<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Doppelpunkt</title><description>Der &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; bearbeitet gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und kulturell relevanteThemen aus dem In- und Ausland, die ein breites Publikum interessieren.Der &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; vertieft Themen aus dem Tagesprogramm.Doppelpunkt-ForumIm &#xAB;Doppelpunkt Forum&#xBB; wird live &#xFC;ber gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und kulturell relevante Themen diskutiert, die zur Zeit besch&#xE4;ftigen.Das Publikum wird in die Sendung einbezogen: Als G&#xE4;ste im Studio, &#xFC;ber Telefon oder E-Mails ins Studio.&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000224</link><language>de</language><lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 01:09:07 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><itunes:author>Schweizer Radio DRS</itunes:author><itunes:subtitle>Doppelpunkt</itunes:subtitle><itunes:summary>Der &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; bearbeitet gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und kulturell relevanteThemen aus dem In- und Ausland, die ein breites Publikum interessieren.Der &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; vertieft Themen aus dem Tagesprogramm.Doppelpunkt-ForumIm &#xAB;Doppelpunkt Forum&#xBB; wird live &#xFC;ber gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und kulturell relevante Themen diskutiert, die zur Zeit besch&#xE4;ftigen.Das Publikum wird in die Sendung einbezogen: Als G&#xE4;ste im Studio, &#xFC;ber Telefon oder E-Mails ins Studio.&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;</itunes:summary><itunes:owner><itunes:name>Schweizer Radio DRS</itunes:name><itunes:email>webmaster@drs.ch</itunes:email></itunes:owner><itunes:category text="News &amp; Politics"/><itunes:keywords>Schweiz, Politik, Wirtschaft, Nachrichten, Radio, Information, DRS, Sport, Gesellschaft, International, Kultur</itunes:keywords><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:image href="http://pod.drs.ch/images/podcast_drs1_doppelpunkt.png"/><image><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000224</link><url>http://pod.drs.ch/images/podcast_drs1_doppelpunkt.png</url><title>Doppelpunkt Bild</title></image><item><title>Syrien - was nun, was tun?</title><description>Die Gewaltspirale in Syrien dreht immer weiter. Verheerende Bombenanschl&#xE4;ge haben zuletzt die Spannung zus&#xE4;tzlich erh&#xF6;ht. Die Folgen f&#xFC;r den Mittleren Osten und dar&#xFC;ber hinaus sind kaum abzusch&#xE4;tzen.Ein von UNO-Sonderbotschafter Kofi Annan vermittelter Sechs-Punkte-Plan gilt als faktisch gescheitert, bevor er &#xFC;berhaupt richtig umgesetzt ist. Regime und bewaffnete Aufst&#xE4;ndische scheinen sich auf monatelange K&#xE4;mpfe einzustellen.Wie berichten die Medien, wie verlaufen die internationalen Fronten in diesem Stellvertreter-Krieg, was kann die UNO realistischerweise zur L&#xF6;sung des Konflikts noch beitragen? Wie sieht die humanit&#xE4;re Situation in Syrien und den Nachbarstaaten aus?Es diskutieren:- Martin Woker, Chef der Ausland-Redaktion, Neue Z&#xFC;rcher Zeitung- Mano Khalil, syrisch-kurdischer Filmemacher, Tr&#xE4;ger des CIVIS-Medienpreises 2012 - Prof. Anne Peters, V&#xF6;lkerrechtlerin, Universit&#xE4;t Basel- Pascal Weber, Korrespondent SRF, Kairo- Manuel Bessler, Delegierter des Bundesrats f&#xFC;r humanit&#xE4;re Hilfe </description><enclosure url="http://pod.drs.ch/mp3/doppelpunkt/doppelpunkt_201205152110_10224105.mp3" length="25684669" type="audio/mpeg"/><guid>http://pod.drs.ch/mp3/doppelpunkt/doppelpunkt_201205152110_10224105.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio DRS</itunes:author><itunes:subtitle>Syrien - was nun, was tun?</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Gewaltspirale in Syrien dreht immer weiter. Verheerende Bombenanschl&#xE4;ge haben zuletzt die Spannung zus&#xE4;tzlich erh&#xF6;ht. 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Seit gut 50 Jahren geht sie auch in der Schweiz &#xFC;ber den Ladentisch. 65 Prozent der Frauen in der Schweiz verh&#xFC;ten damit.Die kleine Pille mit der grossen Wirkung kam zur richtigen Zeit auf den Markt: Elvis irritierte Eltern und Jugendliche mit seinem lasziven H&#xFC;ftschwung, die Hippiekultur wartete darauf, wachgek&#xFC;sst zu werden, der Beat machte die Jugend konfus, die Frauen - im zweiten Weltkrieg eigenst&#xE4;ndig, w&#xE4;hrend des Wirtschaftswunders in den 1950er-Jahre an den Herd zur&#xFC;ckverbannt - emanzipierten sich. Die Herstellung der chemischen Substanz, die Basis f&#xFC;r die Antibabypille, gelang dem Chemiker Carl Djerassi am 15. Oktober 1951 in Mexiko. 1960 wurde die Pille in Amerika zugelassen. Zehn Jahre sp&#xE4;ter w&#xE4;re dies nicht mehr m&#xF6;glich gewesen, ist Djerassi heute &#xFC;berzeugt. Die Haftpflichtklagen des amerikanischen Rechtssystems in den 1970er-Jahren haben dazu gef&#xFC;hrt, dass heute nur noch wenige Pharmafirmen Antibabypillen herstellen.&#xDC;ber Risiken und Nebenwirkungen gibt Professor Christian de Geyter, Endokrinologe am Basler Universit&#xE4;tsspital, Auskunft. Ein Landarzt erz&#xE4;hlt, wie er die Anf&#xE4;nge der Pille miterlebt hat. Und Franziska Schutzbach, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Gender Studies der Uni Basel, weiss um die Verh&#xFC;tung vor der Pille. Drei Frauen aus drei Generationen diskutieren in der Sendung immer wieder &#xFC;ber ihre Erfahrungen mit der Pille und&#xA0;wie sie ihre Welt ver&#xE4;ndert hat: Klara Oberm&#xFC;ller (72), Publizistin; Ir&#xE8;ne Dietischi (48), Journalistin und dreifache Mutter und Sara Hildebrand (25), Studentin und Moderatorin &#xAB;glanz und gloria&#xBB;. </description><enclosure url="http://pod.drs.ch/mp3/doppelpunkt/doppelpunkt_201205102110_10223527.mp3" length="25833045" type="audio/mpeg"/><guid>http://pod.drs.ch/mp3/doppelpunkt/doppelpunkt_201205102110_10223527.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio DRS</itunes:author><itunes:subtitle>Kleine Pille - grosse Wirkung: Die Antibabypille</itunes:subtitle><itunes:summary>Sie ist winzig klein und&#xA0;rund, und sie hat die Welt ver&#xE4;ndert - die Antibabypille. 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Es ist wichtig, dass man hingeht und &#xFC;ber Menschenrechtsverletzungen redet, sagen&#xA0;die einen. Es ist doch nur Sport, sagen andere. Ganz wegbleiben, sagen dritte, und sich so&#xA0;distanzieren. Lassen sich Sport und Politik &#xFC;berhaupt trennen? Was brachten Boykottdrohungen bei Sportgrossereignissen in der Vergangenheit? G&#xE4;ste:- Balthasar Gl&#xE4;ttli, Nationalrat Gr&#xFC;ne, Co-Pr&#xE4;sident Parlamentarische Gruppe Menschenrechte- J&#xFC;rg Stahl, Nationalrat SVP, Pr&#xE4;sident Parlamentarische Gruppe Sport- Peter Engel, Sporthistoriker, Universit&#xE4;t Basel</description><enclosure url="http://pod.drs.ch/mp3/doppelpunkt/doppelpunkt_201205082110_10223347.mp3" length="26527484" type="audio/mpeg"/><guid>http://pod.drs.ch/mp3/doppelpunkt/doppelpunkt_201205082110_10223347.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio DRS</itunes:author><itunes:subtitle>Fussball-EM: Was bringt die Boykottkeule?</itunes:subtitle><itunes:summary>Seit bekannt wurde, wie die Ukraine mit ihrer ber&#xFC;hmtesten Gefangenen, der ehemaligen Regierungschefin Julija Timoschenko umspringt, gehen die Wogen hoch. Im Vorfeld zur Fussball-EM hagelt es nun Boykottdrohungen.Politiker und Politikerinnen denken &#xFC;ber ihren Besuch in die Ukraine nach. 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Unser Eigengeruch ist viel wichtiger und aussagekr&#xE4;ftiger, als uns das bewusst ist.Der Duft eines Menschen ist genetisch bedingt. Menschen, deren Gene &#xE4;hnlich sind, haben auch einen &#xE4;hnlichen Geruch. Neugeborene erkennen ihre Eltern nicht am Gesicht, auch nicht an der Stimme, sondern an ihrem Duft. M&#xE4;nner riechen intensiver als Frauen, und im Verlauf des Lebens ver&#xE4;ndert sich der K&#xF6;rpergeruch des Menschen.Der individuelle Geruch wird st&#xE4;ndig mit anderen Ger&#xFC;chen vermischt: mit Ger&#xFC;chen aus der Nahrung und aus unserem Schweiss. Der Eigengeruch spielt bei der Partnerwahl insbesondere bei Frauen eine grosse Rolle. Nicht nur unsere Nasen werden von attraktiven D&#xFC;ften des anderen Geschlechts angezogen. Auch Spermien folgen einem Duft, um die Eizelle finden zu k&#xF6;nnen. Das weibliche Ei sendet einen Maigl&#xF6;ckchenduft aus, dem die Spermien folgen.</description><enclosure url="http://pod.drs.ch/mp3/doppelpunkt/doppelpunkt_201205032110_10222091.mp3" length="24369143" type="audio/mpeg"/><guid>http://pod.drs.ch/mp3/doppelpunkt/doppelpunkt_201205032110_10222091.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio DRS</itunes:author><itunes:subtitle>«Es mönschelet»</itunes:subtitle><itunes:summary>Jeder Mensch hat einen unverwechselbaren Eigengeruch. Doch weil wir uns st&#xE4;ndig in der Nase haben, riechen wir uns kaum. Unser Eigengeruch ist viel wichtiger und aussagekr&#xE4;ftiger, als uns das bewusst ist.Der Duft eines Menschen ist genetisch bedingt. Menschen, deren Gene &#xE4;hnlich sind, haben auch einen &#xE4;hnlichen Geruch. Neugeborene erkennen ihre Eltern nicht am Gesicht, auch nicht an der Stimme, sondern an ihrem Duft. 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Dies birgt Risiken: Wer das Geld nicht sinnvoll anlegt, l&#xE4;uft Gefahr zu verarmen. Der Bundesrat schl&#xE4;gt nun dem Parlament M&#xF6;glichkeiten vor, wie der Kapitalbezug durch Rentnerinnen und Rentner eingeschr&#xE4;nkt werden kann.Wenn sich Pensionierte f&#xFC;r einen Kapitalbezug entscheiden, haben sie auf einen Schlag viel Geld zur Verf&#xFC;gung. Nicht immer wird das Geld zur Vorsorge verwendet. Manche leisten sich damit Wohn-Eigentum oder gehen auf Weltreise. Wem das Geld ausgeht, landet auf dem Sozialamt und hat Anspruch auf Erg&#xE4;nzungsleistungen.Zahlt die Allgemeinheit f&#xFC;r Sorglosigkeiten der Rentner? </description><enclosure url="http://pod.drs.ch/mp3/doppelpunkt/doppelpunkt_201205012110_10222415.mp3" length="24983334" type="audio/mpeg"/><guid>http://pod.drs.ch/mp3/doppelpunkt/doppelpunkt_201205012110_10222415.mp3</guid><itunes:author>Schweizer Radio DRS</itunes:author><itunes:subtitle>Weltreise statt Altersvorsorge</itunes:subtitle><itunes:summary>Jede dritte Person, die letztes Jahr in Pension ging, liess sich die gesamten Gelder der 2. S&#xE4;ule auszahlen. Dies birgt Risiken: Wer das Geld nicht sinnvoll anlegt, l&#xE4;uft Gefahr zu verarmen. Der Bundesrat schl&#xE4;gt nun dem Parlament M&#xF6;glichkeiten vor, wie der Kapitalbezug durch Rentnerinnen und Rentner eingeschr&#xE4;nkt werden kann.Wenn sich Pensionierte f&#xFC;r einen Kapitalbezug entscheiden, haben sie auf einen Schlag viel Geld zur Verf&#xFC;gung. 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