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Der &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; vertieft Themen aus dem Tagesprogramm.
CD's der Sendung &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; k&#xF6;nnen beim SRF Shop bestellt werden.
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&#xA0;</description><link>http://www.srf.ch/sendungen/doppelpunkt</link><language>de</language><lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 12:45:12 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</generator><webMaster>srf@srf.ch (SRF)</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</copyright><ttl>15</ttl><atom:link href="http://pod.drs.ch/doppelpunkt_mpx.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Doppelpunkt</itunes:subtitle><itunes:summary>Der &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; bearbeitet gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und kulturell relevante Themen aus dem In- und Ausland, die ein breites Publikum interessieren.
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Trotzdem macht uns der Vorsatz &#xAB;mehr Bewegung&#xBB; Jahr f&#xFC;r Jahr M&#xFC;he. Dabei w&#xFC;rde sich unser K&#xF6;rper daf&#xFC;r bedanken.&#xAB;Den Kindern zuzuschauen ist sch&#xF6;n. Sie h&#xFC;pfen und springen. Wir w&#xFC;rden das auch gerne tun, wir k&#xF6;nnen es aber nicht mehr&#xBB;, die 91j&#xE4;hrige Helen Wyss t&#xF6;nt fast etwas traurig.St&#xFC;rze kosten drei Milliarden FrankenIm Generationenhaus Neubad in Basel sind sowohl Senioren zu Hause, wie auch ein Kinderhort. Jeden Morgen treffen sich die beiden Generationen zu einer Bewegungs- und Begegnungslandschaft. Matten, B&#xE4;lle, Trampolins und Spielzeug animieren Jung und Alt zum Bewegen und f&#xF6;rdern bei beiden die Standsicherheit.Die Sturzpr&#xE4;vention ist nicht nur f&#xFC;r die Gesundheit jedes einzelnen wichtig. Auch die &#xF6;ffentliche Hand sollte daran interessiert sein. Kosten die St&#xFC;rze im Alltag in der Schweiz pro Jahr doch rund drei Milliarden Franken.Die H&#xE4;lfte der Kraft als GeschenkDass man im Alter schw&#xE4;cher wird und Muskeln abbaut, ist klar. &#xAB;50 Prozent der Muskelkraft, die man ab 50 Jahren verliert, m&#xFC;sste man jedoch nicht verlieren, wenn man trainieren w&#xFC;rde&#xBB;, sagt der Biologe und Sportwissenschaftler am Institut f&#xFC;r Sport und Sportwissenschaften der Universit&#xE4;t Basel, Lukas Zahner.Innovative Fitnesscenter bieten deshalb extra Gruppenlektionen f&#xFC;r Senioren an, damit &#xE4;ltere Leute im Fitnesscenter nicht nur die Muskeln st&#xE4;rken, sondern auch Gleichgesinnte finden und Spass haben.Wie wichtig die Bewegung jedoch ist, merkt man erst, wenn man sie verliert&#xAB;Nach einem Kurzschluss im Gehirn war meine linke K&#xF6;rperseite innerhalb einer Woche komplett gel&#xE4;hmt.&#xBB; Vor 10 Jahren erlitt Adrian Wegm&#xFC;ller einen einmaligen MS-Schub, eine Entz&#xFC;ndung im Gehirn. Mit der darauffolgenden L&#xE4;hmung musste er pl&#xF6;tzlich geliebte Hobbies und Aufgaben aufgeben: Guggenmusik, Feuerwehr, Motorrad fahren, der Job.Da seine L&#xE4;hmung ihren Ursprung jedoch im Gehirn hat, hat Adrian Wegm&#xFC;ller in diesen Jahren wieder gelernt zu gehen, Auto zu fahren und selbst&#xE4;ndig zu leben. Denn: Das Gehirn ist bis ins hohe Alter trainierbar und lernf&#xE4;hig. Ist eine Stelle kaputt, findet es einen Weg, diese zu umgehen. Die Bewegung ist dabei das effektivste Trainingsmittel.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_21-05-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_21-05-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Bewegung hilft – ein Plädoyer für ein bewegtes Leben</itunes:subtitle><itunes:summary>2,5 Stunden Bewegung pro Woche bei mittlerer Intensit&#xE4;t. 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Fast alle fr&#xFC;hgeborenen Kinder verbringen ihre erste Zeit auf der Intensivstation einer Frauen- oder Kinderklinik.Es ist ein schmerzhafter Start ins Leben. Bis vor nicht allzu langer Zeit hat man diesen Schmerz einfach in Kauf genommen, oder ist davon ausgegangen, dass die kleinen Kinder noch nicht schmerzempfindlich sind. Unterdessen weiss man es besser.F&#xFC;r weniger Schmerzen am &#xFC;berhasteten Lebensanfang setzt sich in der Schweiz seit Jahren Eva Cignacco ein. Weit fortgeschritten war man diesbez&#xFC;glich schon vor f&#xFC;nf Jahren auf der Fr&#xFC;hgeborenenstation der Frauenklinik am Inselspital Bern, wie die Reportage von Cornelia Kazis aus dem Jahre 2008 zeigt.K&#xFC;rzlich hat Eva Cignacco eine Lehrbefugnis der Medizinischen Fakult&#xE4;t der Universit&#xE4;t Basel im Bereich Pflegewissenschaft erhalten. Aus diesem Anlass wird die Reportage aus dem Inselspital Bern wiederholt.&#xA0;</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_14-05-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_14-05-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Der grosse Schmerz der frühen Kinder</itunes:subtitle><itunes:summary>Jedes zehnte Kind in der Schweiz kommt zu fr&#xFC;h zur Welt. Das hat unter anderem mit dem hohen Geb&#xE4;ralter der Schweizer Frauen zu tun. Fast alle fr&#xFC;hgeborenen Kinder verbringen ihre erste Zeit auf der Intensivstation einer Frauen- oder Kinderklinik.Es ist ein schmerzhafter Start ins Leben. Bis vor nicht allzu langer Zeit hat man diesen Schmerz einfach in Kauf genommen, oder ist davon ausgegangen, dass die kleinen Kinder noch nicht schmerzempfindlich sind. 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Einerseits ist das das Thema mit vielen Tabus behaftet, andererseits fehlt es h&#xE4;ufig an Aufkl&#xE4;rung und konkreten M&#xF6;glichkeiten.Seit Anfang dieses Jahrhunderts k&#xF6;nnen behinderte Menschen darum sexuelle Dienste von extra daf&#xFC;r ausgebildeten Personen in Anspruch nehmen. Diesen Monat startet der neue halbj&#xE4;hrige Ausbildungsgang &#x201A;Sexualbegleitung des ISBB, dem Institut zur Selbst-Bestimmung Behinderter. Doppelpunkt will mehr &#xFC;ber diese Ausbildung erfahren. Welche Menschen stellen ihren K&#xF6;rper in den Dienst beeintr&#xE4;chtigter Menschen? Welche Vor und Nachteile birgt ein solches Angebot und wer nimmt es in Anspruch? Zu Wort kommen unter anderem der Ausbildungsleiter Erich Hassler, k&#xFC;nftige Absolventen, eine schon praktizierende Sexualbegleiterin sowie Menschen mit einer Behinderung, welche diesen Dienst schon in Anspruch genommen haben.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_07-05-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_07-05-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Sexualbegleitung für Behinderte</itunes:subtitle><itunes:summary>F&#xFC;r viele behinderte Menschen ist es keine Selbstverst&#xE4;ndlichkeit, dass sie ihre Sexualit&#xE4;t leben k&#xF6;nnen. 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Zudem arbeiten immer mehr Angestellte an einem Tag oder an mehreren Tagen pro Woche zu Hause.Ist demnach die Arbeitszeiterfassung ein antiquierter Zopf, der l&#xE4;ngst aus dem Arbeitsgesetz gestrichen werden sollte? Neue Studien zeigen, dass hinter der grenzenlosen Arbeitsfreiheit neue Gefahren lauern.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_30-04-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_30-04-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Arbeitszeiterfassung – Misstrauen oder Gesundheitsschutz?</itunes:subtitle><itunes:summary>Dank immer kleinerer Computer und leistungsf&#xE4;higerer Datennetze k&#xF6;nnen immer mehr Angestellte &#xFC;berall und jederzeit arbeiten. Und das tun sie auch.Diese Mitarbeitenden kontrollieren beispielsweise die Gesch&#xE4;ftsmails auf dem Smartphone zu Hause. 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Eine akkustische Reise &#xFC;ber eine Zeitspanne von eineinhalb Jahren.Die Radio SRF 1-Redaktorin Doris Rothen begleitete die Renaturierung des &#xAB;Hechtenlochs&#xBB; von Winter 2010 bis Juni 2011. Ihre Aufnahmen dokumentieren den Abzug des letzten Baggers, das Auftauchen der ersten Brutv&#xF6;gel, den Kampf gegen die wuchernden Neophyten, die Knochenarbeit und die Freude.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_23-04-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_23-04-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>«Hechtenloch», Natur im Zeitraffer</itunes:subtitle><itunes:summary>Im Berner Aaretal liegt ein Ort namens &#xAB;Hechtenloch&#xBB;. Hier wuchsen einst Futtermais und Getreide. Dann sollten Libellen, Kr&#xF6;ten, Kiebitze und Orchideen das Gebiet zur&#xFC;ckerobern. 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Nachdem ein erstes grosses und ehrgeiziges Geothermie-Projekt 2006 in Basel gescheitert ist, wagt sich aktuell die Stadt Sankt Gallen an den Untergrund. Der Erfolg ist ungewiss. Trotzdem ist der Luzerner St&#xE4;nderat Georges Theiler &#xFC;berzeugt, dass in der Schweiz bis in f&#xFC;nf Jahren&#xA0;zehn Geothermie-Kraftwerke am Netz sein k&#xF6;nnten.&#xAB;Doppelpunkt&#xBB; fragt: Ist der heisse Untergrund ein heimeliger Kachelofen oder viel mehr ein Pulverfass?</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_16-04-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_16-04-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Tiefe Erdwärme: Kachelofen oder Pulverfass?</itunes:subtitle><itunes:summary>Soll die Energiewende gelingen, braucht die Schweiz zus&#xE4;tzliche erneuerbare Energieformen. 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Bis heute versuchen sie das Geschehene zu verarbeiten.&#xA0;Vier Menschen erz&#xE4;hlen im Doppelpunkt &#xFC;ber&#xA0;ihren pers&#xF6;nlichen Weg in die Freiheit.Die vier Lebensgeschichten von Verdingkindern zeigen, dass das dunkle Kapitel in der Geschichte der Schweiz noch nicht abgeschlossen ist. Ein Gedenkanlass f&#xFC;r Heim- und Verdingkinder mit der Bundesr&#xE4;tin Simonetta Sommaruga findet diesen Donnerstag statt. Die Geschichte soll nicht in Vergessenheit geraten, sondern aufgearbeitet werden.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_09-04-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_09-04-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Verdingkinder auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit</itunes:subtitle><itunes:summary>Sie wurden zur Arbeit gezwungen, geschlagen oder missbraucht. 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Vor bald 150 Jahren ist sie urspr&#xFC;nglich als robuste strapazierf&#xE4;hige Arbeitshose auf den Markt gekommen und fehlt wohl heute in kaum einem Kleiderschrank.Die Geschichte der Jeans beginnt mit der Goldsuche in Amerikas Westen. Es waren die Goldgr&#xE4;ber, die f&#xFC;r ihre Arbeit eine widerstandsf&#xE4;hige und praktische Hose brauchten. Erh&#xF6;rt wurden sie von einem gewissen Levi Strauss, einem H&#xE4;ndler der mit robusten Zeltstoffen handelte. Sein grober Canvas war genau der richtige Stoff, um f&#xFC;r die Goldsch&#xFC;rfer eine widerstandsf&#xE4;hige Hose anzufertigen.So kamen ab Anfangs der f&#xFC;nfziger Jahre des 19. Jahrhunderts die ersten Jeans auf den Markt. Zwar waren diese vorerst noch aus braunem Hanfstoff gen&#xE4;ht und hatten auch noch keine Nieten. Doch das sollte sich bald &#xE4;ndern, denn die robusten Hosen waren gefragt, nicht nur von den Goldgr&#xE4;bern. Bald trugen sie auch die Cowboys und Farmer, die Holzf&#xE4;ller und Eisenbahnarbeiter.Als der urspr&#xFC;nglich f&#xFC;r Planwagen und Zelte vorgesehene Canvas-Stoff aufgebraucht war, ersetzte Levi Strauss diesen mit aus Europa importiertem Denim-Stoff und der war blau. Am 20.Mai 1873 liessen Levi Strauss und der Schneider Jacob Davis, der die N&#xE4;hte der Jeanshosen mit Nieten verst&#xE4;rkte, ihre Hosen patentieren. Der Siegeszug der Blue Jeans war nicht mehr aufzuhalten.Mindestens ein paar Jeans geh&#xF6;rt heutzutage in fast jede Garderobe. Die Hose ist gut gealtert, hat den verschiedenen Modestr&#xF6;mungen widerstanden und ist inzwischen selbst ein Modeobjekt. Heute werden weltweit j&#xE4;hrlich gegen 1,8 Milliarden Jeans verkauft. Tendenz steigend.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_02-04-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_02-04-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Die Jeans, von der Arbeiterhose zur Allzweckshose</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Jeans, so scheint es, kennt kein Alter. Vor bald 150 Jahren ist sie urspr&#xFC;nglich als robuste strapazierf&#xE4;hige Arbeitshose auf den Markt gekommen und fehlt wohl heute in kaum einem Kleiderschrank.Die Geschichte der Jeans beginnt mit der Goldsuche in Amerikas Westen. Es waren die Goldgr&#xE4;ber, die f&#xFC;r ihre Arbeit eine widerstandsf&#xE4;hige und praktische Hose brauchten. Erh&#xF6;rt wurden sie von einem gewissen Levi Strauss, einem H&#xE4;ndler der mit robusten Zeltstoffen handelte. 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Auf dem Luxusliner, der vor hundertein Jahren sank, kreierten die besten K&#xF6;che des Hotels Ritz die exquisitesten Gerichte.Doch vor hundert Jahren konnten sich nur wenige Million&#xE4;re solches Essen leisten. Heute hingegen k&#xF6;nnen fast alle Leute in der Schweiz t&#xE4;glich Fisch und Fleisch konsumieren. Frische Fr&#xFC;chte und Gem&#xFC;se sind ganzj&#xE4;hrig erh&#xE4;ltlich.&#xA0;Die Folgen f&#xFC;r das Klima und die Artenvielfalt werden immer dramatischer. Doch noch ist Zeit, den Kurs zu &#xE4;ndern.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_26-03-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_26-03-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Schlemmen wie auf der Titanic</itunes:subtitle><itunes:summary>Rechtzeitig vor Ostern sind die L&#xE4;den wieder voller K&#xF6;stlichkeiten: frische Erdbeeren und Spargeln, feinste Fische und Meeresfr&#xFC;chte, zartes Fleisch und beste Schokolade.Die Auswahl an Lebensmitteln, wie wir sie heute in den Superm&#xE4;rkten vorfinden, l&#xE4;sst sich durchaus mit der Ladeliste der Titanic vergleichen. Auf dem Luxusliner, der vor hundertein Jahren sank, kreierten die besten K&#xF6;che des Hotels Ritz die exquisitesten Gerichte.Doch vor hundert Jahren konnten sich nur wenige Million&#xE4;re solches Essen leisten. Heute hingegen k&#xF6;nnen fast alle Leute in der Schweiz t&#xE4;glich Fisch und Fleisch konsumieren. Frische Fr&#xFC;chte und Gem&#xFC;se sind ganzj&#xE4;hrig erh&#xE4;ltlich.&#xA0;Die Folgen f&#xFC;r das Klima und die Artenvielfalt werden immer dramatischer. Doch noch ist Zeit, den Kurs zu &#xE4;ndern.</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Tue, 26 Mar 2013 21:10:00 +0100</pubDate></item><item><title>Abenteuer Mehrgenerationenwohnen</title><description>In Winterthur startet die &#xAB;Giesserei&#xBB;, die gr&#xF6;sste selbstverwaltete Siedlung der Schweiz. Das Ereignis ist ungew&#xF6;hnlich, ist doch selbstverwaltetes, selbstbestimmtes Wohnen in Genossenschaftswohnungen in der Schweiz nicht verbreitet.Die neue Siedlung umfasst 155 Wohnungen und zahlreiche Gemeinschaftsr&#xE4;ume. In diesen Tagen ziehen die ersten Mieterinnen und Mieter ein. Die &#xAB;Giesserei&#xBB; ist auf ehemaligem Industrieland erbaut. Sie ist nicht nur die gr&#xF6;sste selbstverwaltete Siedlung der Schweiz, sondern auch die erste (fast) autofreie, &#xF6;kologische Siedlung im Kanton Z&#xFC;rich. Sie ist ein Mehrgenerationenhaus, d.h. es werden dort alle Generationen wohnen, vom Baby bis zum alten Menschen.Die Bewohnerinnen und Bewohner m&#xFC;ssen sich selber organisieren, sei es in der Waschk&#xFC;che, im Treppenhaus, auf den Spielpl&#xE4;tzen oder in den Gemeinschaftsr&#xE4;umen. Die &#xAB;Giesserei&#xBB; funktioniert wie ein kleines Quartier in der Stadt, in dem sich alle kennen und alle - verbindlich - miteinander zu tun haben: Senioren h&#xFC;ten kleine Kinder, j&#xFC;ngere Menschen machen Eink&#xE4;ufe f&#xFC;r handicapierte Seniorinnen und Senioren, etc.In der Sendung &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; erz&#xE4;hlen zuk&#xFC;nftige Giesserei - Bewohnerinnen und Bewohner, was sie vom Experiment selbstbestimmtes Wohnen erwarten.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_19-03-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_19-03-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Abenteuer Mehrgenerationenwohnen</itunes:subtitle><itunes:summary>In Winterthur startet die &#xAB;Giesserei&#xBB;, die gr&#xF6;sste selbstverwaltete Siedlung der Schweiz. Das Ereignis ist ungew&#xF6;hnlich, ist doch selbstverwaltetes, selbstbestimmtes Wohnen in Genossenschaftswohnungen in der Schweiz nicht verbreitet.Die neue Siedlung umfasst 155 Wohnungen und zahlreiche Gemeinschaftsr&#xE4;ume. In diesen Tagen ziehen die ersten Mieterinnen und Mieter ein. Die &#xAB;Giesserei&#xBB; ist auf ehemaligem Industrieland erbaut. Sie ist nicht nur die gr&#xF6;sste selbstverwaltete Siedlung der Schweiz, sondern auch die erste (fast) autofreie, &#xF6;kologische Siedlung im Kanton Z&#xFC;rich. Sie ist ein Mehrgenerationenhaus, d.h. es werden dort alle Generationen wohnen, vom Baby bis zum alten Menschen.Die Bewohnerinnen und Bewohner m&#xFC;ssen sich selber organisieren, sei es in der Waschk&#xFC;che, im Treppenhaus, auf den Spielpl&#xE4;tzen oder in den Gemeinschaftsr&#xE4;umen. 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Warum und wie ber&#xFC;hrt uns Musik?Dass T&#xF6;ne zu Musik werden, ist der Verdienst einer enormen Analyseleistung unseres Gehirns: Es ordnet scheinbar m&#xFC;helos ein kompliziertes Gemisch aus Schallwellen einzelnen Instrumenten und Stimmen zu und erkennt darin musikalische Phrasen und Motive. Hierf&#xFC;r arbeiten verschiedene Areale des gesamten Hirns zusammen.Musik kann sogar Hirnstrukturen formen. Bei Profimusikern sind Ver&#xE4;nderungen auf Hirnscans besonders gut sichtbar. Doch auch bei Amateurmusikern l&#xE4;sst sich in manchen Teilen der Grosshirnrinde eine Zunahme der grauen Substanz nachweisen. Das deutet auf eine Vergr&#xF6;sserung der Nervenzellen oder auf eine intensivere Verschaltung hin.Im &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; sprechen u.a. ein Hirnforscher, eine Musikpsychologin, ein Komponist und Musiker &#xFC;ber die Macht und Verf&#xFC;hrung der Musik.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_12-03-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_12-03-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Die Magie der Melodie: Wie Musik uns berührt</itunes:subtitle><itunes:summary>Sie pr&#xE4;gt uns von Geburt an, ber&#xFC;hrt uns im tiefsten Inneren, sorgt f&#xFC;r G&#xE4;nsehaut&#xA0;und kann uns zu H&#xF6;chstleistungen treiben: die Musik. Psychologen und Mediziner nutzen ihre therapeutische Kraft. 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Das deutet auf eine Vergr&#xF6;sserung der Nervenzellen oder auf eine intensivere Verschaltung hin.Im &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; sprechen u.a. ein Hirnforscher, eine Musikpsychologin, ein Komponist und Musiker &#xFC;ber die Macht und Verf&#xFC;hrung der Musik.</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Tue, 12 Mar 2013 21:10:00 +0100</pubDate></item><item><title>Faszination Schweizer Garde</title><description>Die Schweizergardisten haben dem Papst Treue bis in den Tod geschworen. Nun gibt es keinen amtierenden Papst mehr jedenfalls so lange bis ein neuer gew&#xE4;hlt ist, f&#xFC;r den sie mit ihrem Leben einstehen k&#xF6;nnen. Was bewegt eigentlich junge Schweizer M&#xE4;nner, in diesen Dienst einzutreten? Wir begleiten sie zwei Tage vor und w&#xE4;hrend ihrer Vereidigung. Ein Blick hinter die Mauern des Vatikans.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_05-03-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_05-03-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Faszination Schweizer Garde</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Schweizergardisten haben dem Papst Treue bis in den Tod geschworen. Nun gibt es keinen amtierenden Papst mehr jedenfalls so lange bis ein neuer gew&#xE4;hlt ist, f&#xFC;r den sie mit ihrem Leben einstehen k&#xF6;nnen. Was bewegt eigentlich junge Schweizer M&#xE4;nner, in diesen Dienst einzutreten? Wir begleiten sie zwei Tage vor und w&#xE4;hrend ihrer Vereidigung. 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An die Zeit mit Hans und Sophie erinnert sie sich, als ob es gestern gewesen w&#xE4;re. Die gelernte Kinderkrankenschwester hat kurz nach dem Kriegsende Fritz Hartnagel, den Verlobten ihrer Schwester Sophie, geheiratet. Das Paar hat 4 S&#xF6;hne bekommen.Gemeinsam mit ihrem Mann war sie aktiv in der Friedensbewegung. Sie hat Osterm&#xE4;rsche organisiert oder gegen die Stationierung amerikanischer Atomraketen in der N&#xE4;he von Stuttgart demonstriert. Noch vor 4 Jahren hat Elisabeth Hartnagel an einer Demonstration von Neo-Nazis das Wort ergriffen. &#xAB;Mir liegt daran zu warnen vor &#xFC;bersteigertem Nationalismus. Zu warnen, vor allem, was von rechts kommt&#xBB;, sagt sie gegen&#xFC;ber Schweizer Radio und Fernsehen.In der Sendung &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; erz&#xE4;hlt Elisabeth Hartnagel &#xFC;ber ihr Leben. &#xDC;ber ihre Kindheit in der Weimarer Republik und nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, ihre Geschwister Hans und Sophie Scholl und ihr Leben als Pazifistin.Elisabeth Hartnagel gibt keine Interviews mehr, f&#xFC;r Radio SRF 1 hat sie aber eine Ausnahme gemacht.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_26-02-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_26-02-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Die letzte Schwester der Geschwister Scholl</itunes:subtitle><itunes:summary>Elisabeth Hartnagel-Scholl ist das einzige noch lebende Geschwister von Hans und Sophie Scholl. 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Noch vor 4 Jahren hat Elisabeth Hartnagel an einer Demonstration von Neo-Nazis das Wort ergriffen. &#xAB;Mir liegt daran zu warnen vor &#xFC;bersteigertem Nationalismus. 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Aber anders als in den 60er und 70er Jahren, als vor allem Arbeiter f&#xFC;r die Baubranche und die Industrie kamen, sind es heute hochqualifizierte Frauen und M&#xE4;nner, die in die Schweiz kommen.Die meisten von ihnen, vor allem wenn sie aus dem EU/Efta-Raum kommen, finden eine Stelle, die ihrer Ausbildung entspricht. Die Schweizer Wirtschaft braucht offensichtlich Leute mit einer universit&#xE4;ren oder Fachhochschul-Ausbildung.Aber trotz Bedarf ist es f&#xFC;r viele Hochqualifizierte mit Migrationshintergrund nicht einfach, eine Stelle zu finden. Denn wer aus Osteuropa oder Drittstaaten kommt, hat es schwierig, um sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.Dies zeigt die Studie &#xAB;Hochqualifizierte mit Migrationshintergrund&#xBB; vom Seminar f&#xFC;r Soziologie der Universit&#xE4;t Basel. Sie zeigt, dass bei der erw&#xE4;hnten Immigrantengruppe zwar Wissen und K&#xF6;nnen vorhanden ist, dieses aber nicht genutzt wird sondern brach liegt. Dieses Wissen geht verloren.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_19-02-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_19-02-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Schwierige Jobsuche für hochqualifizierte Zugewanderte</itunes:subtitle><itunes:summary>Obwohl bestens ausgebildet, ist es f&#xFC;r viele Hochqualifizierte mit Migrationshintergrund schwer, eine entsprechende Stelle zu bekommen.&#xA0;Die Schweiz ist ein Einwanderungsland. Aber anders als in den 60er und 70er Jahren, als vor allem Arbeiter f&#xFC;r die Baubranche und die Industrie kamen, sind es heute hochqualifizierte Frauen und M&#xE4;nner, die in die Schweiz kommen.Die meisten von ihnen, vor allem wenn sie aus dem EU/Efta-Raum kommen, finden eine Stelle, die ihrer Ausbildung entspricht. Die Schweizer Wirtschaft braucht offensichtlich Leute mit einer universit&#xE4;ren oder Fachhochschul-Ausbildung.Aber trotz Bedarf ist es f&#xFC;r viele Hochqualifizierte mit Migrationshintergrund nicht einfach, eine Stelle zu finden. Denn wer aus Osteuropa oder Drittstaaten kommt, hat es schwierig, um sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.Dies zeigt die Studie &#xAB;Hochqualifizierte mit Migrationshintergrund&#xBB; vom Seminar f&#xFC;r Soziologie der Universit&#xE4;t Basel. Sie zeigt, dass bei der erw&#xE4;hnten Immigrantengruppe zwar Wissen und K&#xF6;nnen vorhanden ist, dieses aber nicht genutzt wird sondern brach liegt. Dieses Wissen geht verloren.</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Tue, 19 Feb 2013 21:10:00 +0100</pubDate></item><item><title>24 Stunden bei den Lenzerheide Bergbahnen</title><description>Auf den Schweizer Skipisten herrscht im Februar Hochbetrieb. Wer sorgt eigentlich f&#xFC;r perfekt pr&#xE4;parierte&#xA0;Pisten? Und wer rettet uns bei einem Unfall? Der &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; begleitet einen Tag lang&#xA0;Angestellte vom Skigebiet Lenzerheide - vom Morgen fr&#xFC;h bis sp&#xE4;t in die Nacht.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_12-02-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_12-02-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>24 Stunden bei den Lenzerheide Bergbahnen</itunes:subtitle><itunes:summary>Auf den Schweizer Skipisten herrscht im Februar Hochbetrieb. Wer sorgt eigentlich f&#xFC;r perfekt pr&#xE4;parierte&#xA0;Pisten? Und wer rettet uns bei einem Unfall? 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Die Kirche kommt immer mehr weg vom Modell Einheitsgr&#xF6;sse. Sie entwickelt massgeschneiderte Angebote f&#xFC;r einzelne Gruppen, sogenannte Milieus.Wird sie wieder bei den Menschen ankommen, die sich von ihr abgewandt haben? Mit welchen Inhalten, welchen Botschaften will sie punkten? Wird es ihr gelingen, ihr Image zu erneuern?</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_05-02-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_05-02-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Alte Kirchen in neuem Gewand</itunes:subtitle><itunes:summary>Die reformierte Kirche Basel Stadt ist innovativ. Sie beschreitet neue Wege, um das Interesse an ihr zu beleben. Sie plant unter anderem eine Stadtakademie f&#xFC;r gut ausgebildete, gut verdienende, j&#xFC;ngere Menschen.Sie unterst&#xFC;tzt auch ein Sonntagszimmer f&#xFC;r einsame Menschen. Und sie betreibt, gemeinsam mit der katholischen Kirche und der reformierten Kirche Baselland, das Pfarramt f&#xFC;r Industrie und Wirtschaft.Die Zeiten, in der die Pfarrperson f&#xFC;r alles zust&#xE4;ndig war - vom Krabbelgottesdienst bis zum Seniorennachmittag - gehen zu Ende. Die Kirche kommt immer mehr weg vom Modell Einheitsgr&#xF6;sse. Sie entwickelt massgeschneiderte Angebote f&#xFC;r einzelne Gruppen, sogenannte Milieus.Wird sie wieder bei den Menschen ankommen, die sich von ihr abgewandt haben? Mit welchen Inhalten, welchen Botschaften will sie punkten? Wird es ihr gelingen, ihr Image zu erneuern?</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Tue, 05 Feb 2013 21:10:00 +0100</pubDate></item><item><title>Palmöl: Der Orang-Utan auf dem Pausenbrot</title><description>Der Orang-Utan ist genetisch gesehen einer unserer n&#xE4;chsten Verwandten. Der rotbraune Menschenaffe verliert in seiner Heimat Indonesien tagt&#xE4;glich mehr und mehr Lebensraum. Der Primat geh&#xF6;rt deswegen zu den stark gef&#xE4;hrdeten Arten. Schuld daran sind haupts&#xE4;chlich rasant wachsende Palm&#xF6;lplantagen.Indonesien produziert weltweit am meisten Palm&#xF6;l. Der boomende Agrarsprit kurbelt die Branche zus&#xE4;tzlich an. Zwei Drittel dieses Pflanzen&#xF6;ls enden in unseren Nahrungsmitteln: Speise&#xF6;l, Margarine, Kartoffelchips, Koch- und Bratfett, Glace, Schokolade, Biscuits, Tierfutter...Im Non-Food-Bereich steckt es in Lippenstiften und vielen anderen Kosmetikprodukten, in Seifen, Waschmitteln, Kerzen u.s.w. Wer sich hier ein Sandwich oder ein Pausenbrot streicht, riskiert buchst&#xE4;blich, den Lebensraum des Orang-Utans zu verzehren.In der Sendung &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; nimmt uns Peter Jaeggi mit nach Indonesien an die Front des zerst&#xF6;rerischen Tuns.&#xA0;</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_29-01-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_29-01-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Palmöl: Der Orang-Utan auf dem Pausenbrot</itunes:subtitle><itunes:summary>Der Orang-Utan ist genetisch gesehen einer unserer n&#xE4;chsten Verwandten. Der rotbraune Menschenaffe verliert in seiner Heimat Indonesien tagt&#xE4;glich mehr und mehr Lebensraum. Der Primat geh&#xF6;rt deswegen zu den stark gef&#xE4;hrdeten Arten. 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Der &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; fragt nach.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_22-01-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_22-01-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Leben im Libanon: 30 Jahre nach dem Massaker</itunes:subtitle><itunes:summary>Das Massaker von Sabra und Shatila im Libanon im September 1982 machte weltweit Schlagzeilen. Wie geht es den &#xDC;berlebenden heute? Und wie gehen ihre Kinder mit dem schweren Erbe um? 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Im Vergleich zu nicht behinderten Eltern ist die Zahl jedoch immer noch gering: Nur zwei bis drei von hundert geistig behinderten Menschen werden im Laufe ihres Lebens Eltern.Doch was bedeutet das konkret in der Praxis? Was bedeutet die Elternschaft im Leben von geistig behinderten Menschen? Was bedeutet das im Leben ihrer Kinder, ihrer Angeh&#xF6;rigen und Betreuer? Was braucht es, damit auch kognitiv eingeschr&#xE4;nkte Frauen und M&#xE4;nner auf eine gute Art und Weise Eltern sein k&#xF6;nnen? Und welche ethischen &#xDC;berlegungen sind zu bedenken, wenn diese Menschen Kinder bekommen m&#xF6;chten?</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_15-01-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_15-01-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Geistig behindert und trotzdem Eltern sein?</itunes:subtitle><itunes:summary>Auch Menschen mit einer kognitiven Einschr&#xE4;nkung w&#xFC;nschen sich Kinder, einige werden auch Eltern. Unbestritten ist, dass Eltern mit solchen Einschr&#xE4;nkungen vielf&#xE4;ltige, auf ihre Lebenssituation angepasste, Unterst&#xFC;tzung ben&#xF6;tigen.Die Statistik zeigt: In der Schweiz waren in den letzten Jahren durchschnittlich 15 geistig behinderte Frauen pro Jahr mit dem Thema Schwangerschaft und Geburt konfrontiert. Und es sind immer mehr geistig Behinderte, die Eltern werden. Im Vergleich zu nicht behinderten Eltern ist die Zahl jedoch immer noch gering: Nur zwei bis drei von hundert geistig behinderten Menschen werden im Laufe ihres Lebens Eltern.Doch was bedeutet das konkret in der Praxis? Was bedeutet die Elternschaft im Leben von geistig behinderten Menschen? Was bedeutet das im Leben ihrer Kinder, ihrer Angeh&#xF6;rigen und Betreuer? Was braucht es, damit auch kognitiv eingeschr&#xE4;nkte Frauen und M&#xE4;nner auf eine gute Art und Weise Eltern sein k&#xF6;nnen? Und welche ethischen &#xDC;berlegungen sind zu bedenken, wenn diese Menschen Kinder bekommen m&#xF6;chten?</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration></itunes:duration><itunes:keywords/><author>srf@srf.ch (SRF)</author><pubDate>Tue, 15 Jan 2013 21:10:00 +0100</pubDate></item><item><title>Indien - ein tödlicher Platz für Mädchen</title><description>Zwei Vergewaltigungen in Indien&#xA0;haben in den letzten Wochen&#xA0;f&#xFC;r Schlagzeilen gesorgt. Diese zwei F&#xE4;lle wurden publik,&#xA0;die meisten kommen aber gar nie ans Licht.&#xA0;Und eigentlich beginnt die Gewalt&#xA0;gegen Frauen und M&#xE4;dchen viel&#xA0;fr&#xFC;her - n&#xE4;mlich schon vor der Geburt.&#xA0;In Indien haben Kindst&#xF6;tungen und Abtreibungen Tradition. Sowohl &#xE4;rmere Familien auf dem Land als auch wohlhabende Eltern in den St&#xE4;dten treiben ihre M&#xE4;dchen ab&#xA0;- Sch&#xE4;tzungen sprechen von 50&#x2018;000 abgetriebener weiblicher F&#xF6;ten pro Monat. Auch die&#xA0;letzte Volksz&#xE4;hlung Indiens belegt dies: auf 1000 Knaben zwischen 0 und 6 Jahren kamen 2011 nur 914 M&#xE4;dchen, das schlechteste Geschlechterverh&#xE4;ltnis seit der Unabh&#xE4;ngigkeit Indiens 1947.&#xAB;Geld bringen die m&#xE4;nnlichen Familienmitglieder&#xBB;&#xAB;Indien ist eine sehr patriarchale Gesellschaft&#xBB;, sagt die indische Professorin Shalini Randeria, die seit Jahren in der Schweiz lehrt. Zwar helfen die M&#xE4;dchen im Haushalt bis zu ihrer Heirat, aber Geld bringen die m&#xE4;nnlichen Familienmitglieder. M&#xE4;dchen hingegen kosten, sp&#xE4;testens dann, wenn sie verheiratet werden sollen: Denn obwohl die Mitgift verboten ist, zahlen Eltern f&#xFC;r ihre T&#xF6;chter eine Mitgift zum Teil in der H&#xF6;he eines Jahreslohnes. Kommt hinzu, dass die M&#xE4;dchen nach der Heirat ihr Elternhaus verlassen und zur Familie des Mannes ziehen.Ultraschallkliniken schiessen wie Pilze aus dem BodenZudem wird auch in Indien die Zwei-Kind-Familie immer popul&#xE4;rer und somit der Wunsch nach einem Sohn immer gr&#xF6;sser - sp&#xE4;testens beim zweiten Kind. Zwar ist das Bestimmen des Geschlechts der F&#xF6;ten seit 1994 verboten, doch Ultraschallkliniken schiessen wie Pilze aus dem Boden und mit leichten Ultraschallger&#xE4;ten, die man ins Auto packen kann, kommt man in den hintersten Winkel des grossen Landes. &#xAB;Die &#xC4;rzte und das medizinische Personal in Indien profitiert davon und auch f&#xFC;r die Industrie ist es ein gutes Gesch&#xE4;ft&#xBB;, meint Sabu George, ein Aktivist in Neu Delhi, der sich seit &#xFC;ber 20 Jahren gegen die Abtreibungen einsetzt.Frauen, die M&#xE4;dchen ge&#xE4;bren, haben einen schweren StandDiesen Wunsch nach einem Sohn bekam auch Mitu Khurana zu sp&#xFC;ren, als sie vor gut sieben Jahren mit Zwillingen schwanger wurde. Schnell kam die Diskussion rund um das Geschlecht der Kinder auf - nicht bei ihr, sondern bei ihrem Mann und seiner Familie, mit der sie ganz nach indischer Tradition, zusammen wohnten. Nur mittels eines Tricks gelang es ihrem Mann und seiner Familie, das Geschlecht zu bestimmen: zwei M&#xE4;dchen. Diese sollten nicht zur Welt kommen, w&#xE4;re es nach dem Willen ihres Mannes gegangen, der fortan versuchte, seine Frau zu t&#xF6;ten oder eine Fehlgeburt auszul&#xF6;sen, was ihm auch halbwegs gelang: Die Kinder kamen viel zu fr&#xFC;h zur Welt. Doch sie und ihre Mutter &#xFC;berlebten.Gesetz wird nicht umgesetztZur&#xFC;ck zu ihrem Mann wollte die junge Mutter jedoch nicht mehr, denn dieser zeigte kein Interesse an seinen T&#xF6;chtern. Mitu Khurana zeigte daraufhin ihren Mann an. &#xAB;Die Polizei und die Politiker aber machen mich zur Schuldigen, nicht meinen Mann. Ich soll ihm doch einfach einen Sohn schenken, sagten mir die Polizisten, die mich sch&#xFC;tzen sollten&#xBB;, erz&#xE4;hlt Mitu Khurana. F&#xFC;r sie tragen v.a. die Politiker und Beh&#xF6;rden die Verantwortung f&#xFC;r die Abtreibungen weiblicher F&#xF6;ten, denn sie setzten das Gesetz nicht um.</description><enclosure url="http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_08-01-2013-2003.mp3" length="" type="audio/mpeg"/><guid>http://podcasts.srf.ch/world/audio/Doppelpunkt_08-01-2013-2003.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</itunes:author><itunes:subtitle>Indien - ein tödlicher Platz für Mädchen</itunes:subtitle><itunes:summary>Zwei Vergewaltigungen in Indien&#xA0;haben in den letzten Wochen&#xA0;f&#xFC;r Schlagzeilen gesorgt. Diese zwei F&#xE4;lle wurden publik,&#xA0;die meisten kommen aber gar nie ans Licht.&#xA0;Und eigentlich beginnt die Gewalt&#xA0;gegen Frauen und M&#xE4;dchen viel&#xA0;fr&#xFC;her - n&#xE4;mlich schon vor der Geburt.&#xA0;In Indien haben Kindst&#xF6;tungen und Abtreibungen Tradition. Sowohl &#xE4;rmere Familien auf dem Land als auch wohlhabende Eltern in den St&#xE4;dten treiben ihre M&#xE4;dchen ab&#xA0;- Sch&#xE4;tzungen sprechen von 50&#x2018;000 abgetriebener weiblicher F&#xF6;ten pro Monat. Auch die&#xA0;letzte Volksz&#xE4;hlung Indiens belegt dies: auf 1000 Knaben zwischen 0 und 6 Jahren kamen 2011 nur 914 M&#xE4;dchen, das schlechteste Geschlechterverh&#xE4;ltnis seit der Unabh&#xE4;ngigkeit Indiens 1947.&#xAB;Geld bringen die m&#xE4;nnlichen Familienmitglieder&#xBB;&#xAB;Indien ist eine sehr patriarchale Gesellschaft&#xBB;, sagt die indische Professorin Shalini Randeria, die seit Jahren in der Schweiz lehrt. Zwar helfen die M&#xE4;dchen im Haushalt bis zu ihrer Heirat, aber Geld bringen die m&#xE4;nnlichen Familienmitglieder. M&#xE4;dchen hingegen kosten, sp&#xE4;testens dann, wenn sie verheiratet werden sollen: Denn obwohl die Mitgift verboten ist, zahlen Eltern f&#xFC;r ihre T&#xF6;chter eine Mitgift zum Teil in der H&#xF6;he eines Jahreslohnes. Kommt hinzu, dass die M&#xE4;dchen nach der Heirat ihr Elternhaus verlassen und zur Familie des Mannes ziehen.Ultraschallkliniken schiessen wie Pilze aus dem BodenZudem wird auch in Indien die Zwei-Kind-Familie immer popul&#xE4;rer und somit der Wunsch nach einem Sohn immer gr&#xF6;sser - sp&#xE4;testens beim zweiten Kind. Zwar ist das Bestimmen des Geschlechts der F&#xF6;ten seit 1994 verboten, doch Ultraschallkliniken schiessen wie Pilze aus dem Boden und mit leichten Ultraschallger&#xE4;ten, die man ins Auto packen kann, kommt man in den hintersten Winkel des grossen Landes. &#xAB;Die &#xC4;rzte und das medizinische Personal in Indien profitiert davon und auch f&#xFC;r die Industrie ist es ein gutes Gesch&#xE4;ft&#xBB;, meint Sabu George, ein Aktivist in Neu Delhi, der sich seit &#xFC;ber 20 Jahren gegen die Abtreibungen einsetzt.Frauen, die M&#xE4;dchen ge&#xE4;bren, haben einen schweren StandDiesen Wunsch nach einem Sohn bekam auch Mitu Khurana zu sp&#xFC;ren, als sie vor gut sieben Jahren mit Zwillingen schwanger wurde. Schnell kam die Diskussion rund um das Geschlecht der Kinder auf - nicht bei ihr, sondern bei ihrem Mann und seiner Familie, mit der sie ganz nach indischer Tradition, zusammen wohnten. Nur mittels eines Tricks gelang es ihrem Mann und seiner Familie, das Geschlecht zu bestimmen: zwei M&#xE4;dchen. Diese sollten nicht zur Welt kommen, w&#xE4;re es nach dem Willen ihres Mannes gegangen, der fortan versuchte, seine Frau zu t&#xF6;ten oder eine Fehlgeburt auszul&#xF6;sen, was ihm auch halbwegs gelang: Die Kinder kamen viel zu fr&#xFC;h zur Welt. Doch sie und ihre Mutter &#xFC;berlebten.Gesetz wird nicht umgesetztZur&#xFC;ck zu ihrem Mann wollte die junge Mutter jedoch nicht mehr, denn dieser zeigte kein Interesse an seinen T&#xF6;chtern. Mitu Khurana zeigte daraufhin ihren Mann an. &#xAB;Die Polizei und die Politiker aber machen mich zur Schuldigen, nicht meinen Mann. Ich soll ihm doch einfach einen Sohn schenken, sagten mir die Polizisten, die mich sch&#xFC;tzen sollten&#xBB;, erz&#xE4;hlt Mitu Khurana. 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