFC;hling ein.Im &#xAB;Focus&#xBB;-Gespr&#xE4;ch mit Franziska von Gr&#xFC;nigen erz&#xE4;hlt die Gartenexpertin, Schriftstellerin und Kolumnistin, warum die Bl&#xFC;ten ihres Lebens manchmal unberechenbarer wuchern als jene im Garten, was sie in der Zweisamkeit mit ihrer Kletterhortensie bespricht und weshalb sich der ehemalige Punk heute f&#xFC;r &#xAB;Guerilla Gardening&#xBB; stark macht, die neue Freiheit f&#xFC;r St&#xE4;dter.Sabine Reber: Das Garten-Manifest</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_18-03-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_18-03-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Garten-Expertin Sabine Reber: «Die Welt wäre besser ohne Rasen!»</itunes:subtitle><itunes:summary>&#xAB;Jeder Mensch braucht einen Garten&#xBB;, fordert Sabine Reber und erkl&#xE4;rt dieses St&#xFC;ck Natur zum letzten Freiraum, der uns noch bleibt. Die 43j&#xE4;hrige Garten-P&#xE4;pstin, K&#xF6;nigin der Blumenbeete und Rasen-Hasserin l&#xE4;utet auf Radio SRF 3 den Fr&#xFC;hling ein.Im &#xAB;Focus&#xBB;-Gespr&#xE4;ch mit Franziska von Gr&#xFC;nigen erz&#xE4;hlt die Gartenexpertin, Schriftstellerin und Kolumnistin, warum die Bl&#xFC;ten ihres Lebens manchmal unberechenbarer wuchern als jene im Garten, was sie in der Zweisamkeit mit ihrer Kletterhortensie bespricht und weshalb sich der ehemalige Punk heute f&#xFC;r &#xAB;Guerilla Gardening&#xBB; stark macht, die neue Freiheit f&#xFC;r St&#xE4;dter.Sabine Reber: Das Garten-Manifest</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 21:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Thomas Köhler: «Fukushima hat die Japaner verändert»</title><description>Thomas K&#xF6;hler liebt Japan. Nach dem verheerenden Erdbeben vor zwei Jahren wanderte er durch sein geliebtes Land, um der Welt zu zeigen, dass Japan mehr als bloss Fukushima ist.Am 11. M&#xE4;rz 2011 verw&#xFC;stet ein heftiges Erdbeben den Nordosten Japans. Tief ersch&#xFC;ttert von dem Beben, beschliesst der Japankenner Thomas K&#xF6;hler, die Menschen in seinem geliebten Land bei den Aufr&#xE4;umarbeiten zu unterst&#xFC;tzen. Vor Ort fasst er den Entschluss, das Land von Norden nach S&#xFC;den zu durchwandern. W&#xE4;hrend 153 Tagen legt K&#xF6;hler knapp 3000 Kilometer zur&#xFC;ck. Welches Japan er dabei kennengelernt, und wie sich sein pers&#xF6;nlicher &#xAB;Fukushima-Effekt&#xBB; auf sein Leben ausgewirkt hat, erz&#xE4;hlt er im Gespr&#xE4;ch mit Hannes Hug.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_11-03-2013-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_11-03-2013-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Thomas Köhler: «Fukushima hat die Japaner verändert»</itunes:subtitle><itunes:summary>Thomas K&#xF6;hler liebt Japan. Nach dem verheerenden Erdbeben vor zwei Jahren wanderte er durch sein geliebtes Land, um der Welt zu zeigen, dass Japan mehr als bloss Fukushima ist.Am 11. M&#xE4;rz 2011 verw&#xFC;stet ein heftiges Erdbeben den Nordosten Japans. Tief ersch&#xFC;ttert von dem Beben, beschliesst der Japankenner Thomas K&#xF6;hler, die Menschen in seinem geliebten Land bei den Aufr&#xE4;umarbeiten zu unterst&#xFC;tzen. 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Vor den grossen Fragen des Lebens steht ein Psychiater genauso beunruhigt da wie ein &#xFC;berzeugter Atheist oder ein abgebr&#xFC;hter Finanzjongleur, behauptet Manfred L&#xFC;tz und erz&#xE4;hlt im Gespr&#xE4;ch, weshalb wir in Lebens- und Sinnkrisen besser Grossmutters Rat suchen sollten, als zum Therapeuten zu rennen. L&#xFC;tz ist Chefarzt einer psychiatrischen Klinik und Gast im Focus bei Dominic Dillier.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_04-03-2013-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_04-03-2013-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Psychiater Manfred Lütz: «Ein Papst der schweigt, wäre toll»</itunes:subtitle><itunes:summary>Fr&#xFC;her war es die Kirche, heute ist es die Wissenschaft, welche uns die grossen Fragen des Lebens beantworten will.&#xA0; Alles &#xAB;Bluff&#xBB; ruft der deutsche Psychiater, Theologe und Bestsellerautor Manfred L&#xFC;tz.Manfred L&#xFC;tz entlarvt in seinem neuen Buch vieles, was uns als Wahrheit verkauft wird, als F&#xE4;lschung. 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Es ist als w&#xE4;re er immer dagewesen.Franz Hohler wird 70. SRF 3&#xA0;gratuliert und l&#xE4;dt zum Gespr&#xE4;ch. Wird Kindern heute zu wenig zugemutet? Oder zu viel? Wie ist es, alt zu sein? Und wann hat das mit dem Altsein angefangen? Gibt es den Unruhestand des K&#xFC;nstlers? Franz Hohler &#xE4;ussert sich zu den grossen und kleinen Fragen des Lebens im Gespr&#xE4;ch mit Tom Gisler.Das Dossier zum Thema.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_25-02-2013-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_25-02-2013-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Franz Hohler: «Mit 70 weiss man, langsam schmilzt die Zukunft»</itunes:subtitle><itunes:summary>Er ist der angenehme Unbequeme. Der aus der TV-Kindersendung mit dem schweigsamen Ren&#xE9;. Franz, der mit dem Bart. Und dann pl&#xF6;tzlich ohne Bart. Aber immer mit Cello. 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Als Pr&#xE4;sident von Swiss-Ski tr&#xE4;gt Lehmann die Verantwortung f&#xFC;r die Weltcup-Misere der Schweizer Ski-Nationalmannschaft.Einen Tag nach der Ski-WM in Schladming spricht der ehemalige Abfahrtsweltmeister &#xFC;ber Wunsch und Wirklichkeit im Skizirkus und &#xFC;ber die Bretter, die f&#xFC;r ihn die Welt bedeuten.In der Nationenwertung des Ski-Weltcups liegt die Schweiz im Moment auf Rang 7, noch hinter Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden. Wie erkl&#xE4;rt Urs Lehmann diese historische Baisse? Der ehemalige Abfahrtsweltmeister und CEO einer Arzneimittelfirma f&#xFC;r Hom&#xF6;opathie, gibt im Gespr&#xE4;ch mit Hannes Hug Einblick in die Tiefen des Sportes in der H&#xF6;he.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_18-02-2013-2003.4.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_18-02-2013-2003.4.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Swiss-Ski Präsident Urs Lehmann: «Ich habe Geduld gelernt»</itunes:subtitle><itunes:summary>Urs Lehmann hat einen Job, um den ihn im Moment niemand beneidet. 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Daf&#xFC;r wurde er vom Auftraggeber f&#xFC;r verr&#xFC;ckt erkl&#xE4;rt. Er war der erste, den Rockstars von AC/DC &#xFC;ber Kiss bis Franka Zappa&#xA0;mit auf Tournee nahmen, damit er sie backstage fotografierte, so, wie sie wirklich waren.In der Gespr&#xE4;chssendung Focus erz&#xE4;hlt der gelernte Elektriker Hannes Schmid, warum er&#xA0;immer einen Schritt weiter geht als alle andern und welches Leben nun mit 66 Jahren f&#xFC;r ihn beginnt.Link: Ein &#xDC;berblick &#xFC;ber seine Werke in Bild und Video</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_11-02-2013-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_11-02-2013-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Fotokünstler Hannes Schmid: «Man hielt mich für einen Irren»</itunes:subtitle><itunes:summary>Als Bub war er Geissenhirt, als junger Mann lebte er bei Kannibalen im Dschungel, heute ist er eine Fotografen-Legende.&#xA0;Hannes Schmids Erz&#xE4;hlungen aus seinem Leben wirken wie Hollywood-Kino.&#xA0;Seine Bilder des legend&#xE4;ren Marlboro Man gingen um die Welt.&#xA0; Er will, dass seine Bilder riechen, warm sind oder kalt, mehr zeigen als eine zweidimensionale Abbildung der Realit&#xE4;t. 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Ein Gespr&#xE4;ch &#xFC;ber den Instinkt in heiklen Situationen, Normalit&#xE4;t im Kriegsalltag und Trost in der Heimat.Moderation und Redaktion: Franziska von Gr&#xFC;nigen</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_04-02-2013-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_04-02-2013-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Kurt Pelda, Kriegsreporter: «Ich riskiere mein Leben ungern!»</itunes:subtitle><itunes:summary>Kurt Pelda arbeitet dort, wo es am gef&#xE4;hrlichsten ist: Als Kriegsreporter berichtete er in den vergangenen 30 Jahren unter anderem aus Afghanistan, Libyen und Syrien.In der Gespr&#xE4;chssendung &#xAB;Focus&#xBB; erz&#xE4;hlt der 48j&#xE4;hrige, warum ihm sein Einsatz im syrischen B&#xFC;rgerkrieg mehr zu schaffen macht, als alle bisherigen Auftr&#xE4;ge und wie er seinen beiden kleinen S&#xF6;hnen erkl&#xE4;rt, dass er immer wieder im Ausland sein Leben riskiert. 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In seinem Metier ist er die grosse Ausnahme: Aufgewachsen in schwierigen Familienverh&#xE4;ltnissen boxte er sich hoch, ohne Studium, zum unbequemen Mahner und Denker, der es sich selbst und anderen nicht leicht macht. B&#xE4;rfuss verr&#xE4;t im Focus, woher sein ausgepr&#xE4;gter Gerechtigkeitssinn kommt und weshalb wir dringend &#xFC;ber die Grenzen des Wachstums nachdenken sollten.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_28-01-2013-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_28-01-2013-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Lukas Bärfuss, Schriftsteller: «Ich habe die Schule gehasst.»</itunes:subtitle><itunes:summary>Zum Theater und in die Literatur kam er &#xFC;ber viele Umwege. 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Als selbsternannte Dilettantin erhebt sie vermeintliche Fehler zu Qualit&#xE4;ten. Beim Jugendsender &#xAB;Joiz&#xBB; bestreitet sie mit &#xAB;Noiz&#xBB; eine t&#xE4;gliche Show. Daselbst f&#xFC;hrt sie Interviews, die nach ihrer Einsch&#xE4;tzung keine sind und moderiert ohne Punkt und Komma.Ostschweizer SchnauzeDas hat den Charme des Improvisierten und ger&#xE4;t zu bester Fernsehunterhaltung. Die authentische Qualit&#xE4;t von G&#xFC;lsha Adilji ist der Medienwelt nicht verborgen geblieben. Dieser Tage wurde die Sankt Gallerin mit t&#xFC;rkisch-albanischen Wurzeln von der Zeitschrift &#xAB;Schweizer Journalist&#xBB; zur Newcomerin des Jahres gew&#xE4;hlt. Was ihr diese Auszeichnung bedeutet und mit welchem Selbstverst&#xE4;ndnis sie ihre Moderationst&#xE4;tigkeit betreibt, verr&#xE4;t G&#xFC;lsha Adilji im Gespr&#xE4;ch mit Hannes Hug.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_21-01-2013-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_21-01-2013-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Joiz-Moderatorin Gülsha Adilji: «Ich treffe den Nerv der Zeit»</itunes:subtitle><itunes:summary>Sie ist der Shootingstar der Schweizer Medienszene - G&#xFC;lsha Adilji, Moderatorin beim Jugendsender Joiz. Soeben wurde sie vom Fachblatt &#xAB;Schweizer Journalist&#xBB; zur &#xAB;Newcomerin des Jahres&#xBB; gew&#xE4;hlt.In &#xAB;Focus&#xBB; spricht die Sankt Gallerin mit t&#xFC;rkisch-albanischen Wurzeln &#xFC;ber ihre Vorliebe f&#xFC;r peinliche Interviewsituationen und ihr Flair f&#xFC;r Naturwissenschaften. 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Seit zwei Jahren amtet er als Leiter der Denkfabrik Avenir Suisse. Deren neuestes Buch &#xAB;Ideen f&#xFC;r die Schweiz. 44 Chancen, die Zukunft zu gewinnen&#xBB; bietet Sprengstoff f&#xFC;r eine politische Debatte. Zwei Tage vor der Ver&#xF6;ffentlichung spricht der promovierte &#xD6;konom in der Gespr&#xE4;chssendung &#xAB;Focus&#xBB; &#xFC;ber den &#xAB;Sonderfall Mittelstand&#xBB;, wie die Schweizer Wirtschaft das Ruder herumreissen sollte&#xA0;und was einen ein Land wie Kolumbien lehren k&#xF6;nnte&#xA0;Moderation und Redaktion: Anna Maier</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_14-01-2013-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_14-01-2013-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Gerhard Schwarz, Direktor Avenir Suisse: «Wir sind keine Revoluzzer!»</itunes:subtitle><itunes:summary>Was bringt 2013 f&#xFC;r die Schweiz? 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In der Gespr&#xE4;chssendung Focus zeigt er sich ohne Drang zum Lustigsein.&#xAB;Das ist doch der Lustige aus dem Fernsehen, der macht bestimmt einen Witz.&#xBB; Regelm&#xE4;ssig trifft Mike M&#xFC;ller im Alltag auf diese Erwartungshaltung. Erf&#xFC;llen mag er sie jedoch nicht. Denn es gebe ganz viel im Leben, das &#xFC;berhaupt nicht lustig sei auch im Berufsleben. &#xAB;Macht man im Beruf etwas, das nicht unter dem Genre Komik l&#xE4;uft, hat es gef&#xE4;lligst auch nicht lustig zu sein&#xBB;, sagt er.Unlustige Rollen hat Mike M&#xFC;ller besonders auf der B&#xFC;hne regelm&#xE4;ssig. Dass er gleichzeitig als Komiker im Fernsehen zu sehen ist, ist f&#xFC;r ihn kein Problem. Die Unterscheidung zwischen &#xAB;E&#xBB; und &#xAB;U&#xBB;, zwischen Ernst und Unterhaltung, sei ein deutschsprachiges Konstrukt. &#xAB;Solange das aber nicht im Zivilgesetzbuch steht, halte ich mich nicht daran. Ich mache das, was ich will. Mit den Leuten, die ich interessant finde.&#xBB; Entscheidend sei f&#xFC;r ihn die Abmachung, das Genre, in dem etwas stattfinde.An diese Abmachung halte sich auch das Publikum idealerweise. Es sei aber auch schon vorgekommen, dass dies nicht so sei. Dann lachte das Publikum an Stellen, die eigentlich gar nicht lustig gemeint waren. Aber das k&#xF6;nne man brechen. Unsch&#xF6;n zwar, aber manchmal sei es n&#xF6;tig. &#xAB;Wenn es zu lustig wird, zwingt dir das Publikum einen Rhythmus auf, der nicht mehr der Eigene ist.&#xBB;&#xAB;Ich spiele auch f&#xFC;r die, die nicht lachen&#xBB;In den ersten Minuten des St&#xFC;cks merke er als Schauspieler, wie das Publikum drauf sei. Nur einmal sei ihm das Publikum entglitten, habe Zwischenapplause gegeben, was ihm nicht gepasst habe. &#xAB;Dann musst du einfach dein Tempo halten, die Lacher nicht abwarten, direkt weitermachen. Die Leute zwingen, zuzuh&#xF6;ren. Denn die Zuschauer, die lachen, sind nat&#xFC;rlich die Lautesten. Die, die nicht lachen und zuh&#xF6;ren wollen, machen sich nicht expressiv bemerkbar. Die sind ruhig. Ich aber will f&#xFC;r alle spielen. Nicht nur f&#xFC;r die, die lachen.&#xBB;Im &#xAB;echten Leben&#xBB; will Mike M&#xFC;ller nicht Komiker sein. W&#xFC;rde er an einer Silvesterparty aufgefordert, eine Parodie zu machen, w&#xFC;rde er vermutlich nach Hause gehen. &#xAB;Auf Kommando etwas vorspielen ist gr&#xE4;sslich. Nicht nur f&#xFC;r den, der es machen muss, sondern auch f&#xFC;r die, die zuschauen m&#xFC;ssen.&#xBB;In diesen Tagen gibt es Mike M&#xFC;ller auf allen Kan&#xE4;len: Neben seiner w&#xF6;chentlichen Satire-Sendung &#x201E;Giacobbo/M&#xFC;ller flitzt er als Velokurier &#xFC;ber die Kinoleinw&#xE4;nde und mischt sich ab 8. Januar als &#xAB;Der Bestatter&#xBB; auf Fernsehen SRF 1 in die Aufkl&#xE4;rung von Mordf&#xE4;llen ein. Im Focus erz&#xE4;hlt der 49-j&#xE4;hrige &#xAB;Knuddel-Komiker&#xBB; (Blick) ungeschminkt und unrasiert von Film-Flopps, bereuten Pointen und Tiefgaragen-Begegnungen mit jenen, die er parodiert.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_07-01-2013-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_07-01-2013-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Komiker &amp; Schauspieler Mike Müller «Ich bereue viele Pointen»</itunes:subtitle><itunes:summary>&#xDC;ber ihn lacht die Schweiz. Mike M&#xFC;ller, Komiker mit 27 Semestern Philosophie-Studium im Rucksack. Schauspieler ohne Schauspielausbildung. In der Gespr&#xE4;chssendung Focus zeigt er sich ohne Drang zum Lustigsein.&#xAB;Das ist doch der Lustige aus dem Fernsehen, der macht bestimmt einen Witz.&#xBB; Regelm&#xE4;ssig trifft Mike M&#xFC;ller im Alltag auf diese Erwartungshaltung. Erf&#xFC;llen mag er sie jedoch nicht. Denn es gebe ganz viel im Leben, das &#xFC;berhaupt nicht lustig sei auch im Berufsleben. &#xAB;Macht man im Beruf etwas, das nicht unter dem Genre Komik l&#xE4;uft, hat es gef&#xE4;lligst auch nicht lustig zu sein&#xBB;, sagt er.Unlustige Rollen hat Mike M&#xFC;ller besonders auf der B&#xFC;hne regelm&#xE4;ssig. Dass er gleichzeitig als Komiker im Fernsehen zu sehen ist, ist f&#xFC;r ihn kein Problem. Die Unterscheidung zwischen &#xAB;E&#xBB; und &#xAB;U&#xBB;, zwischen Ernst und Unterhaltung, sei ein deutschsprachiges Konstrukt. &#xAB;Solange das aber nicht im Zivilgesetzbuch steht, halte ich mich nicht daran. Ich mache das, was ich will. Mit den Leuten, die ich interessant finde.&#xBB; Entscheidend sei f&#xFC;r ihn die Abmachung, das Genre, in dem etwas stattfinde.An diese Abmachung halte sich auch das Publikum idealerweise. Es sei aber auch schon vorgekommen, dass dies nicht so sei. Dann lachte das Publikum an Stellen, die eigentlich gar nicht lustig gemeint waren. Aber das k&#xF6;nne man brechen. Unsch&#xF6;n zwar, aber manchmal sei es n&#xF6;tig. &#xAB;Wenn es zu lustig wird, zwingt dir das Publikum einen Rhythmus auf, der nicht mehr der Eigene ist.&#xBB;&#xAB;Ich spiele auch f&#xFC;r die, die nicht lachen&#xBB;In den ersten Minuten des St&#xFC;cks merke er als Schauspieler, wie das Publikum drauf sei. Nur einmal sei ihm das Publikum entglitten, habe Zwischenapplause gegeben, was ihm nicht gepasst habe. &#xAB;Dann musst du einfach dein Tempo halten, die Lacher nicht abwarten, direkt weitermachen. Die Leute zwingen, zuzuh&#xF6;ren. Denn die Zuschauer, die lachen, sind nat&#xFC;rlich die Lautesten. Die, die nicht lachen und zuh&#xF6;ren wollen, machen sich nicht expressiv bemerkbar. Die sind ruhig. Ich aber will f&#xFC;r alle spielen. Nicht nur f&#xFC;r die, die lachen.&#xBB;Im &#xAB;echten Leben&#xBB; will Mike M&#xFC;ller nicht Komiker sein. W&#xFC;rde er an einer Silvesterparty aufgefordert, eine Parodie zu machen, w&#xFC;rde er vermutlich nach Hause gehen. &#xAB;Auf Kommando etwas vorspielen ist gr&#xE4;sslich. Nicht nur f&#xFC;r den, der es machen muss, sondern auch f&#xFC;r die, die zuschauen m&#xFC;ssen.&#xBB;In diesen Tagen gibt es Mike M&#xFC;ller auf allen Kan&#xE4;len: Neben seiner w&#xF6;chentlichen Satire-Sendung &#x201E;Giacobbo/M&#xFC;ller flitzt er als Velokurier &#xFC;ber die Kinoleinw&#xE4;nde und mischt sich ab 8. Januar als &#xAB;Der Bestatter&#xBB; auf Fernsehen SRF 1 in die Aufkl&#xE4;rung von Mordf&#xE4;llen ein. Im Focus erz&#xE4;hlt der 49-j&#xE4;hrige &#xAB;Knuddel-Komiker&#xBB; (Blick) ungeschminkt und unrasiert von Film-Flopps, bereuten Pointen und Tiefgaragen-Begegnungen mit jenen, die er parodiert.</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Mon, 07 Jan 2013 21:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>100 Fragen an DJ Antoine - «Ich war noch nie beim Psychiater»</title><description>Zum Jahresende stellt sich der Grossaktion&#xE4;r der Schweizer DJ-Zunft unseren 100 pers&#xF6;nlichen, provokativen und polemischen Fragen.&#xA0;Er pendelt zwischen St. Tropez, Moskau, Dubai und Miami. Er hat weit &#xFC;ber eine Million Tontr&#xE4;ger verkauft. DJ Antoine ist der erfolgreichste Disc-Jockey der Schweiz. Trotzdem schl&#xE4;gt ihm in seiner Heimat meist nur Spott und H&#xE4;me entgegen. Weshalb eigentlich? Dominic Dillier testet Antoine Konrads Schlagfertigkeit.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_31-12-2012-2003.2.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Focus_31-12-2012-2003.2.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>100 Fragen an DJ Antoine - «Ich war noch nie beim Psychiater»</itunes:subtitle><itunes:summary>Zum Jahresende stellt sich der Grossaktion&#xE4;r der Schweizer DJ-Zunft unseren 100 pers&#xF6;nlichen, provokativen und polemischen Fragen.&#xA0;Er pendelt zwischen St. Tropez, Moskau, Dubai und Miami. Er hat weit &#xFC;ber eine Million Tontr&#xE4;ger verkauft. DJ Antoine ist der erfolgreichste Disc-Jockey der Schweiz. Trotzdem schl&#xE4;gt ihm in seiner Heimat meist nur Spott und H&#xE4;me entgegen. Weshalb eigentlich? 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